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    <title>1536e497e23343b881b239d52b33bbae</title>
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    <item>
      <title>Physio-Walk -Was ist das</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/physio-walk-was-ist-das</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Physio-Walk: was ist das?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/TierfotografieNataschaHoffmann_82A0463.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Physio-Walk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewegung, Gesundheit &amp;amp; Vertrauen – gemeinsam unterwegs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du möchtest deinen Hund körperlich sinnvoll auslasten, eure Bindung stärken und dabei gemeinsam eine entspannte Zeit in der Natur genießen? Dann ist unser Social-Physio-Walk genau das Richtige für euch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Physio Walk verbinden wir gezielte Übungen aus der Hundephysiotherapie mit alltagstauglichem Hundetraining – für mehr Beweglichkeit, Körperbewusstsein und Lebensfreude deines Hundes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bewegung bewusst erleben – mitten in der Natur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Wald bietet die perfekte Umgebung für natürliche, funktionelle Bewegung. Gemeinsam nutzen wir unterschiedliche Untergründe, kleine Hindernisse und die Ruhe der Natur, um deinen Hund ganzheitlich zu fördern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch gezielte Übungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ☘ stärken wir die Muskulatur
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ☘ verbessern die Koordination
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ☘ fördern Balance und Körpergefühl
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ☘ unterstützen die Beweglichkeit und Fitness deines Hundes langfristig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei entsteht ein besonderes Erlebnis aus Training, Gesundheitsförderung und gemeinsamer Qualitätszeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das erwartet dich beim Physio-Walk
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57151; Sinnvolle körperliche und mentale Auslastung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57151; Gezielte Übungen zur Gesunderhaltung deines Hundes
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57151; Mehr Vertrauen, Bindung und Teamgefühl
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57151; Austausch mit anderen Hundehalterinnen und Hundehaltern
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57151; Fachliche Begleitung durch eine Hundephysiotherapeutin
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57151; Unterstützung durch mich als Hundetrainerin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier geht es nicht um Leistung oder Perfektion.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es geht darum, deinen Hund besser zu verstehen, ihn gesund zu fördern und gemeinsam mit Freude in Bewegung zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teilnahme-Voraussetzungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit alle Hunde sicher und entspannt teilnehmen können:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56374; Mindestalter ab 1 Jahr
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           &amp;#55358;&amp;#56954; Keine akuten Schmerzen oder Verletzungen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           &amp;#55358;&amp;#56750; Geschirr und Leine (Halsband bei guter Leinenführigkeit möglich)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#57014; Grundsätzlich gute körperliche Kondition
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schenke deinem Hund Bewegung mit Sinn – und euch beiden eine besondere gemeinsame Zeit in der Natur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wir freuen uns auf dich und deinen Hund (deine Hunde)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aline - Hundephysiotherapeutin - schau gerne hier www.tierphysiotherapie-vollmuth.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lydia - Hundetrainerin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Termine im Raum BKS/WIL und Schweich findest du auf der Seite Buchungs-kalender
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           oder schreib mir eine Email oder Whats-App an 0152/56098753
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 12:34:24 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Kind zieht ein</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/ein-kind-zieht-ein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Kind zieht ein:)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/IMG_3410.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hund und Baby – Gemeinsam entspannt ins Familienleben starten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Baby unterwegs ist, dreht sich meist alles um die Vorbereitungen für den neuen Alltag: Das Kinderzimmer wird eingerichtet, Kleidung gekauft und der Kinderwagen steht bereit. Dabei wird oft vergessen, dass auch dein Hund auf diese große Veränderung vorbereitet werden sollte. Denn für ihn bedeutet ein Baby ebenfalls eine völlig neue Situation. Mit der richtigen Vorbereitung kann das Zusammenleben jedoch von Anfang an harmonisch funktionieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veränderungen frühzeitig vorbereiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Hunde genießen im Alltag zahlreiche Freiheiten und stehen oft im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Mit einem Baby verändert sich dieser gewohnte Tagesablauf allerdings automatisch. Damit dein Hund diese Umstellung nicht plötzlich erlebt, ist es sinnvoll, schon vor der Geburt neue Regeln einzuführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu gehört beispielsweise, Aufmerksamkeit bewusster zu steuern oder bestimmte Bereiche wie Sofa oder Bett nicht mehr jederzeit zugänglich zu machen. So lernt dein Hund schrittweise, sich an neue Abläufe anzupassen, ohne die Veränderungen direkt mit dem Baby zu verbinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicherheit durch klare Strukturen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein fester Ruheplatz hilft deinem Hund dabei, sich sicher und entspannt zu fühlen. Ob Hundebett oder Box – wichtig ist, dass dein Hund diesen Bereich positiv kennenlernt und dort ungestört bleiben kann. Gerade im späteren Familienalltag mit Besuch, Spiel und mehr Unruhe bietet ein solcher Rückzugsort wertvolle Entspannung für deinen Vierbeiner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenso sinnvoll ist es, das Kinderzimmer von Anfang an als hundefreie Zone festzulegen. Dadurch entstehen klare Grenzen, die später sowohl deinem Kind als auch deinem Hund Sicherheit geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Hund an Neues gewöhnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kinderwagen, Babybett oder Babyschale sind für Hunde zunächst ungewohnte Gegenstände. Werden diese schon vor der Geburt in den Alltag integriert, kann sich dein Hund langsam daran gewöhnen. Besonders hilfreich ist es außerdem, frühzeitig das Gehen mit Kinderwagen zu trainieren. Ein Hund, der entspannt an der Leine läuft, macht Spaziergänge mit Baby deutlich angenehmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rund um die Geburt kursieren außerdem viele Tipps und Mythen – besonders zum Thema „erste Windel“. Häufig wird empfohlen, dem Hund eine benutzte Windel oder ein getragenes Kleidungsstück des Babys zum Beschnuppern zu geben, bevor Mutter und Kind nach Hause kommen. Tatsächlich kann es sinnvoll sein, deinen Hund ruhig an den neuen Geruch zu gewöhnen, da Hunde ihre Umwelt stark über Gerüche wahrnehmen. Allerdings sollte man daraus kein besonderes Ritual machen. Eine Windel allein bereitet deinen Hund nicht automatisch auf das Baby vor – und aus meiner Sicht ist das auch völlig überflüssig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel wichtiger sind klare Regeln, Ruhe und ein strukturierter Alltag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ältere Empfehlungen, den Hund die Windel ablecken zu lassen oder starkes Interesse am Babygeruch besonders zu fördern, gelten heute nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hygiene mit Augenmaß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich müssen Hund und Baby nicht strikt voneinander getrennt werden. Dennoch sind einige Hygienemaßnahmen sinnvoll. Dazu zählen saubere Schlafplätze, regelmäßige Kontrollen auf Parasiten sowie tierärztliche Untersuchungen. So lassen sich mögliche Gesundheitsrisiken frühzeitig vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Verantwortung für das Baby übertragen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Hunde reagieren neugierig und aufmerksam auf ein Neugeborenes. Wichtig ist jedoch, dass dein Hund nicht das Gefühl bekommt, selbst für das Baby verantwortlich zu sein. Deshalb solltest du klare Grenzen setzen und deinem Hund zeigen, dass Pflege und Schutz ausschließlich Aufgabe der Menschen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer verbreiteter Mythos besagt, Hunde würden automatisch eifersüchtig auf ein Baby reagieren. Tatsächlich reagieren Hunde meist weniger auf das Baby selbst als auf die Veränderungen im Alltag. Fehlende Aufmerksamkeit, Unsicherheit oder plötzlich neue Regeln können Stress auslösen. Umso wichtiger ist es, deinen Hund ruhig und schrittweise an die neue Situation heranzuführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kinder und Hunde niemals unbeaufsichtigt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn Hund und Kind ein tolles Team werden können, sollten sie niemals allein gelassen werden. Selbst gutmütige Hunde können unbeabsichtigt Verletzungen verursachen. Manche Hunde gehen sehr vorsichtig mit Babys um, dennoch solltest du dich nie darauf verlassen, dass ein Hund automatisch versteht, wie behutsam er sein muss. Aufmerksamkeit und gegenseitiger Respekt sind daher die wichtigste Grundlage für ein sicheres Zusammenleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam in den neuen Lebensabschnitt starten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit etwas Vorbereitung kann der Start ins Familienleben für dich, dein Baby und deinen Hund entspannt gelingen. Klare Regeln, feste Rückzugsorte und ein strukturierter Alltag helfen deinem Hund, die Veränderungen besser zu verstehen und sich sicher zu fühlen. So entsteht die beste Grundlage für ein harmonisches Miteinander und eine enge Bindung zwischen Kind und Vierbeiner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade in der aufregenden Zeit rund um die Geburt tauchen bei vielen werdenden Eltern Fragen auf:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie reagiert unser Hund auf das Baby?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was können wir schon vorher üben?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Und wie schaffen wir einen entspannten Alltag für alle Familienmitglieder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne stehe ich dir bei allen Fragen rund um das Zusammenleben von Hund und Baby unterstützend zur Seite. Eine individuelle Vorbereitung kann dabei helfen, Unsicherheiten abzubauen und von Anfang an für mehr Ruhe und Sicherheit zu sorgen – damit ihr gemeinsam entspannt ins Familienleben starten könnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 09:53:44 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist Alltagstraining? – Der Schlüssel zu einem entspannten Zusammenleben</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/was-ist-alltagstraining-der-schlussel-zu-einem-entspannten-zusammenleben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was ist Alltagstraining? – Der Schlüssel zu einem entspannten Zusammenleben!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/IMG_1798.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alltagstraining
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            klingt erstmal unspektakulär. Kein spektakulärer Hundesport, keine komplizierten Kommandos, kein Zirkus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und doch ist es genau das, was im Leben mit Hund den größten Unterschied macht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn Alltagstraining ist… na ja: Alltag eben.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es ist alles, was euch täglich begegnet – und genau dort entscheidet sich, ob ihr als Team harmonisch durch den Tag kommt oder ob jeder Spaziergang zur kleinen Geduldsprobe wird.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alltagstraining bedeutet: gemeinsam durchs echte Leben gehen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Alltag geht es nicht darum, ob dein Hund „Sitz“ kann, wenn du ein Leckerli in der Hand hast. Es geht darum, ob er auch dann bei dir bleibt, wenn es spannend wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommt dein Hund zurück, wenn du ihn rufst – obwohl gerade ein anderer Hund vorbeiläuft?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bleibt er bei dir, wenn ein Jogger oder Radfahrer auftaucht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Läuft er entspannt an der Leine, statt dich von links nach rechts zu ziehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kann er zur Ruhe kommen, statt ständig „auf Empfang“ zu sein?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bleibt er alleine, ohne Stress?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kann er dich im Café begleiten, ohne jeden Bissen zu kommentieren?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist Alltagstraining. Keine Show – sondern echtes Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zwischen Wunsch und Wirklichkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich haben wir alle eine Vorstellung davon, wie unser Hund sich verhalten soll. Er soll sich „angepasst“ verhalten – freundlich, ruhig, zuverlässig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und gleichzeitig darf er natürlich auch Hund sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau hier liegt die Herausforderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn aus Hundesicht wäre ein perfekter Tag vermutlich so:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keine Leine. Niemals.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freier Zugang zur Lieblingshündin – auch dann, wenn sie läufig ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Endlich mal dem Kalle aus der Nachbarschaft klarmachen, was man wirklich von seinem Zaun-Gepinkel hält.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und überhaupt: selbst entscheiden, wann man geht, schnüffelt, bellt oder einfach mal die Meinung sagt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klingt für Hunde ziemlich logisch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Für uns Menschen… eher weniger alltagstauglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum Alltagstraining so wichtig ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Hunde leben nicht irgendwo auf einem einsamen Hof, sondern mitten in unserer Gesellschaft. Und diese stellt Anforderungen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rücksicht auf andere Menschen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicherheit im Straßenverkehr
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ruhe in Wohngebieten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kontrolle in Begegnungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alltagstraining hilft deinem Hund, genau das zu lernen – ohne dabei seine Persönlichkeit zu verlieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht nicht darum, ihn „funktionieren“ zu lassen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Sondern darum, ihm Orientierung zu geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein guter Alltag ist kein Zufall
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein entspannter Hund entsteht nicht einfach so. Er ist das Ergebnis von klarer Kommunikation, fairen Regeln und regelmäßigem Training – genau dort, wo es zählt: im echten Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alltagstraining bedeutet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Üben in realen Situationen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verlässlichkeit aufbauen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gemeinsam Lösungen finden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vertrauen stärken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und manchmal auch: über kleine Rückschritte lachen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fazit: Alltagstraining ist Beziehungstraining
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende geht es nicht um perfekte Hunde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es geht um ein gutes Miteinander.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Hund, der versteht, was von ihm erwartet wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Mensch, der fair führt und verständlich kommuniziert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und ein Alltag, der sich leicht anfühlt – statt anstrengend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn genau das ist das Ziel:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Leben, in dem dein Hund dich nicht durch den Tag zieht – sondern euch beide trägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stell dir vor, dein Hund versteht dich – und du ihn. Genau dort beginnt euer entspannter Alltag. Lass uns gemeinsam den ersten Schritt machen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe und ich freue mich auf deine Nachricht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lydia
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 13:24:30 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wenn das Leben nicht planbar ist – was uns unsere Hunde wirklich lehren</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/wenn-das-leben-nicht-planbar-ist-was-uns-unsere-hunde-wirklich-lehren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn das Leben nicht planbar ist – was uns unsere Hunde wirklich lehren..
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/IMG_7793.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht kennst du diesen Moment:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Du hast dich vorbereitet, gelesen, geplant – und dann kommt dein Hund in dein Leben … und nichts läuft so, wie du es dir vorgestellt hast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und weil ich genau das so oft höre, möchte ich etwas mit euch teilen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele sagen zu mir:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Lydia, ich habe schon so viel gelesen – und jetzt kommt unser neues Familienmitglied. Wir freuen uns riesig und wollen keine Fehler machen. Dafür brauchen wir dich.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich antworte dann oft ganz ehrlich:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Nö.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht, weil ich euch nicht begleiten möchte – sondern weil es gar nicht darum geht, alles „richtig“ zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wird immer wieder Momente geben, die dich mit deinem Hund an deine Grenzen bringen. Den einen mehr, den anderen weniger – je nach Persönlichkeit von Mensch und Tier. Und genau das gehört dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ich kann aus meiner ganz persönlichen Erfahrung sagen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Alle Hunde, die mich bisher begleitet haben – und auch Myla, die mich gerade begleitet – haben mir unglaublich viel über mich selbst beigebracht. Über mein Leben und darüber, wie Leben überhaupt funktioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn eigentlich wollte ich früher nie einen Hund haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Und ich wollte, dass alles sauber, strukturiert und geordnet ist. Ich wollte Sicherheit, Planbarkeit, Klarheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann kam das Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und hat mir gezeigt, was ich lernen darf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Und dass ich immer wieder weiter lernen darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Begleitung eines Hundes ist oft mit bestimmten Vorstellungen verbunden: Freude, Leichtigkeit, gemeinsame Entwicklung und eine tiefe Bindung. Was viele jedoch nicht sehen – oder sich zumindest nicht vorstellen – ist die Seite, in der das Leben plötzlich unberechenbar wird. Krankheit, Rückschritte, emotionale Belastung. Dinge, die man sich nicht aussucht und auf die man sich auch nicht wirklich vorbereiten kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und doch gehören genau diese Erfahrungen zum Leben mit einem Tier dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht nicht in der gleichen Intensität, vielleicht nicht in der gleichen Form – aber das Prinzip bleibt: Du wirst nie alles kontrollieren können. Du wirst nicht „gewinnen“ im klassischen Sinne. Es gibt keinen Punkt, an dem alles sicher, stabil und endgültig gelöst ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was du aber lernen kannst, ist etwas viel Wesentlicheres:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du lernst, mit Unsicherheit umzugehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Du lernst, dein eigenes Nervensystem zu regulieren, auch wenn es schwierig wird.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Du lernst, dich immer wieder neu auszurichten, wenn du aus alten Mustern heraus reagierst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und vor allem: Du lernst, eine Verbindung zu schaffen, die unabhängig von äußeren Umständen trägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn deinem Hund hilft es nicht, wenn du in Panik gerätst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Es hilft ihm nicht, wenn du versuchst, alles zu kontrollieren oder gegen das Unvermeidliche anzukämpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ihm hilft, bist du – in deiner Präsenz, in deiner Klarheit, in deiner Fähigkeit, immer wieder zurück in die Ruhe zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet nicht, dass du perfekt sein musst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Es bedeutet auch nicht, dass du nie zweifelst oder überfordert bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es bedeutet nur, dass du bereit bist, immer wieder hinzuschauen, zu lernen und weiterzugehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beziehung zu deinem Hund ist kein Zustand, den man erreicht – sie ist ein Prozess.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Eine lebendige, sich ständig verändernde Verbindung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau darin liegt ihre Tiefe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende geht es nicht darum, alles richtig zu machen oder jede Herausforderung zu „meistern“.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Es geht darum, eine Basis zu schaffen, auf der sich beide wohlfühlen können. Eine Verbindung, die trägt – auch dann, wenn es schwierig wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist vielleicht nicht das, was man am Anfang erwartet.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Aber es ist das, was bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ✨ Wenn du magst:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Was war der Moment, in dem dein Hund dir das erste Mal gezeigt hat, dass Leben nicht planbar ist?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Teile es gerne – ich lese jede einzelne Erfahrung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oder wenn du gerade genau an so einem Punkt stehst:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Du musst da nicht allein durch. Melde dich gerne bei mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielen lieben Dank und liebe Grüße
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 12:36:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>meine beste Freundin...</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/meine-beste-freundin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine beste Freundin..
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/IMG_3200.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine beste Freundin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lange Zeit habe ich gedacht, ich bin anders. Dass ich keine „beste Freundin“ habe oder brauche.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe meine Freunde – und das hat sich immer richtig angefühlt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir uns brauchen, sind wir füreinander da.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne große Erwartungen, ohne feste Rollen. Und ja, das ist auch heute noch etwas sehr Schönes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In den letzten Wochen, bzw. Monten habe ich aber etwas über mich gelernt: Ich habe gemerkt, dass ich oft viel FREIzeit allein verbringe.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Früher hat mich das überhaupt nicht gestört.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Gegenteil – es war für mich ganz selbstverständlich.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mein Alltag ist voll von Begegnungen, Gesprächen und den Problemen anderer. Als Hundetrainerin mache ich das aus voller Überzeugung und mit ganzem Herzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich liebe es, Menschen und ihren Hunden zu helfen, sie zu begleiten und Lösungen zu finden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber genau dabei ist mir klar geworden: So sehr ich für andere da bin, so wichtig ist es auch, jemanden zu haben, der einfach nur für mich da ist. Jemand, bei dem ich nichts erklären muss.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jemand, der mich sieht – nicht in meiner Rolle, sondern einfach als ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und dann habe ich eine Entscheidung getroffen: Meine beste Freundin bin ich selbst.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es fühlt sich noch ein bisschen ungewohnt an, vielleicht sogar neu. Neulich stand ich mittags beim Biobäcker und wollte mir etwas richtig Leckeres gönnen. Und sofort kam dieser Gedanke: „Ach, das muss doch nicht sein. Ein Brot mit Käse reicht doch auch. Ist auch lecker, macht satt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber dann habe ich innegehalten und mich gefragt: „Was würde ich eigentlich für meine beste Freundin kaufen?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und genau das habe ich dann für mich selbst gekauft. Ich habe es genussvoll gegessen – ohne schlechtes Gewissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seitdem ist mir etwas aufgefallen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit ich mich so um mich kümmere, sind meine Gespräche mit den Menschen um mich herum anders geworden. Auch meine Kundengespräche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           sind voller Energie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin präsenter, klarer. Auch bin nicht mehr so schnell überreizt oder sensibel gegenüber Geräuschen und Gerüchen. Das waren nämlich genau die Situationen, in denen ich hungrig war, müde oder mich nicht gesehen gefühlt habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weil ich angefangen habe, mich wirklich um mich zu kümmern. Besonders um mein Nervensystem.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Wissen von heute denke ich manchmal: Es wäre schön gewesen, das schon viel früher verstanden zu haben. Aber vielleicht kommt genau dieses Verständnis immer dann, wenn man bereit dafür ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Denn neben dem Bauchgefühl ist genau das ein ganz wichtiges Lebenselixier:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           gut für sich selbst zu sorgen – so, wie man es für jemanden tun würde, den man von ganzem Herzen liebt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und vielleicht ist genau das eine kleine Einladung an dich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann hast du dir das letzte Mal etwas so Gutes getan, als wärst du deine eigene beste Freundin?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist heute ein guter Moment, damit anzufangen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fühl dich ganz lieb umarmt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lydia
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 02 May 2026 09:40:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/meine-beste-freundin</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dein Hund macht nicht, was du willst? Vielleicht entscheidet er einfach schneller als du ;)</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/dein-hund-macht-nicht-was-du-willst-vielleicht-entscheidet-er-einfach-schneller-als-du</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Dein Hund macht nicht, was du willst?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vielleicht entscheidet er einfach schneller als du.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/simba_myla-steg.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Führst du deinen Hund – oder reagierst du nur?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gedacht ist nicht gesagt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gesagt ist nicht gehört.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gehört ist nicht verstanden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und verstanden ist noch lange nicht umgesetzt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was am Ende passiert, hat oft wenig mit dem zu tun, was wir eigentlich im Kopf hatten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Neulich im Training:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich erkläre gerade, warum wir Übungen kleinschrittig aufbauen sollten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich bin noch mitten im Satz – da passiert es:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Hund springt einfach auf den Tisch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ohne Signal.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ohne Freigabe.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ohne Absprache.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und dann passiert etwas, das wir alle kennen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Hund wird gestreichelt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und gleichzeitig hört man: „Du sollst doch noch nicht springen… du musst warten.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und jetzt wird es wirklich spannend: Was lernt der Hund in diesem Moment?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er springt eigenständig und bekommt Aufmerksamkeit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir sollten uns bewusst machen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn ein Hund ein Verhalten zeigt und wir darauf reagieren,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         können wir es unbewusst verstärken – vor allem durch die drei A’s:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         &amp;#55357;&amp;#56393; Ansprechen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         &amp;#55357;&amp;#56393; Anfassen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         &amp;#55357;&amp;#56393; Anschauen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Für den Hund ist genau das oft schon eine Belohnung.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Und so passiert es schnell, dass ein Verhalten, das wir eigentlich nicht wollen,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          immer häufiger gezeigt wird – weil es sich aus Sicht des Hundes lohnt.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nach der Stunde sagt eine Kundin zu mir:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Lydia, man hätte den Tisch ja auch vorher runterfahren können… das war ja auch ein bisschen gefährlich.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und ja – da hat sie absolut recht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gleichzeitig zeigt dieser Moment etwas Wichtiges:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich war gerade dabei, alles in Ruhe zu erklären.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und die eigentliche Aufgabe war gewesen, kurz zuzuhören und den eigenen Hund bei sich zu behalten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht als Kritik – sondern als Einladung, genauer hinzuschauen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Führung beginnt oft genau in diesen kleinen, unscheinbaren Momenten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn das eigentliche Thema ist selten der Hund.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es ist unsere Wahrnehmung von Kontrolle.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         &amp;#55357;&amp;#56393; Führung entsteht nicht durch Worte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         &amp;#55357;&amp;#56393; Führung entsteht durch klares Timing.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         &amp;#55357;&amp;#56393; Und durch Entscheidungen, die rechtzeitig getroffen werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn wir zögern, entscheidet unser Hund. Nicht aus Trotz – sondern weil er es kann.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           In meiner Hundeschule lernst du, genau diese Momente zu erkennen.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Klarer zu kommunizieren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Präsenter zu sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und deinem Hund echte Orientierung zu geben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         (Foto: Myla und Bruder Simba... mit 4 Monaten) 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:22:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/dein-hund-macht-nicht-was-du-willst-vielleicht-entscheidet-er-einfach-schneller-als-du</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hunde sterben nicht</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/manche gehen – und sind trotzdem jeden tag noch da</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manche gehen –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und sind trotzdem jeden Tag noch da.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/IMG_7312.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Hunde sterben nicht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie gehen nur ein Stück weiter – und bleiben doch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Am Anfang ist da dieses wilde Wackeln.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das Schwänzchen, das nicht stillstehen kann.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und jedes Mal, wenn es wackelt, wackelt etwas in uns mit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Unser Herz. Und mit diesem Wackeln kommen die Tränen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Erst sind es viele Tränen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schwere, rohe, kaum auszuhaltende.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Weil da plötzlich eine Leere ist, wo vorher Leben war.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Weil da Stille ist, wo vorher Schritte, Atmen, Nähe waren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mit der Zeit wird das Wackeln weniger.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht, weil die Liebe weniger wird –
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         sondern weil sie sich verändert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Tränen bleiben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber sie fühlen sich anders an.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie tragen nicht mehr nur Schmerz,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         sondern auch Dankbarkeit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dankbarkeit für Jahre voller Treue.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für Blicke, die mehr gesagt haben als Worte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für ein Leben, das man teilen durfte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich habe einen Hund gehabt, der an Krebs gegangen ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich hatte Zeit, mich vorzubereiten – und doch war ich es nicht. Es war der 24.12...
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich habe einen Hund erlebt, der einfach gegangen ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ohne große Krankheit. Ohne Abschied im klassischen Sinn. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und gerade das hat eine andere Art von Leere hinterlassen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und jetzt begleite ich meine Hündin,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         die seit 2 Jahren eine chronische Krankeit hat  –
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         und trotzdem voller Lebensfreude ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und hier habe ich etwas gelernt,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         das ich vorher nur vom Kopf kannte:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Annehmen.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht kämpfen gegen das, was ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht ständig in der Angst vor dem, was kommt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sondern sehen, was jetzt noch da ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die kleinen Momente.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das Fressen mit Appetit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Blick.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das Dasein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Annehmen heißt nicht aufgeben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es heißt da sein. Wirklich da sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für den Hund.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und für das eigene Herz.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn das Wackeln hört nie ganz auf.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es wird leiser vielleicht. Seltener.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber es kommt immer wieder.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und jedes Mal erinnert es uns daran:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Liebe ist noch da.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und sie bleibt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:17:21 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Darüber spricht fast niemand,</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/daruber-spricht-fast-niemand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Darüber spricht fast niemand, viele verstehen es auch nicht... :(
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wie lange gedacht, ich muss das alles alleine schaffen...
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Dass ich keine Hilfe brauche.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich bin schließlich Hundetrainerin.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich habe 20 Jahre in einer Arztpraxis gearbeitet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich weiß doch viel.. aus der Medizin und auch über Hunde, sowie Verhalten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich weiß doch, dass man oder auch der Hund nicht einfach sofort stirbt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und trotzdem…
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was ich nicht wusste – oder vielleicht lange nicht wahrhaben wollte / bzw. versucht habe zu verdrängen -
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         ist, was in meinem Kopf passiert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie die Gedanken anfangen zu kreisen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Immer weiter. Immer schneller.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie dieser innere Druck entsteht, alles verstehen zu wollen,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         alles kontrollieren zu wollen,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         noch mehr zu machen, noch besser zu werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und gleichzeitig bin ich weiter für andere da gewesen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Training. Für Menschen. Für ihre Themen, ihre Sorgen, ihre Herausforderungen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bis zu dem Moment, an dem ich gemerkt habe: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           So geht es nicht weiter. Ich darf etwas verändern. Und genau das habe ich getan.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Seitdem hat sich vieles verändert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht alles ist „gut“ geworden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mein Hund ist nicht plötzlich gesund geworden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber sie hat ihre Lebensfreude behalten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wir gehen diesen Weg gemeinsam.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         So, wie er ist. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und ich gehe ihn heute anders.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bewusster. Ehrlicher. Tierfer verbundener – mit mir selbst.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In den letzten Wochen und Monaten haben mich immer wieder Nachrichten erreicht –
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         von Kunden und Kundinnen, von Menschen, die ich im Welpentraining oder im Alltag begleiten durfte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Deren Hunde, die keine zwölf Jahre alt geworden sind, so wie Myla nun alt ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hunde, die plötzlich krank geworden sind. Oder die ganz unerwartet gegangen sind.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Und dahinter stehen Menschen, die oft niemanden in ihrem direkten Umfeld haben, der wirklich versteht,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          wie sich das anfühlt.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn von außen kommen dann Sätze wie:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Es war doch nur ein Hund.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Jetzt ist er doch erlöst.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Aber was viele nicht sehen:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dieser Hund war nicht „nur“ ein Hund.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er war Begleiter, Alltagspartner, Vertrauter.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein Wesen, um das man sich gekümmert hat,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         mit dem man gewachsen ist,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         mit dem man gelebt hat.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wenn dieser Hund plötzlich nicht mehr da ist, dann entsteht eine Lücke.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Nicht nur im Herzen – sondern im ganzem Alltag, im Leben.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Alltag, in den Routinen, in den Gedanken.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Selbst die Sorgen, die vorher da waren, fehlen auf einmal.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und genau diese Leere kann unglaublich schwer wiegen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich kann das aus eigener Erfahrung sagen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Unser Hund Atus ist 16,5 Jahre alt geworden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und ich habe früher immer gedacht:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn er irgendwann geht, dann wird das nicht "so schlimm" sein. Denn es gehört ja zum Leben dazu.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er ist alt. Er hatte ein schönes Leben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber weißt du was?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Da war diese Lücke.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und sie war da, obwohl ich „verstanden“ habe.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er hat mich so viele Jahre begleitet – auch im Training.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und jedes Mal, wenn sein Name gefallen ist,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         wenn wir über Trainingswege gesprochen haben, die wir gemeinsam gegangen sind,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         war er wieder präsent.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und ja – selbst vor ein paar Tagen kamen mir Tränen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Keine Tränen der Trauer.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sondern Tränen der Dankbarkeit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Weil er ein Teil meines Lebens war.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und immer bleiben wird.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und ich weiß auch, was es bedeutet, wenn dieser Weg irgendwann endet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn auf einmal dieses Fellnäschen nicht mehr da ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann ist da nicht nur Stille.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Da ist eine Lücke – eine große, spürbare Lücke.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich weiß mittlerweile, wie viel im Kopf passiert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie viel im Herzen passiert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und vor allem im Nervensystem.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und genau deshalb ist es mir so wichtig geworden, das weiterzugeben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht nur als Trainerin – sondern als Mensch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich weiß, wie es sich anfühlt, zu funktionieren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sich selbst irgendwo zu verlieren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und trotzdem weiterzumachen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und ich weiß auch, wie es sich anfühlt, wenn man beginnt, wieder bei sich anzukommen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vielleicht kann ich für dich – oder für jemanden, den du kennst –
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         ein kleiner Anker sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Deshalb: Fühl dich nicht allein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn du magst, melde dich bei mir.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schreib mir oder ruf mich an.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wir schauen gemeinsam, was dir in deiner aktuellen Situation helfen kann –
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         was du daraus lernen kannst,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         was sich vielleicht verändern lässt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         oder wie du lernen kannst, damit umzugehen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine liebevolle Umarmung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Deine Lydia
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 13:18:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Warum verschieben wir das Leben so oft auf später?</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/warum-verschieben-wir-das-leben-so-oft-auf-spater</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         WARUM?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/SUP.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Warum verschieben wir das Leben so oft auf später?
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir sparen uns die schönen Dinge auf. Für den richtigen Moment. Für „wenn es passt“. Für irgendwann. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Doch
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            dieses Irgendwann
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          hat die merkwürdige Eigenschaft, sich ständig zu verschieben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst müssen die Kinder groß werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst muss das Haus abbezahlt sein. Erst muss der Alltag ruhiger werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst muss noch dies, noch das.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und dann, eines Tages, stehen wir da und sagen: „Jetzt können wir es endlich genießen.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber warum erst jetzt?
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Und werden wir "diesen Tag auch wirklich erleben??"
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe neulich jemanden sagen hören, sie hätten sich ihr Traumhaus gebaut – und könnten es nun endlich genießen. Sie waren beide Ende 60. Ein ganzes Leben lang hatten sie darauf hingearbeitet. Und in der Zeit, in der dieses Leben eigentlich hätte stattfinden sollen, war kein Raum dafür. Kein Morgenkaffee in Ruhe. Aber sie hatten sich doch extra eine Terrasse gebaut, wo sie schon morgens die Sonne hätten genießen könne. Kein bewusstes Wahrnehmen der Natur. Kein Innehalten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stattdessen: Wecker, Müdigkeit, Funktionieren. Der Tag musste bewältigt werden. Das Leben wurde organisiert, aber nicht gelebt. Sie hatte beide "wichtige Jobs" - waren für andere da. "Lydia, wir haben doch jetzt noch ein paar Jährchen..."
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser Satz geht mir nicht mehr aus dem Sinn... "wir ahen doch jetzt noch ein paar Jährchen...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Und ich frage mich: Ist das wirklich der Sinn warum wir auf der Welt sind?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Heute ist ein besonderer Tag. Heute hätte dieser Mensch Geburtstag, der für mich so viel mehr war als nur ein Onkel. Er war ein Stück Zuhause, ein Stück Kindheit, ein Stück Halt. Und ich bin ihm unglaublich dankbar für das, was er mir vorgelebt hat.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er hat einmal zu mir gesagt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Mädchen, wir werden eh irgendwann sterben. Und vorher sollten wir einfach mal leben.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dieser Satz ist mir heute Morgen wieder ganz klar in den Sinn gekommen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vielleicht gerade deshalb, weil ich hier saß, vor meinem Computer, der mich in den Wahnsinn getrieben hat. Dieser Moment, in dem man merkt: Es geht gerade einfach nicht mehr. Und genau da habe ich eine Entscheidung getroffen – ich mache mir jetzt erstmal eine Portion Nudeln. Ganz einfach. Weil sie immer helfen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und vielleicht ist genau das der Punkt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es sind nicht die großen, perfekten Momente, auf die wir warten sollten. Es sind diese kleinen Entscheidungen im Alltag. Sich selbst ernst nehmen. Sich eine Pause gönnen. Etwas tun, das gut tut – jetzt, nicht später.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gerade in solchen Momenten wird auch klar, wie sehr uns die frühen Jahre prägen. Bei uns Menschen – und genauso bei Tieren. Was wir in der Kindheit oder Welpenzeit erfahren, begleitet uns. Es formt, wie wir die Welt sehen, wie wir fühlen, wie wir reagieren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Doch was machen wir daraus?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vielleicht ist die wichtigste Erkenntnis ganz einfach und gleichzeitig unbequem: Es gibt kein später, auf das wir uns verlassen können. Es gibt nur jetzt. Und das „Gute“, auf das wir warten – existiert das überhaupt als eigener Zeitpunkt? Oder ist es nicht vielmehr eine Entscheidung?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Warum heben wir die gute Hose für besondere Anlässe auf? Warum trinken wir den guten Wein nicht einfach heute? Warum verschieben wir Freude, Ruhe, Genuss – als wären sie eine begrenzte Ressource, die man sorgfältig einteilen muss?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wann genau ist denn „gut“?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vielleicht ist gut nicht der perfekte Moment. Vielleicht ist gut einfach ein ganz normaler Tag. Ein Morgen mit Kaffee. Eine Portion Nudeln. Ein bewusster Atemzug. Ein kurzer Ausstieg aus dem Funktionieren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vielleicht geht es nicht darum, irgendwann anzufangen zu leben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sondern darum, es heute zu tun.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und vielleicht auch darum, sich immer wieder zu fragen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was hilft dir – genau jetzt – wenn du denkst, es geht nicht mehr? Erzähle es mir so gerne.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          P.S. nachdem ich Pause gemacht hatte und meine Nudeln gegessen hatte, hat auch mein PC keine Problem mehr gemacht und ich bin froh und du kannst dich schon auch was NEUES freuen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 15:47:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/warum-verschieben-wir-das-leben-so-oft-auf-spater</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/SUP.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/SUP.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Ich hätte nie gedacht, dass mich ausgerechnet die schwierigste Zeit meines Lebens zurück zu mir selbst führt.“</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/ich-hatte-nie-gedacht-dass-mich-ausgerechnet-die-schwierigste-zeit-meines-lebens-zuruck-zu-mir-selbst-fuhrt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         „Ich hätte nie gedacht, dass mich ausgerechnet die schwierigste Zeit meines Lebens zurück zu mir selbst führt.“
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/RZ_82A1273Tierfotografie+Natascha+Hoffmann.jpg" alt="NataschaHoffmann_myla "/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Fünf Uhr morgens.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Welt schläft noch. Es ist still – zumindest im Außen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Früher war es in mir alles andere als still.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         HEUTE, egal, wo wir sind – zu Hause oder im Urlaub – wir gehen unsere kleine Runde. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Jeden Morgen. Immer gleich. Ein Ritual, das mich hält, auch wenn in mir lange Zeit alles andere als Halt war.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Vögel sind schon wach. Und manchmal habe ich das Gefühl, sie sind weiter als ich es lange war.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Anpassen war früher meine Stärke. Oder das, was ich dafür gehalten habe.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mich einfügen. Funktionieren. Spüren, was gebraucht wird – und es geben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         So lange, bis ich irgendwann nicht mehr wusste, was eigentlich *ich* brauche.
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dann wurde mein Hund krank.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und plötzlich wurde aus Anpassung Überleben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Noch mehr Verantwortung. Noch mehr Kontrolle. Noch mehr dieses Gefühl, alles richtig machen zu müssen – weil so viel davon abhängt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich habe viel Wissen über Medizin, Diabetes, Hundetraining.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ich wollte sicher sein. Alles im Griff haben.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber dieser Anspruch…
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          dieser Perfektionismus
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         …
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         der hat mich
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          fast wahnsinnig gemacht.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er hat mich müde gemacht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Leer.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und irgendwann auch ein Stück weit verloren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese frühen Morgenstunden waren lange keine friedliche Zeit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie waren laut. Voller Gedanken. Voller Druck.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Heute sind sie anders.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Heute liegt in diesen Momenten etwas, das ich früher nicht sehen konnte:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ruhe.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Klarheit.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und eine leise Form von Dankbarkeit.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Alles ist vorbereitet. Jeder Handgriff sitzt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich bewege mich ruhig, fast automatisch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kein Stress, kein Chaos – nur dieses leise, eingespielte Miteinander.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Rausgehen. Atmen. Dasein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zurückkommen. Versorgen. Kümmern.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zucker messen. Füttern. Augentropfen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und dann dieser kleine Moment dazwischen –
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         in dem ich entscheiden darf:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lege ich mich nochmal hin?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Oder beginne ich den Arbeitstag sofort?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Früher hätte ich mir diese Frage gar nicht erlaubt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dieses „fein sein“ mit dem eigenen Leben…
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         so wie es ist…
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         das kam nicht einfach.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es war ein Weg.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und ehrlich gesagt: Es ist immer noch einer.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich bin ein feinfühliger Mensch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich spüre viel. Vielleicht zu viel, dachte ich lange.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Hundetraining ist das ein Geschenk.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber in meinem eigenen Leben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         hat es mich oft von mir selbst weggetragen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich war überall – nur nicht bei mir.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Erst als ich angefangen habe, wirklich bewusst mit meinem Atem zu arbeiten,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         mein Nervensystem zu verstehen…
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         hat sich etwas verändert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht plötzlich.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht perfekt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber spürbar.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich kann heute zurückkommen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zu mir.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In meinen Körper.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In diesen Moment.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und ich werde nicht mehr überrollt von dem, was ich fühle –
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         ich kann es halten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Das verändert alles.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für mich.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für meinen Hund.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und für die Menschen, mit denen ich arbeite.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Weil es nicht darum geht, dass alles perfekt ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Oder leicht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Oder kontrollierbar.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sondern darum, dass ich da bin.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wach.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Verbunden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In meinem Leben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         So, wie es gerade ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schritt für Schritt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Morgen für Morgen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und vielleicht ist genau das der Punkt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dass es nicht darum geht, dein Leben komplett zu verändern.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sondern einen Moment zu finden, in dem du wieder bei dir ankommst.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vielleicht genau jetzt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Atme einmal tief durch die Nase ein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Halte den Atem für einen kurzen Moment.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und dann lass ihn langsam, ganz bewusst, länger wieder ausfließen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und spür einfach.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht perfekt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht richtig oder falsch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nur dich.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wenn du merkst, wie ungewohnt sich das vielleicht anfühlt –
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         dann ist das kein Zeichen, dass du etwas falsch machst.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sondern vielleicht genau der Anfang.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wenn du magst, erzähl mir:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie fühlst du dich in deinem Alltag?“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:45:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/ich-hatte-nie-gedacht-dass-mich-ausgerechnet-die-schwierigste-zeit-meines-lebens-zuruck-zu-mir-selbst-fuhrt</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Wald statt Ritalin.“</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/wald-statt-ritalin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wald statt Ritalin.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117767.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Neulich bin ich über drei Worte gestolpert:  „Wald statt Ritalin.“
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und sofort war da etwas in mir.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mehrere Gefühle gleichzeitig.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Der Wald…
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er hat mir geholfen, mich wiederzufinden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zur Ruhe zu kommen. Klarer zu werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Aber ganz ehrlich?  Es gab auch andere Zeiten.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zeiten, da hätte ich eine Stadt jederzeit dem Wald vorgezogen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vor allem in den Sturm-und-Drang-Phasen meiner Hündin Myla.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich war zwar im Wald…
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         aber nicht wirklich bei mir.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und aus Myla’s Sicht?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Naja… hätte sie entscheiden dürfen,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         hätte sie mich wahrscheinlich am Eingang auf eine Bank gesetzt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         – oder auf einen Baumstamm –
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         und wäre alleine losgezogen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Bleib du mal hier, ich mach mein Ding.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und vielleicht hätte sie mich später wieder eingesammelt. ;)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und dann war da noch dieses Gefühl…
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vor zwei Jahren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich stand da und habe gesagt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Ich muss hier wegziehen. Mir fehlt der Wald.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier gibt es keinen Wald… nur Weinberge.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Heute muss ich darüber schmunzeln.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn ich habe die Wälder meiner Heimat wiederentdeckt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht, weil sie plötzlich da waren –
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         sondern weil ich wieder bereit war, sie zu sehen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und vielleicht ist es genau das:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Wald ist nicht immer nur ein Ort.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal ist er ein Weg zurück zu dir selbst. &amp;#55356;&amp;#57151;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Der Wald wirkt auf jeden anders –
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          was löst er bei dir und deinem Hund aus?“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 03:40:28 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Hund zeigt, was er kann – und wir erwarten, was er nie gelernt hat.“</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/der-hund-zeigt-was-er-kann-und-wir-erwarten-was-er-nie-gelernt-hat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "...Der Hund zeigt, was er kann – und wir erwarten, was er nie gelernt hat..."
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/myla.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Hinter jedem ‘Problemverhalten’ steckt kein Trotz – sondern ein fehlendes Training.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Verhalten ist kein Zufall – es ist das Ergebnis von Erfahrung.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und oft ist es kein Ungehorsam, sondern ein Missverständnis zwischen Hund und Halter*in:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Hund zeigt, was er kann – und wir erwarten, was er nie gelernt hat.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immer wieder höre ich im Training diesen Satz:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Ich bin echt froh, wenn endlich alles normal läuft und ich nichts mehr üben muss.“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zack.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Genau das habe ich früher auch gedacht.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Ich bin froh, wenn ich endlich aus der Schule raus bin und nichts mehr lernen muss.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zum Glück habe ich diesen Gedanken ziemlich schnell wieder losgelassen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Denn die Wahrheit ist: Wir lernen jeden einzelnen Tag.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wir lernen, Dinge besser zu machen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Leichter zu machen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Oder manchmal überhaupt erst zu machen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und trotzdem passiert etwas, das uns immer wieder ausbremst:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wir vergleichen uns.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Lydia, ich glaub es nicht…
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wieso kann die Frau mit dem Dackel ganz entspannt durch die Innenastadt in Trier spazieren gehen –
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          und mein Goldi schafft es nicht locker durch vom Parkplatz zum Nels-Park?“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zack.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Dann frage ich:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Wo lebt ihr?" – „Im Dorf.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Wo geht ihr spazieren?“ – „Im Wald, auf Wiesen.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Mit Leine?“ -  „Nö.“
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und dann die entscheidende Frage: „Wie soll Frodo dann entspannt durch eine volle Innenstadt laufen,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           wenn er genau das nie gelernt hat?“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mmmm…
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Stille.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und dann kommt er doch wieder, der Vergleich:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Aber Lydia… der Dackel kann es ja. Und er ist sogar jünger…“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ja.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weil sie es geübt haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Immer und immer wieder.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In genau den Situationen, die heute so leicht aussehen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Was wir sehen, ist das Ergebnis.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Was wir nicht sehen, ist der Weg dorthin.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und wenn du dich vergleichst,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          dann bitte nur mit einer Person:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mit dir.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mit der Version von dir, die du gestern warst.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Denn genau da beginnt echter Fortschritt. &amp;#55357;&amp;#56911;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          P.S.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Wenn du dir Unterstützung wünschst: Schreib mir – ich begleite euch auf eurem Weg.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 03:31:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/der-hund-zeigt-was-er-kann-und-wir-erwarten-was-er-nie-gelernt-hat</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der größte Wendepunkt im Training? Wenn du aufhörst, Sicherheit im Außen zu suchen.</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/der-grote-wendepunkt-im-training-wenn-du-aufhorst-sicherheit-im-auen-zu-suchen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der größte Wendepunkt im Training? Wenn du aufhörst, Sicherheit im Außen zu suchen.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/SUP_I.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe lange geglaubt...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sicherheit bedeutet, 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          einen festen Job zu haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Zuhause.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Struktur. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Kontrolle. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ein Leben, das planbar ist – möglichst ohne Überraschungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch irgendwann wurde mir klar: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Art von Sicherheit ist oft nur eine schöne Illusion.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Leben hat mir Momente geschickt, die alles ins Wanken gebracht haben. Ein kranker Hund. Die Verantwortung als Unternehmerin. Situationen, die ich nicht vorhersehen konnte – egal, wie gut ich vorbereitet war. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Und plötzlich war sie da, diese Erkenntnis: Im Außen gibt es keine Garantie.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was es aber gibt, ist etwas viel Stärkeres. Eine Konstante in mir. Mein Bauchgefühl.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Es war immer da. Leise, aber klar. Und wenn ich ehrlich bin: Es hat mich noch nie im Stich gelassen. Seit 48 Jahren begleitet es mich. Trägt mich. Führt mich – selbst dann, wenn alles um mich herum unsicher wirkt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Darauf darf ich stolz sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und dafür bin ich zutiefst dankbar.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und ich habe noch etwas verstanden:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sicherheit entsteht oft genau dann, wenn wir bereit sind loszulassen – das, woran wir uns festhalten, weil wir glauben, es gibt uns Halt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wenn wir annehmen, was ist, statt dagegen anzukämpfen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         .
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wenn wir beginnen zu vertrauen, dass das Leben immer für uns ist – niemals gegen uns.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In dem Moment wird so vieles leichter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Hier auf dem Bild siehst du Myla, meine Hündin. (damals ca 5Jahre)
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie hatte große Angst vor Wasser. Und doch hat sie mir vertraut.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In ganz kleinen Schritten habe ich sie an das Board herangeführt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ohne Druck. In ihrem Tempo. Mit Geduld, Vertrauen und ganz viel Gefühl.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Und irgendwann waren sie da – diese unglaublich schönen Momente auf der Mosel.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Momente voller Leichtigkeit. Freiheit. Verbindung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Sie hat mir wieder gezeigt, worum es wirklich geht:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nicht darum, alles unter Kontrolle zu haben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sondern darum, Vertrauen zu lernen – in uns selbst und ins Leben.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn echte Sicherheit bedeutet nicht, dass nichts passiert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Echte Sicherheit bedeutet, dass ich weiß, wer ich bin.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dass ich mir selbst vertraue.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dass ich spüre, was richtig für mich ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Es ist wie mit Salz und Zucker:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Von außen sehen sie gleich aus.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Aber Gewissheit bekommst du erst, wenn du selbst probierst und deinem Geschacksinn vertraust.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und genauso ist es im Leben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wahre Sicherheit findest du nicht im Außen. Sondern in dir.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn du dir wünschst, dass dein Hund dir vertraut – auch in unsicheren Momenten – dann begleite ich euch auf diesem Weg. Schritt für Schritt. In eurem Tempo.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lass uns gemeinsam die Sicherheit aufbauen, die wirklich trägt – von innen nach außen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 10:33:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/der-grote-wendepunkt-im-training-wenn-du-aufhorst-sicherheit-im-auen-zu-suchen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weniger Druck. Mehr Verbindung. Für dich und deinen Hund. Ein Training, das nicht nur Verhalten verändert, sondern dich zurück zu dir</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/weniger-druck-mehr-verbindung-fur-dich-und-deinen-hund-ein-training-das-nicht-nur-verhalten-verandert-sondern-dich-zuruck-zu-dir</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ich bin Hundetrainerin aus Leidenschaft – 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         ABER, was viele nicht wissen - mein Weg begann mit ANGST.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/ly_kurt_st.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin Hundetrainerin aus Leidenschaft – 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ABER, was viele nicht wissen - mein Weg begann mit ANGST.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Früher hatte ich große Angst vor Hunden. Ich hatte mich kaum mit ihnen beschäftigt – bis plötzlich ganz unerwartet ein Hund in mein Leben kam. Und genau in diesem Moment begann meine Reise.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich fing an zu lernen, zu verstehen und wirklich hinzuschauen. Schritt für Schritt wurde aus Unsicherheit Neugier, aus Angst Vertrauen – und schließlich entstand eine tiefe Verbindung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese Erfahrung hat mich so geprägt, dass ich mich zur Hundetrainerin ausbilden ließ. Seit 2011 begleite ich Mensch-Hund-Teams – mit viel Herz, Erfahrung und einem Blick für das große Ganze.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn es geht nicht nur um den Hund.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Arbeit richtet sich vor allem an Menschen, die sich oft chronisch überfordert fühlen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Menschen, die sich Sorgen um ihren Hund machen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die das Gefühl kennen, nicht alles richtig oder perfekt machen zu können. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die vielleicht einen verhaltenskreativen oder kranken Hund begleiten – oder einfach merken, dass sie selbst an ihre Grenzen kommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich kenne dieses Gefühl gut.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Wunsch, alles im Griff zu haben, alles richtig zu machen und für alle da zu sein, kann enormen Druck erzeugen. Und genau dieser Druck steht uns oft im Weg – im Alltag, im Training und in der Beziehung zu unserem Hund.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich habe für mich gelernt: Wir kommen nie irgendwo endgültig an.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Weg ist das Ziel. Ist mehr als nur ein Kalenderspruch!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Besonders das Thema Nervensystemregulation hat mein Leben und meine Arbeit nachhaltig verändert. Es hilft mir, auch in herausfordernden Momenten bei mir zu bleiben, meine Grenzen wahrzunehmen und immer wieder zurück in meine Balance zu finden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und genau das gebe ich heute weiter.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In meinem Training verbinde ich Hundeverständnis mit Selbstwahrnehmung. Es geht nicht um Perfektion – sondern um echte Verbindung, um Sicherheit und darum, einen Weg zu finden, der wirklich zu dir und deinem Hund passt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         **Austausch &amp;amp; Unterstützung**
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mir ist es wichtig, dass du dich auf deinem Weg nicht allein fühlst.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn dieses Gefühl kenne ich nur zu gut – und es ist kein schönes.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Manchmal braucht es keinen großen Plan, sondern einfach ein Gespräch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn du dich in meinen Worten wiedererkennst, dann lass uns ganz unverbindlich miteinander sprechen. Ohne Druck, ohne Verpflichtung – einfach, um gemeinsam zu schauen, wo du gerade stehst und was du brauchst.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ob per Telefon, Videocall oder ganz entspannt bei einem Treffen auf der Wiese – wir finden den Rahmen, der sich für dich gut anfühlt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch die Austauschgruppe darf wachsen und sich entwickeln. Vielleicht ist sie für dich im Moment noch einen Schritt zu früh – und auch das ist vollkommen in Ordnung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wichtig ist: Du musst da nicht alleine durch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schreib mir einfach – ich freue mich darauf, dich kennenzulernen &amp;#55357;&amp;#56475;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          P.S.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ein Foto von Kurt und mir. Durch ihn habe ich mich mit dem "Angst vor Hunden" intensiv beschäftig!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          DANKE
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:54:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/weniger-druck-mehr-verbindung-fur-dich-und-deinen-hund-ein-training-das-nicht-nur-verhalten-verandert-sondern-dich-zuruck-zu-dir</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dein Hund läuft frei, aber ist nie wirklich bei dir – und dein Rufen verändert nichts? Dann fehlt nicht Gehorsam, sondern echte Orientierung.</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/dein-hund-lauft-frei-aber-ist-nie-wirklich-bei-dir-und-dein-rufen-verandert-nichts-dann-fehlt-nicht-gehorsam-sondern-echte-orientierung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Dein Hund läuft frei, aber ist nie wirklich bei dir – und dein Rufen verändert nichts? 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann fehlt nicht Gehorsam, sondern echte Orientierung.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/Myla_park.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Wenn dein Hund sich zu weit entfernt – und du dich immer weniger traust, ihn ohne Leine laufen zu lassen,..
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Du kennst diese Situation vielleicht nur zu gut. Dein Hund läuft frei, aber eigentlich ist er nicht wirklich bei dir. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er entfernt sich immer wieder, taucht in seine eigene Welt ein, schnüffelt, beobachtet, reagiert kaum auf dich. Und irgendwann merkst du: Du wirst unsicher. Du traust dich immer weniger, ihn überhaupt noch ohne Leine laufen zu lassen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Genau hier beginnt oft ein Kreislauf aus Frust, Unsicherheit und Rückzug. Doch das muss nicht so bleiben.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Denn ein Hund, der sich entfernt, hat nicht „keinen Bock auf dich“. Er hat keine klare Orientierung. Und genau diese kannst du ihm geben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Dein Wohlfühlradius – deine klare Struktur im Freilauf
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Statt deinen Hund einfach „frei laufen zu lassen und zu hoffen“, dass er bei dir bleibt, brauchst du eine klare, faire Struktur: einen Wohlfühlradius.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das bedeutet: Du definierst innerlich oder sichtbar einen Bereich um dich herum, in dem dein Hund sich bewegen darf. Dieser Radius ist kein Gefängnis, sondern Orientierung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Innerhalb dieses Bereichs darf dein Hund frei sein, schnüffeln, entdecken, Hund sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber dieser Raum hat eine klare Grenze. Und genau diese Grenze ist der Schlüssel.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was passiert, wenn dein Hund den Radius verlässt?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sobald dein Hund beginnt, sich aus deinem Wohlfühlradius herauszubewegen, passiert etwas Entscheidendes: Du wirst aktiv, aber ruhig und klar.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Du gibst ein kurzes, prägnantes Signal. Kein Reden, kein Nachlaufen, kein Ärgern. Einfach ein klares konditioniertes Signal, das dein Hund bereits kennt oder neu lernt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Dieses Signal bedeutet nicht „Stress“, sondern:  **„Check dich kurz bei mir ein.“**
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Der wichtigste Moment: Orientierung verstärken
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In dem Moment, in dem dein Hund auf dein Signal reagiert und sich zu dir orientiert, passiert das, was wirklich Training ausmacht: &amp;#55357;&amp;#56393; sofort loben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht später. Nicht wenn er schon wieder weiterläuft. Sondern genau in diesem Moment der Orientierung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn genau hier entsteht Lernen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Dein Hund verknüpft:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Wenn ich mich zu meinem Menschen orientiere, passiert etwas Positives.“
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was dahinter wirklich passiert
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und genau hier liegt der eigentliche Kern dieser Arbeit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dein Hund lernt nicht nur ein Signal. Er lernt **dich im Blick zu behalten**.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Orientierung entsteht dabei nicht mehr ausschließlich auf Kommando, sondern als **
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          inneres Verhalten
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         **. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dein Hund beginnt, von sich aus immer wieder Kontakt zu dir aufzunehmen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Er übernimmt Verantwortung für den Abstand.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn oft sehe ich genau das Gegenteil: Der Hund entfernt sich immer weiter, es wird gerufen, korrigiert, der Mensch reagiert. Aber in diesem Muster
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          lernt der Hund nicht
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         , **wo euer gemeinsamer Rahmen ist**.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er lernt nur: „Ich kann gehen, und irgendwann kommt etwas von meinem Menschen.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         So entsteht keine echte Orientierung. So entsteht nur Reaktion.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Wer führt die Bewegung – du oder dein Hund?
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Eine entscheidende Frage ist: Wer agiert und wer reagiert?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn dein Hund sich frei bewegt und du erst eingreifst, wenn er schon weit weg ist, entsteht ein System, das für deinen Hund nicht vorhersehbar ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und genau das ist der Punkt: Orientierung braucht Vorhersehbarkeit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dein Hund muss lernen, dass Nähe und Abstand nicht zufällig sind, sondern Teil eines klaren Rahmens.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Der Aufbau von echter Orientierung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
          Damit das gelingt, braucht es drei klare Bausteine:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Du belohnst jede selbstständige Orientierung zu dir.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Du arbeitest ohne permanente Ansprache.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Du hältst den Radius bewusst kleiner und damit kontrollierbarer.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht um deinen Hund einzuschränken, sondern
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          um ihm überhaupt die Chance zu geben, Orientierung zu lernen.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn ein zu
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          großer Freiraum ohne Struktur überfordert viele Hunde.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Sie lernen dann nicht „Freiheit“, sondern Orientierungslosigkeit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ziel ist nicht, dass dein Hund bei dir bleibt, weil du ihn rufst. Ziel ist etwas ganz anderes:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         &amp;#55357;&amp;#56393; Dein Hund bleibt nicht bei dir, weil du ihn ständig rufst.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         &amp;#55357;&amp;#56393; Dein Hund bleibt bei dir, weil er gelernt hat, dich freiwillig im Blick zu behalten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und genau dort entsteht der Unterschied zwischen Kontrolle und echter Verbindung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein Hund, der sich selbst reguliert, der dich im Blick hat und den gemeinsamen Raum versteht, ist nicht eingeschränkt. Er ist orientiert. Und damit
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          wirklich frei.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 10:52:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/dein-hund-lauft-frei-aber-ist-nie-wirklich-bei-dir-und-dein-rufen-verandert-nichts-dann-fehlt-nicht-gehorsam-sondern-echte-orientierung</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Myla hatte mehr Lebensfreude als ich...</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/myla-hatte-mehr-lebensfreude-als-ich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Myla hatte mehr Lebensfreude, als ich...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/IMG_7349-70648d54.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          (M)eine Geschichte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Selbstfürsorge für Hundemenschen ist kein Egoismus – sondern Verantwortung
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wie oft höre ich diesen Satz im Alltag mit Hundemenschen: „Ich muss erst noch mit dem Hund raus, dann erledige ich das, und fürs Training habe ich vor 20 Uhr sowieso keine Zeit.“ Oder ähnlich. Und meistens steckt dahinter kein böser Wille, sondern einfach ein voller Alltag, viele Verpflichtungen und das Gefühl, allen gerecht werden zu müssen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Aber genau hier liegt ein entscheidender Denkfehler.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hundetraining ist nichts, das einmal am Wochenende stattfindet oder in eine feste Stunde am Tag gepresst werden kann. Hundetraining passiert immer. Jeden Moment, in dem dein Hund dich beobachtet, dich begleitet, dich versteht oder eben auch nicht versteht. Denn Hunde leben nicht neben uns, sie leben mit uns. Und sie sind Meister darin, unsere Stimmung, unsere Klarheit und unsere innere Haltung zu lesen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das bedeutet, sie lernen ständig. Auch dann, wenn wir gerade nicht bewusst „trainieren“.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und genau deshalb ist ein weiterer Punkt so wichtig: Hunde achten nicht nur darauf, was wir tun, sondern auch darauf, wie es uns geht. Sie orientieren sich an unserer Energie, unserer Ruhe oder unserer Unruhe. Nicht aus Berechnung, nicht aus Egoismus, sondern aus purem Selbsterhaltungstrieb. Ein Hund sucht Sicherheit. Und Sicherheit findet er dort, wo Klarheit und innere Stabilität sind.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und jetzt kommt die Frage, die viele von uns betrifft:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Warum stellen wir Menschen uns so oft selbst hinten an?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Warum kommt der Hund zuerst, dann die Arbeit, dann die Familie, dann alles andere und irgendwann vielleicht wir selbst, wenn noch Zeit übrig bleibt?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Selbstfürsorge hat nichts mit Egoismus zu tun. Sie ist die Grundlage dafür, dass wir überhaupt in der Lage sind, klar, ruhig und fair mit unserem Hund zu sein. Ein erschöpfter, gestresster oder innerlich leerer Mensch kann keine klare Führung geben. Nicht, weil er es nicht will, sondern weil die eigene Energie fehlt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn wir beginnen, uns selbst ernst zu nehmen, verändert sich nicht nur unser eigenes Leben. Es verändert sich auch unser Hund. Denn ein Hund, der einen ausgeglichenen Menschen an seiner Seite hat, muss weniger „mitdenken“, weniger kompensieren und weniger selbst entscheiden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das ist der Kern von echter Verbindung.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ich fühle das so sehr, weil ich genau dort selbst einmal stand.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          April 2024, mein Hund bekam eine Diagnose, die unser Leben komplett verändert hat. Ich wusste aus meinem Leben vor der Hundetrainerzeit, was Diabetes bedeutet, und ich hatte sowohl medizinisches Wissen als auch fachliches Trainingswissen. Und trotzdem hat all das nicht gereicht, weil ich nur noch funktionieren wollte. Ich wollte alles richtig machen, für meinen Hund da sein, für meine Kunden, für Freunde und Familie.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und dann kam der Punkt, an dem genau dieses „Ich muss“ unser Leben bestimmt hat. Ich musste funktionieren für meinen Hund, ich musste funktionieren für meine Arbeit, ich musste funktionieren für alle anderen. Bis ich irgendwann erkannt habe: So kann es nicht weitergehen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Meine Hündin hatte mehr Lebensfreude als ich selbst.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dieser Satz hat alles verändert.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ab diesem Moment habe ich angefangen, mich auch um mich selbst zu kümmern. Nicht als Luxus, sondern als Notwendigkeit. Ich habe angefangen, viel tiefer in die Themen Hund, Gesundheit und Nervensystemregulation einzutauchen. Nicht nur theoretisch, sondern aus echter Erfahrung heraus.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Heute begleite ich Menschen und ihre Hunde mit genau diesem Wissen. Mit Fachwissen, aber auch mit dem, was mich mein eigener Weg gelehrt hat.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und ich kann heute dankbar sagen: Ich habe es mir nicht ausgesucht, dass meine Hündin diese Diagnose hat. Aber ich weiß, dass wir uns gegenseitig haben. Und genau das hat uns getragen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und wenn ich heute darauf schaue, dann sehe ich nicht nur die Herausforderung. Ich sehe auch, wie viel Leben in jedem einzelnen Tag steckt, wenn wir aufhören, nur zu funktionieren.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Denn am Ende werden wir alle eines Tages gehen. Aber bis dahin haben wir jeden einzelnen Tag die Möglichkeit, wirklich zu leben. Das Beste aus unserer Situation zu machen. Mit unserem Hund, mit uns selbst, mit unserem Leben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Denn jeder Hund und jeder Mensch ist einzigartig und hat genau deshalb das Recht, gesehen, verstanden und wirklich begleitet zu werden – auch von uns selbst.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst und spürst, dass es Zeit ist, etwas zu verändern, dann warte nicht auf den perfekten Moment. Dein Hund braucht nicht mehr „irgendwann“, er braucht dich jetzt – klar, präsent und bei dir selbst angekommen. Wenn du dir Unterstützung auf diesem Weg wünschst, begleite ich dich gern dabei, wieder Verbindung, Ruhe und echte Führung in euren Alltag zu bringen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 10:14:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/myla-hatte-mehr-lebensfreude-als-ich</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Du fragst dich "warum dein Hund schwierig ist.."</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/du-fragst-dich-warum-dein-hund-schwierig-ist</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         ...WARUM ist mein Hund so...
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/RZ_098A7118_TierfotografieNataschaHoffmann_Magnolie_-d416dbe8.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Du fragst dich, warum dein Hund über Grenzen geht oder scheinbar gar keine Grenzen kennt. Warum er zieht, nicht hört, dich ignoriert oder in bestimmten Momenten einfach macht, was er will. Die ehrliche Antwort beginnt nicht bei deinem Hund, sondern bei der Frage, ob er überhaupt klare Grenzen von dir bekommen hat.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn ein Hund kommt nicht mit dem Wissen auf die Welt, was richtig oder falsch ist. Er lernt es durch dich, durch deinen Alltag, durch jede einzelne Reaktion und auch durch das, was du durchgehen lässt. Wenn Regeln nicht klar sind oder heute gelten und morgen nicht mehr, entsteht Verwirrung. Und aus Verwirrung wird Unsicherheit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Viele Hunde wirken nicht respektlos, sondern orientierungslos. Sie übernehmen Entscheidungen selbst, weil niemand diese Rolle zuverlässig übernimmt. Das passiert nicht aus Bosheit oder Dominanz, sondern weil Hunde Sicherheit brauchen und diese Sicherheit entsteht durch klare Führung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Grenzen haben nichts mit Härte zu tun. Sie sind kein Druck und keine Strafe. Grenzen sind Orientierung, sie geben deinem Hund Halt. Ein Hund, der weiß, woran er ist, kann entspannen. Ein Hund ohne klare Linie muss selbst entscheiden und das führt oft zu genau dem Verhalten, das wir als Problem empfinden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Jedes Verhalten hat eine Konsequenz. Auch dann, wenn du nicht bewusst trainierst. Wenn dein Hund zieht und trotzdem vorwärtskommt, lernt er, dass Ziehen funktioniert. Wenn er Aufmerksamkeit bekommt, sobald er laut wird, lernt er, dass sich Lautsein lohnt. Wenn Regeln nicht konsequent sind, lernt er, dass sie nicht wirklich gelten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die gute Nachricht ist, dass sich das jederzeit ändern lässt. Nicht durch Druck, sondern durch Klarheit. Nicht durch Härte, sondern durch Konsequenz. Und nicht durch Perfektion, sondern durch bewusste Entscheidungen im Alltag.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein Hund braucht keinen perfekten Menschen. Er braucht jemanden, der ruhig bleibt, klar führt und verlässlich ist. Jemanden, der sagt, was gilt und es dann auch so meint. Genau darin entsteht Vertrauen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn du beginnst, Grenzen bewusst zu setzen, verändert sich nicht nur das Verhalten deines Hundes. Es verändert eure gesamte Beziehung. Aus Chaos wird Orientierung. Aus Unsicherheit wird Ruhe. Und aus einem Hund, der „nicht hört“, wird ein Hund, der sich an dir orientiert, weil er sich auf dich verlassen kann.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:48:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/du-fragst-dich-warum-dein-hund-schwierig-ist</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hunde sind Familie</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/hunde-sind-familie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Hunde sind Familie und mir ein Lehrmeister
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/RZ_098A0450_NataschaHoffmann_Tierfotografie.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Hund ist ein Familienmitglied – und für mich ein Lehrer &amp;#55357;&amp;#56382;&amp;#55357;&amp;#56475;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Meine Myla wird im Februar 12 Jahre alt. Seit fast zwei Jahren lebt sie mit Diabetes. Wir hatten Momente, die mich fast zerbrochen haben: einen Unfall, Pfefferspray in meiner Kaffeetasse, 10 Minuten, in denen sie allein im Auto war… und ich konnte nichts tun, um ihr zu helfen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mein Job ist es, Menschen und ihren Hunden zu helfen. Aber plötzlich stand ich da und konnte meinem eigenen Hund nicht helfen. Ich fühlte mich hilflos, erschöpft und verloren. Mein Körper war müde, mein Herz schwer. Ich fragte mich immer wieder: „Warum ich?“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann hörte ich die kleinen Worte meines Neffen aus Frankfurt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Lydia, weil du das kannst. Du kannst Hunde verstehen. Du kannst das.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In diesem Moment habe ich etwas erkannt: Mein Hund hat mehr Lebensfreude als ich. &amp;#55357;&amp;#56374;✨
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Also beschloss ich, etwas zu ändern. Nicht nur für Myla – sondern auch für mich. Ich fing an, auf mich zu achten, meine Energie zurückzugewinnen und wieder Freude zu spüren. Und plötzlich hat sich alles verändert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Heute ist Myla nicht nur meine treue Begleiterin – sie ist auch mein Spiegel. Sie zeigt mir, wie man das Leben liebt, trotz Herausforderungen. Und ich lerne von ihr jeden Tag.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn du willst, erzähle ich dir gerne, wie wir diesen Weg gemeinsam gegangen sind – und wie wir wieder Freude, Stärke und Gesundheit gefunden haben. &amp;#55357;&amp;#56475;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 09:11:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/hunde-sind-familie</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/RZ_098A0450_NataschaHoffmann_Tierfotografie.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/RZ_098A0450_NataschaHoffmann_Tierfotografie.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Ganzheitliches Hundetraining &amp; Hundeernährung mit Herz – Mosel</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/ganzheitliches-hundetraining-hundeernaehrung-mit-herz-mosel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Individuelles Hundetraining, gesunde Hundeernährung und natürliche Unterstützung für ein starkes Mensch-Hund-Team.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/_82A8113_TierfotografieNataschaHoffmann.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    „Jetzt kostenlos beraten lassen“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •    „Training &amp;amp; Angebote entdecken“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          melde dich gerne per WhatsApp bei mir 0152/56098753 und wir unterhalten uns, wie ich dir und deinem Hund weiterhelfen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin Hundetrainerin mit Herz &amp;amp; über 10 Jahren Erfahrung“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ich bin Lydia, Hundetrainerin aus Brauneberg/Mosel.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Seit über zehn Jahren begleite ich Hunde und ihre Menschen auf dem Weg zu mehr Vertrauen, Harmonie und Lebensfreude.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mein Training basiert auf Einfühlungsvermögen, Fachwissen und einem ganzheitlichen Ansatz.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dank meiner über 20-jährigen Tätigkeit in einer Arztpraxis habe ich gelernt, wie eng Körper, Geist und Seele zusammenhängen. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Dieses Wissen fließt heute in mein Hundetraining ein – und macht es besonders nachhaltig und wirkungsvoll.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Angebote für dich &amp;amp; deinen Hund“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56341; Hundetraining an der Mosel
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ob Welpentraining, Junghund oder Alltagstraining – ich unterstütze dich und deinen Hund dabei, ein starkes Team zu werden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57137; Gesundheit &amp;amp; Wohlbefinden für Hund &amp;amp; Mensch
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Hochwertige Gesundheitsprodukte für mehr Energie, Vitalität und Lebensqualität.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57144; Ätherische Öle 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sanfte Unterstützung für den Alltag &amp;amp; Training
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55358;&amp;#56681; Gesunde Hundeernährung
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          als Partnerin das gesunde Tier biete ich mein Wissen zu einer artgerechte Hundeernährung, die Gesundheit und Wohlbefinden fördert.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56393; Gesunde Hundeernährung an der Mosel– Beratung &amp;amp; Rabatte inklusive.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57207; Und noch was nur für Zweibeiner – Genussmomente 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ausgewählte Bio-Moselweine von Martin Conrad – für alle, die Genuss und Qualität lieben.  www.martinconrad.de/home
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.martinconrad.de/home"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="/null/account/settings"&gt;&#xD;
      
           https://www.martinconrad.de/home
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Darum lohnt sich Hundetraining &amp;amp; Beratung bei mir?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •    Über 10 Jahre Erfahrung als Hundetrainerin
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •    Ganzheitlicher Ansatz: Training, Ernährung &amp;amp; Gesundheit in Kombination
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •    Exklusive Rabatte auf Hundeprodukte, Futter &amp;amp; Öle
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •    Unverbindliche Beratung – persönlich &amp;amp; individuell
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56393; So schaffen wir ein glückliches, gesundes und harmonisches Zusammenleben von Hund und Mensch.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 12:43:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/ganzheitliches-hundetraining-hundeernaehrung-mit-herz-mosel</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/Herz_Blatt.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/Herz_Blatt.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verliebe dich in DEINEN Weg</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/verliebe-dich-in-deinen-weg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Verliebe dich in DEINEN Weg
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117767.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Frohe Ostern ihr Lieben
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir kommen gerade aus dem Wald.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         So ein tolles Konzert der Waldbewohner. Herrlich.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nun sitzen wir auf der Terrasse und hören den Rappel-Kindern zu.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja, heute ist ein freier Tag und morgen auch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Frei?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was ist das?
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „keine Termine und leicht einen sitzen“ hatte Harald Junke mal gesagt &amp;#55357;&amp;#56837;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Naja, ich mache mir erst mal einen Kaffee&amp;#55357;&amp;#56841;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich habe heute und morgen Kundenfrei.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und dennoch denke ich an das ein oder andere Team von euch.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Eben im Wald, viele Hunde sind da noch nicht so ansprechbar, wie ihr es gerne hättet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sind sie sonst für euch unter Ablenkung ansprechbar oder laufen sie euch eher hinterher und entscheiden den halben Tag selbst, was sie machen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Andere wünschen sich, dass ihre Hunde ruhig auf die Decke legen, wenn die Rappelkinder vorbei gehen &amp;#55357;&amp;#56905;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Liegen Sie denn sonst auch ohne sie denn rappelnde Kinder auf ihre Decke ;)
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nein?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie soll es unter solchen Umständen möglich sein?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Verliebe dich in deinen Weg mit deinem Hund und deinen / euren Aufgaben:)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Einfach gesagt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und dennoch so ein Gamechanger für mich.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht im Bezug auf die beiden oben genannten Themen…
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nein auf mein/ unser Leben!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich bin Hundetrainerin, aber keine Zauberin
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich bin Tante, aber kein Gesellschaftsspiel-Liebhaber
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich bin Hundemama, aber auch kein Superheld.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich tue mein Bestes, dass es allen Lebewesen gut geht.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was ich auch gelernt habe, in dem letzten Jahr, nach mir zu schauen. Denn nur wenn es mir gut geht, dann habe ich auch Kraft für die Lebewesen um mich herum.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Krass, dass ich das wirklich erst einmal lernen durfte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Irgendwie dachte ich ja, ich würde mich um mich gut kümmern, aber da war noch Luft nach oben:) und ist es wahrscheinlich immer noch. ;)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie ist es bei dir?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Magst du mir was erzählen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn du magst,  erzähle dir gerne, was mich unterstützt hat und unterstützt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         So nun hab einen schönen Tag mit Sonne in deinem Herzen und Freude bei allem was du tust.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir machen heute Nachmittag ein Feuer an und chillen zusammen auf der Terrasse.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Liebe Grüße bis bald! Ich freue mich, wenn wir uns nochmal lesen oder auch sehen :)
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bis dahin hab eine gute Zeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Deine Lydia
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 13:34:35 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>DANKE</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/danke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         DANKE!!!!!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/Bettenfeld_Urlaub.jpg" alt="„Lydia 
Ich möchte dir einfach Danke sagen!“
„Lydia, ich habe zZ so eine schwere Zeit…Und du bist mein Anker!“
„Lydia, Ich bewundere deine Geduld“
„Ich wollte dich mal wissen lassen, du hast so eine positive Energie“
„Ich bewunderte dich für deine Lebenseinstellung“
„ich möchte dir nochmals Danke sagen, du hast mich so sehr unterstützt, wieder auf meinen Weg zu kommen! 
„dein Bauchgefühl, DAS Ist der Hammer! Danke, dass ich so etwas erleben und fühlen durfte!“ 
Wowwww
Was!?
Wie!?
Und was mache ich?
Ich sitze hier und mir laufen die Tränen die Wangen runter…
Ich 
bin gerührt 
bin geflasht 
Bin dankbar 
Einfach wowww
Ich möchte euch, die mir solche Nachricht geschickt haben, sagen einfach Dankeschön &amp;#55357; 
Diese Nachrichten machen so viel mit mir. Vielen lieben Dank!
Zur Zeit sind wir in der Eifel und arbeiten von hier aus. 
Ganz wichtig für mich, mein Leben mit einem kranken Hund, mich immer wieder auf die schönen Momente zu fokussieren. Und glaubt mir, wenn das alles, was ihr mir da schönes schreibt, mich echt berührt. 
Es ist eine tägliche, Entscheidung JA zu sagen. Zu dem was ist. Und bei uns ist es nun nicht mehr die Sache, dass ich meinem Hund eine lockere Leineführung bei zu bringen muss. Sondern ich kann nichts mehr trainieren. (Eigentlich) ja wunderbar.
Und dennoch gibt es auch bei mir Momente, wo ich mir einfach nur die Frage: „WARUM ich?“ stelle. Mein kleiner Neffe hatte diese Frage mal mitbekommen, als ich mit seiner Mutter sprach“.  Er kam um die Ecke und sagte „Lydi, weil DU DAS KANNST! Myla wir lieben dich auch!“
Oh mein Gott, ich kann nur sagen, dieser kleine Mann hat so ein Einfühlungsvermögen. MEGA.
Und soll ich dir noch was sagen: Wir alle haben Einfühlungsvermögen und Bauchgefühl. Nur oft wird es unterdrück, man möchte ja keine Fehler machen und fragt und liest. Und ja, das ist auch gut. Aber die Momente der Stille, kommen in vielen Alltagsleben bei Mensch und Hund zu kurz. 
Hier in der Eifel, kann ich einfach sagen: „los gehen, Gedanken kommen lassen und wieder ziehen lassen. Ja, es ist einfach. Aber der erste Schritt ist, „Ja, ich will etwas verändern“  DANN muss ich erst einmal ins tun kommen und dann in die Umsetzung und dann kann es echt wunderbar werden. Nehmen wir uns doch ein Beispiel an unseren Hunden. „im Hier und jetzt zu leben und nicht uns selber mit Gedanken runterzuziehen“
„ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, dann regnet es auch“ (Karl Valentin) 
Und ich freue mich auf viele schöne Momente mit dir und deinem Hund. Schreib mir gerne, wir machen einen kostenlosen Telefontermin aus und wir finden, dann was Passendes für euch.
*1:1 Trainings * Intensivtraining * Urlaub mit Hund in der Eifel und auch an der Mosel &amp;#55357; und Gruppenstunden sind möglich.
Ich freue mich auf deine Nachricht:
Gerne an
info@lydia-mueller.de oder per WhatsApp an 0152/56098753 
"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         „Lydia
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich möchte dir einfach Danke sagen!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Lydia, ich habe zZ so eine schwere Zeit…Und du bist mein Anker!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Lydia, Ich bewundere deine Geduld“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Ich wollte dich mal wissen lassen, du hast so eine positive Energie“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Ich bewunderte dich für deine Lebenseinstellung“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „ich möchte dir nochmals Danke sagen, du hast mich so sehr unterstützt, wieder auf meinen Weg zu kommen!
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „dein Bauchgefühl, DAS Ist der Hammer! Danke, dass ich so etwas erleben und fühlen durfte!“
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wowwww
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was!?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie!?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und was mache ich?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich sitze hier und mir laufen die Tränen die Wangen runter…
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         bin gerührt
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         bin geflasht
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bin dankbar
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Einfach wowww
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich möchte euch, die mir solche Nachricht geschickt haben, sagen einfach Dankeschön &amp;#55357;&amp;#56911;
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese Nachrichten machen so viel mit mir. Vielen lieben Dank!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zur Zeit sind wir in der Eifel und arbeiten von hier aus.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ganz wichtig für mich, mein Leben mit einem kranken Hund, mich immer wieder auf die schönen Momente zu fokussieren. Und glaubt mir, wenn das alles, was ihr mir da schönes schreibt, mich echt berührt.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es ist eine tägliche, Entscheidung JA zu sagen. Zu dem was ist. Und bei uns ist es nun nicht mehr die Sache, dass ich meinem Hund eine lockere Leineführung bei zu bringen muss. Sondern ich kann nichts mehr trainieren. (Eigentlich) ja wunderbar.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und dennoch gibt es auch bei mir Momente, wo ich mir einfach nur die Frage: „WARUM ich?“ stelle. Mein kleiner Neffe hatte diese Frage mal mitbekommen, als ich mit seiner Mutter sprach“.  Er kam um die Ecke und sagte „Lydi, weil DU DAS KANNST! Myla wir lieben dich auch!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Oh mein Gott, ich kann nur sagen, dieser kleine Mann hat so ein Einfühlungsvermögen. MEGA.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und soll ich dir noch was sagen: Wir alle haben Einfühlungsvermögen und Bauchgefühl. Nur oft wird es unterdrück, man möchte ja keine Fehler machen und fragt und liest. Und ja, das ist auch gut. Aber die Momente der Stille, kommen in vielen Alltagsleben bei Mensch und Hund zu kurz.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier in der Eifel, kann ich einfach sagen: „los gehen, Gedanken kommen lassen und wieder ziehen lassen. Ja, es ist einfach. Aber der erste Schritt ist, „Ja, ich will etwas verändern“  DANN muss ich erst einmal ins tun kommen und dann in die Umsetzung und dann kann es echt wunderbar werden. Nehmen wir uns doch ein Beispiel an unseren Hunden. „im Hier und jetzt zu leben und nicht uns selber mit Gedanken runterzuziehen“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, dann regnet es auch“ (Karl Valentin)
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und ich freue mich auf viele schöne Momente mit dir und deinem Hund. Schreib mir gerne, wir machen einen kostenlosen Telefontermin aus und wir finden, dann was Passendes für euch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         *1:1 Trainings * Intensivtraining * Urlaub mit Hund in der Eifel und auch an der Mosel &amp;#55357;&amp;#56841; und Gruppenstunden sind möglich.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich freue mich auf deine Nachricht:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gerne an
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         info@lydia-mueller.de oder per WhatsApp an 0152/56098753
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 09:25:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/Bettenfeld_Urlaub.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Ding mit der lockeren Leine :)</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/das-ding-mit-der-lockeren-leine</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das Ding mit der lockeren Leine....:)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/TierfotografieNataschaHoffmann_82A0659.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Das Thema mit der entspannten Leinenführung
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dieses Thema gehört definitiv zu den Top 3 bei den meisten Hundebesitzern. Warum das so ist?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es ist wie mit allem: Es kann schwer oder auch einfach sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wichtig bei der Sache mit dem „locker an der Leine gehen“ ist, dass dies sowohl für den Zwei- als auch den Vierbeiner positiv aufgebaut wird – oder gegebenenfalls wieder neu aufgebaut werden muss. Dann geht es darum, in kleinen Trainingsschritten zu üben und die Ablenkungen langsam zu steigern. Schließlich lernt man bei seiner ersten Klavierstunde auch nicht direkt „Für Elise“ zu spielen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hunde sind Rudeltiere und schließen sich gerne an. Das dauert in der Regel nicht lange. Der Zweibeiner muss jedoch verstehen, was es bedeutet, zu führen. Das ist so viel mehr, als nur die Leine zu halten! Denn die Leine ist nur eine Verbindung. Ich sage immer wieder: „Stell dir vor, eure Leine ist eine Luftschlange. Wenn du oder dein Hund daran zieht oder zerrt, wird sie reißen!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wo steht dein Hund im Alltag? Verfolgt er dich? Begrüßt er dich, und wenn ja, wie?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer trifft im Alltag die meisten Entscheidungen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kann dein Hund auch mal auf einer Decke entspannen, oder läuft er dir ständig hinterher? Was machst du in solchen Situationen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Leinenführung bedeutet, selbst souverän, gelassen und präsent zu sein. Nur so vermitteln wir unserem Hund, dass wir in der Lage sind, die Führung und Verantwortung zu übernehmen. Wir können nicht von unserem Hund erwarten, dass er entspannt ist, wenn wir es selbst nicht sind.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer führen will, muss auch schnell Entscheidungen treffen können. Oft sehe ich, wie Hundebesitzer ihren Hund anschauen und abwarten, ob er die „richtige“ Entscheidung trifft. Hilf deinem Hund! Triff du die Entscheidung, dass der fremde Hund nicht angebellt wird – zum Beispiel, indem du deinen Hund hinter dich bringst. Sag nicht: „Ach, ich warte mal, ob Henry das jetzt endlich richtig macht.“ Wenn Sam auf ihn zurennt, musst du bereits handeln.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Großen und Ganzen hängt es davon ab, wie schnell du lernst, souverän und liebevoll zu führen. Wenn dir das gelingt, wird sich dein Hund schnell und gerne an dir orientieren!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich helfe dir und deinem Hund gerne dabei.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schreib mir eine E-Mail oder fülle das Kontaktformular aus.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 15:03:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/das-ding-mit-der-lockeren-leine</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/TierfotografieNataschaHoffmann_82A0659.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hund leben im HIER und JETZT</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/hund-leben-im-hier-und-jetzt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hunde leben im HIER &amp;amp; JETZT!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/image1-6ed27e03.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wir wissen es doch eigentlich alle:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         "Hunde sind keine Menschen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie leben im Hier und Jetzt. Sie sind in ihrem Körper und nicht in ihrem Kopf. Sie schämen sich nicht wegen gestern und sorgen sich nicht wegen morgen. Für Hunde steht die soziale Beziehung an erster Stelle. Sie wollen keine Zeit optimieren und streben nicht ehrgeizig nach Perfektionismus. Sie sehen anders, hören mehr und riechen besser. Sie haben ihre eigenen Talente, Fähigkeiten und Interessen. Sie sind Hunde!"
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese Worte stammen von einer Trainerkollegin, und ich kann ihnen zu 100 Prozent zustimmen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Meine Myla ist vor wenigen Tagen fast blind geworden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und doch zeigt mir dieses liebenswerte Wesen auch jetzt wieder, wie wichtig es ist, im „Hier und Jetzt“ zu leben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gerade in den letzten Monaten durfte ich so viel von ihr lernen, und ich bin immer wieder fasziniert, wie Myla mich und meine Emotionen spiegelt – wie ein Seismograph.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir gehen nun noch achtsamer durch die Natur.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vielleicht probierst du bei deinem nächsten Spaziergang mit deinem Hund einmal Folgendes aus:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nimm die Umgebung so wahr, wie es dein Hund tun würde. Was hörst du? Was siehst du? Wie riecht es? Fokussiere dich ganz auf den gegenwärtigen Moment und atme dabei bewusst tief ein und aus. Und wenn deine Gedanken abschweifen? Dann kehre einfach wieder zurück.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vielleicht wirst du überrascht sein, wie gut und beruhigend sich diese Übung anfühlt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Teile deine Erfahrungen gerne mit mir – per Mail oder WhatsApp.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich freue mich darauf, von dir zu hören!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 14:24:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/hund-leben-im-hier-und-jetzt</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/image1-6ed27e03.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/image1-6ed27e03.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Urlaub  &amp; Hundetraining</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/urlaub-hundetraining</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kurz-Urlaub &amp;amp; Training
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/import/clib/hunderunden_de/dms3rep/multi/lydia5-800x600.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oh ja,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          DAS ist eine gute Idee!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Möchtest du gemeinsam mit deinen Lieben ( Vierbeiner und auch gerne weiteren Zweibeinern aus eurer Familie)  und mit mir Training und Erholung verbinden?
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann schreib mir gerne, ich schicke dir unverbindlich Vorschläge für euch zu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 17:45:24 GMT</pubDate>
      <author>183:904432608 (Lydia Müller)</author>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/urlaub-hundetraining</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/import/clib/hunderunden_de/dms3rep/multi/lydia5-800x600.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/import/clib/hunderunden_de/dms3rep/multi/lydia5-800x600.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Suche nach kleinen Gegenständen</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/suche-nach-kleinen-gegenstaenden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Suche nach kleinen Gegenständen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/import/clib/hunderunden_de/dms3rep/multi/dog-188273_1920-800x533.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Suche nach kleinen Gegenständen – Nasenarbeit als Auslastung
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier verbindet wir geistige UND körperliche Auslastung für deinen Hund. Die Suche nach kleinen Gegenständen kannst du Indoor und auch Outdoor mit deiner Fellnase ausleben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein großer Vorteil bei dieser Beschäftigungsform, dein Hund ist körperlich und mental ausgelastet. Denn wenn nur die körperliche Auslastung allein im Vordergrund steht, führt das häufig dazu, dass Hunde schnell besser trainiert sind als ihre Besitzer. Oft höre ich, „Lydia, nun waren wir eine Stunde joggen, Hasso, macht eine kleine Pause und nach einer Stunde will er wieder raus.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja, denn bei „nur“ körperlichen Beschäftigung fehlt einfach die geistige Beschäftigung. Das ist wie bei uns Zweibeinern, nur Sport alleine macht auch nicht zufrieden und glücklich. Vielleicht noch ein Kreuzworträtzel, ein Puzzle machen oder was lesen. Je nach Veranlagung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die regelmäßige Bewegung eines Hundes ist natürlich essenziell, sollte jedoch immer unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse und der aktuellen Rahmenbedingungen erfolgen. Ein älterer Hund, der möglicherweise bereits unter Gelenkproblemen leidet, wird mit einer anspruchsvollen Wanderung überfordert sein. Für einen jüngeren Hund ist dies vielleicht genau die richtige Herausforderung.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zudem spielen Wetterbedingungen eine entscheidende Rolle: Bei Regen, Schnee oder großer Hitze kann es schwieriger sein, eine angemessene körperliche Auslastung zu gewährleisten, und in manchen Fällen kann es sogar gesundheitsschädlich sein, den Hund intensiv zu bewegen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die geistige Auslastung, ist eine wertvolle Ergänzung zur körperlichen Betätigung. Besonders gut geeignet ist hierfür der hochentwickelte Geruchssinn des Hundes, der ein zentrales Element seiner natürlichen Fähigkeiten darstellt. Hunde sind in der Lage, Gerüche in einer Konzentration von 1:1.000.000.000.000 (eine Billion) wahrzunehmen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zum Vergleich: 10 % der Gehirnleistung eines Hundes sind für das Riechen reserviert, während es beim Menschen lediglich 1 % sind. Die Fläche der Riechschleimhaut eines durchschnittlichen Hundes beträgt etwa 150 cm², während sie beim Menschen nur 10 cm² misst. Zudem verfügt ein Hund in der Größe eines Labradors über etwa 250 Millionen Geruchsrezeptoren, während der Mensch lediglich über rund 5 Millionen verfügt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese beeindruckenden Fähigkeiten machen sich Hundehalter bei der sogenannten Zielobjektsuche zunutze. Der Hund wird dann auf die Suche nach diesem Gegenstand geschickt. Ziel ist es, dass der Hund den Gegenstand findet und ihn anzeigt, indem er sich davor ablegt, ohne ihn jedoch aufzunehmen. Dieser Vorgang erinnert stark an die Arbeit von Such- oder Spürhunden, wie sie bei der Polizei eingesetzt werden, und ist im Prinzip nichts anderes als eine Form der Ausbildung zum Spürhund für den eigenen Hund.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mit fortschreitendem Training können die zu suchende Gegenstände immer kleiner werden, bis hin zu winzigen Objekten wie einer 1-Cent-Münze, die beispielsweise auf einer Wiese versteckt wird. Die Zielobjektsuche erfordert von Deinem Hund höchste Konzentration und Ausdauer. Es ist faszinierend zu beobachten, wie intensiv Hunde bei der Nasenarbeit arbeiten und wie sehr sie diese Aufgabe fordert. Bereits 5–10 Minuten intensive Nasenarbeit können für Deinen Hund so auslastend sein wie ein 45–60-minütiger Spaziergang.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dabei sollte jedoch betont werden, dass Nasenarbeit die körperliche Bewegung nicht vollständig ersetzen kann, aber sie bietet eine hervorragende Ergänzung und sogar eine Alternative, wenn ein ausgedehnter Spaziergang einmal nicht möglich sein sollte, sei es aufgrund extrem hoher Temperaturen, schlechtem Wetter oder körperlichen Einschränkungen des Hundes. Insgesamt trägt eine ausgewogene Mischung aus körperlicher Bewegung und geistiger Auslastung entscheidend zur Gesundheit und Zufriedenheit Deines Hundes bei.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 17:45:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/suche-nach-kleinen-gegenstaenden</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/import/clib/hunderunden_de/dms3rep/multi/dog-4390885_1920-800x507.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/import/clib/hunderunden_de/dms3rep/multi/dog-4390885_1920-800x507.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nicht jedes Bellen ist gleich</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/nicht-jedes-bellen-ist-gleich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Nicht jedes Bellen bedeutet das gleiche
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/Elmo.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das ist sicherlich Nicht sehr vielen Menschen bewusst. Nur ist vielen nicht bewusst, dass man nicht auf jedes bellen gleich reagieren sollte.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zum Beispiel, wenn ein Hund an der Terrassentür steht und bellt, sagen viele Menschen im Training zu mir: „Lydia, ich finde es toll, er zeigt mir, dass er raus muss!“  ‚
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nun klar kann das praktisch sein.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es ist nur hier die Frage: Wer entscheid hier und wer agiert hier?
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es gibt Hunde, die stehen in einer Stunde 5mal an der Tür und 5mal geht die Tür auf. Oder im Sommer steht sie die ganze Zeit auf. Der Hund kann entscheiden, ob er drinnen oder draußen liegt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Je nach Hund und Lebenssituation vielleicht auch kein großes Problem.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber aus der Sicht des Hundes, hat er die Aufgabe: „ich muss hier aufpassen und alles melden, kommentieren und auch verbellen.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Oft würden z.B. die Spaziergänger, die draußen gerade vorbei gehen, auch weitergehen, wenn da kein Hund bellen würde. Aber das weiß der Hund (noch) nicht. &amp;#55357;&amp;#56841; und wer hat es ihm (unbewusst) beigebracht? Der Mensch. Frauchen oder Herrchen haben es aus deren Sicht ja nur gut gemeint. „Es ist doch eh alles eingezäunt und er kann nicht weglaufen. Und manchmal freut sich die Nachbarin auch, wenn der Hund sie begrüßt und bellt und sie wirft ihm dann ein Leckerchen zu!“
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und ich kann dazu nur sagen: „WER hat nun entschieden? Und wer hat die meisten Entscheidungen heute getroffen? Wer trifft in einer Firma die Entscheidungen? Der Chef/die Chefin oder der Praktikant?“
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nun ja, für dich ist dein Hund sicherlich mehr, als ein Praktikant. &amp;#55357;&amp;#56841; Je mehr Entscheidungen dein Hund trifft, desto schwerer wird ihm klar zu machen, dass er sich z.B. auf dich in allen Situation verlassen kann. Das ist dann somit für dich und auch ihn stressiger.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich bekomme aber auch oft die Antwort: „Lydia, wir ignorieren, wenn er bellt. Er hört ja auf, wenn er möchte oder wenn der Mensch am Zaun weitgegangen ist…“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch hier erstens die Frage: „WER hat nun entschieden??!“ Und zweitens ist ignorieren hier leider absolut fehl am Platz. Denn wenn ein Hund z.B. etwas hört, guckt er in die Richtung, wufft und läuft dann vielleicht hin und bellt.  
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier wäre es sinnvoll, wenn der Mensch schon beim Kopf hoch heben in die Richtung gehen würde und z.B. aus dem Fenster gucken würde und somit dem Hund signalisiert „Hey, danke für´s Anzeigen/Melden des Reizes, ich übernehme nun für unsere Sicherheit, du darfst dich entspannen“
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann gibt es die Hunde, die bellen, wenn der Mensch einen Ball oder das Spielzeug in die Hand nimmt. Der Mensch sagt vielleicht noch „leise“ oder so was, aber der Hund bellt sofort und spätestens, wenn der Mensch den Arm zum Werfen hochnimmt, dann geht ein Konzert los. Dies hört dann wieder auf, wenn der Hund dem Ball hinterlaufen kann. Der Hund wirft den Ball, vor die Füße des Hundemensch und bellt. Sein Mensch hebt den Ball auf und schon startet, dass „Bell-Spiel“ von vorne.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Um das Bellen abzugewöhnen, wäre es hier nötig, NICHT zu werfen, solange er bellt. Und NICHT reagieren -&amp;gt; nicht reden.  Und ggfs. mit einem Gegenstand starten, der nicht so hoch im Kurs steht, wie zum Beispiel der Lieblingsball.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Viele Spaß und teilt mir gerne eure Trainingsweg mit.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 09:41:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/nicht-jedes-bellen-ist-gleich</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/IMG_7349-70648d54.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/IMG_7349-70648d54.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gastro DOG</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/gastro-dog</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gastro DOG
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/1000000400.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Gastro Training
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was ist das?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie oft höre ich im Training ich möchte gerne mal mit meinem Hund ins Café gehen. Kannst du bitte mitkommen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Klar kann ich das. Aber ihr wollt ja auch in eurem Alltag ins Café oder Biergarten. Zum Beispiel mal nach einer Wanderung und mich nicht immer dabei haben &amp;#55357;&amp;#56841;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja ich gehe aber nur gerne rein, wenn sonst keiner da ist. Das wäre aber schlecht denn, wenn nie einer da ist, würde dieses Café bestimmt auch bald schließen. :)
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber klar, ich verstehe euch, dass es oft zu viel Ablenkung ist, wenn ein anderer Hund reinkommt oder eben ein Kellner an den Tisch kommt oder Kellnerin;)
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und so ist dieses Gastrotraining entstanden. Ich habe ein Café in Trier gefunden, wo wir gemeinsam unsere Hunde alltagstauglich fürs Café machen können. Einmal im Monat haben wir jetzt vor, uns im Café Rats in Trier zu treffen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn du mit dabei sein magst, melde dich gerne unter der Rubrik „Themengruppenstunden“ an. Du möchtest lieber erst einmal im Einzeltraining mit mir und deinem Vierbeiner ist Café? Das geht auch, schreib mir eine Nachricht oder buche eine Einzelstunde.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich freue mich euch zu unterstützen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Termine findet hier HIER:
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          https://www.lydia-mueller.de/termine
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 21:06:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/gastro-dog</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/1000000400.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Halsband oder Geschirr – Nicht nur eine Glaubensfrage?</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/halsband-oder-geschirr-nicht-nur-eine-glaubensfrage</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Halsband oder Geschirr – Nicht nur eine Glaubensfrage?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/RZ_098A4035_TierfotografieNataschaHoffmann.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Halsband oder Geschirr – Nicht nur eine Glaubensfrage?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Experteninterviews vom 27.06.2018
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Auswahl von Halsbändern und Geschirren ist riesig und Hundehalter wissen oftmals nicht, wie und wann diese eingesetzt werden und was sie beim Kauf beachten müssen. Fakt ist: Sowohl ein Halsband als auch ein Geschirr haben Vor- und Nachteile. Eine individuelle Betrachtung je nach Hund und Situation ist sinnvoll. Wir befragen hierzu Lydia Müller
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Den kompletten Artikel findest du hier: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.martinruetter.com/angebot/wissenswertes/experteninterviews/nachgefragt-dogs-experteninterview/artikel/halsband-oder-geschirr-nicht-nur-eine-glaubensfrage/"&gt;&#xD;
    
          https://www.martinruetter.com/angebot/wissenswertes/experteninterviews/nachgefragt-dogs-experteninterview/artikel/halsband-oder-geschirr-nicht-nur-eine-glaubensfrage/
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 10:46:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/halsband-oder-geschirr-nicht-nur-eine-glaubensfrage</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Ist mein Hund taub?</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/ist-mein-hund-taub</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ist mein Hund taub??
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/import/clib/hunderunden_de/dms3rep/multi/lydia7-800x1067.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier gibt es noch einen tollen Artikel: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          https://hunderunden.de/hundeschule/erziehung-hund
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 10:24:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/ist-mein-hund-taub</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/Myla_Ohren_liegend-487a294e.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/Myla_Ohren_liegend-487a294e.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jagen ohne Jagdschein</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/jagen-ohne-jagdschein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/1RZ_TierfotografieNataschaHoffmann_82A0533.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jagen ohne Jagdschein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht kennst du das, eben war die Welt noch in Ordnung, dein Hund war neben dir und dann ist er einmal weg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier hört man oft: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          deinem Hund ist langweilig, du musst ihn mehr beschäftigen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oder du musst strenger sein und ihm das Jagen abtrainieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Jagen abtrainieren ist aus meiner Sicht nicht möglich, aber gemeinsames Jagen. Und dafür braucht ihr keinen Jagdschein.
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der erste wichtigste Punkt hier ist, wir arbeiten mit den Bedürfnissen deines Hundes, und nicht gegen sie.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein großes Ziel ist, dass du und dein Hund glücklich, entspannt und mit Freude gemeinsam in der Natur unterwegs seid. Und deswegen ist auch das gemeinsame Training immer fair, positiv und freundlich. Denn wie heißt es so schön: Der Weg ist das Ziel!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         In meinem Kurs sind nicht nur Jagdhunde willkommen, sondern alle Hunde, die Jagdleidenschaft haben. Oder auch wenn ihr noch keinen Jagdnase habt und ihr es auch nicht erst zu selbstständigen Jagen kommen lassen wollt.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 16:16:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/jagen-ohne-jagdschein</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/1RZ_TierfotografieNataschaHoffmann_82A0533.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/1RZ_TierfotografieNataschaHoffmann_82A0533.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Suppe bei Durchfall</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/die-suppe-bei-durchfall</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         DIE Suppe bei Durchfall
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/import/clib/dasgesundetier_de/dms3rep/multi/hundeshop_section_pflegeprodukte-1920x1080.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wenn der vierbeinige Liebling plötzlich akute Verdauungsbeschwerden bekommt, ist man als Herrchen oder Frauchen anfangs oft überfordert. Doch was kann man zusätzlich zum notwendigen Tierarztbesuch selbst tun?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Klassischerweise füttert man neben einer eventuell notwendigen medikamentösen Therapie zur Entlastung des in Mitleidenschaft gezogenen Darms über ein paar Tage eine Schonkost. Diese kann man fertig von verschiedenen Firmen bekommen oder auch selbst zubereiten (siehe auch „Schonkostrezept für Hunde“).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zusätzlich kann in der akuten Phase eine Morosche Karottensuppe – auch Moro-Suppe genannt - zubereitet werden. Dies ist eine Karottensuppe, die der renommierte österreichische Kinderarzt Ernst Moro Anfang des 20. Jahrhunderts - nach alten Hausrezepten zubereitet - erfolgreich bei Kindern mit Durchfallerkrankung verwendete. Sie besteht ausschließlich aus Möhren, Wasser und Salz und lässt sich schnell und ei
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         nfach im Kochtopf oder im Thermomix zubereiten. Sie hält sich im Kühlschrank circa 2 Tage.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Suppe wird in kleinen Portionen ca. eine halbe Stunde vor jeder Mahlzeit zimmerwarm gefüttert. Da bei Darmproblemen über den Tag verteilt kleine Futter-Portionen angeboten werden sollten (4-5x), sollte auch die Suppe dementsprechend aufgeteilt werden. Als Anhaltspunkt bekommen Hunde ca. 30ml pro kg Körpergewicht über den Tag verteilt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Webinardarm
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Rezeptvorschlag für Morosche Karottensuppe:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         500g Karotten
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1 Liter Wasser
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1 TL Salz
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         etwas abgekochtes Wasser zum Auffüllen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zubereitung:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1. Karotten schälen und klein schneiden,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2. 1 Liter Wasser zum Kochen bringen und die Karotten darin für 1,5-2 Stunden köcheln lassen,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         3. anschließend pürieren und die Suppe wieder mit abgekochtem Wasser auf einen Liter auffüllen (die Konsistenz sollte wie dicke Buttermilch sein),
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         4. Salz zugeben. Fertig!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Tipp: Bereiten Sie eine größere Menge zu (je nach Größe Ihres Hundes) und frieren Sie die Suppe portionsweise ein. So haben Sie im Notfall schnell einen Vorrat zur Hand!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Warum die pürierten gekochten Karotten helfen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Durch das lange Kochen der Karotten entstehen bestimmte Zuckermoleküle, sogenannte Oligosaccharide. Diese können sich an die Darmwand anheften und konkurrieren dadurch mit Krankheitserregern um die Anlagerungsstellen im Darm, wodurch die Erreger schneller mit dem Nahrungsbrei ausgeschieden werden sollen. Zudem enthalten Karotten verschiedene Mineralien, Vitamine und Ballaststoffe.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wichtige Hinweise:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Fütterung der Moro-Suppe ist immer als Begleitung einer tierärztlichen Therapie und nicht als deren Ersatz zu sehen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bieten Sie dem Hund immer zusätzlich ausreichend frisches Wasser zur freien Verfügung an.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gute Besserung!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          https://www.futtermedicus.de/rezept-fuer-morosche-karottensuppe
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118000.jpeg" length="76656" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 06:11:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/die-suppe-bei-durchfall</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118000.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alleinebleiben</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/alleinebleiben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Alleine bleiben – es ist für euren Hund nicht „normal“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/import/clib/hunderunden_de/dms3rep/multi/traunhead-800x536.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn wir uns ein natürliches Hundeleben anschauen, dann ist „alleine sein“ nicht vorgesehen. Kein Wunder, also wenn ein Hund, der vom Menschen allein gelassen wird, mit Stress, sogar Panik darauf reagiert.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         ABER ein Welpe und auch erwachsene Hund kann es lernen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hunde sind hochsoziale Tiere, deren natürliche Lebensweise auf das Leben in einer Gruppe ausgerichtet ist. Das Zusammenleben in einer Gruppe bietet dem einzelnen Hund Sicherheit und Schutz, denn gemeinsam ist man stark.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Leben mit uns Menschen sieh das anders aus. Wir können unsere Hunde nicht überall mitnehmen. Sie müssen also lernen, zumindest für einen kurzen Zeitraum auch einmal allein zu Hause zu bleiben. Und ich muss dazu aus Trainiersicht auch sagen, dass es für viele Hunde auch ein Segen ist, dass sie nicht überall dabei sein dürfen. (aber das ist ein anderes Thema&amp;#55357;&amp;#56841;)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In KLEINEN Schritten kann man dem Welpen beibringen: „auch wenn du mich mal nicht siehst, ich bin direkt wieder da!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Noch nie habe ich soviele Anfragen zum „Alleine-bleiben“ Training erhalten. Woran kann das liegen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bei vielen Hunden handelt es sich um Hunde, die in der Coronazeit, immer ihre Menschen um sich hatten. Sie konnten am Schreibtisch liegen und schlafen, ist ihr Mensch aufgestanden, sind sie mitaufgestanden. Denn oft war dann ja die Zeit für die Aktion mit dem Vierbeiner. Es gibt auch Hunde, die nun erst neu in der Familie sind und in ihrem früheren Leben nie gelernt hatten, dass alleine zu sein, nichts Schlimmes ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Verliert ein Hund in der Natur den Anschluss an sein Rudel, macht er sich durch Jaulen, Heulen, oder Bellen auf sich aufmerksam, damit die Rudelmitglieder zu ihm zurückkommen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Am besten startet man schon mit dem Welpen das Training
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch wenn, ihr zZ denke „mein Hund muss nie alleine bleiben!“ Das kann ja auch sein, ABER es wird auch wieder eine Zeit sein, wo es nicht so ist. Und wenn es nur der Besuch beim Friseur oder Arzt ist. Und unser Leben verändert sich und wir wissen doch nicht, ob in ein paar Jahren immer noch alles so ist, wie jetzt. Denn auch das habe ich im Trainingsalltag leider schon oft erlebt. „Lydia, mein Mann und ich haben uns getrennt. Bello kann nicht so lange alleine bleiben, bis ich wieder von der Arbeit zuhause bin. Kannst du mir helfen ein neues Zuhause für ihn zu finden!?“ Das zerreißt mir das Herz.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Idealfall lernt der Hund das Alleinbleiben bereits im Welpenalter. Zieht der Welpe ab der neunten Woche in sein neues Zuhause, muss er hier von Beginn an lernen, einen kurzen Augenblick allein zu bleiben. Gehe dazu beispielsweise ins Bad oder einfach aus dem Raum und schließe die Tür, sodass der Welpe nicht hinterher kann. Nach wenigen Sekunden kommst du wieder heraus, sodass der Welpe lernt, dass er sich gar nicht aufzuregen braucht, wenn du einmal nicht da bist. Im nächsten Schritt die Zeit verlängern. Dann auch mal kurz aus der Wohnung gehen. Dein Welpe bleibt dabei in einem Raum, indem er sich wohl fühlt und wo sich sein Liegeplatz befindet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Verhalte dich beim Zurückkommen so normal wie möglich. Also egal ob er süß dasitzt oder ein Malheur passiert ist. Komm einfach in den Raum.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Trennungsangst – Kontrollverlust?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kann der erwachsene Hund nicht allein bleiben, muss man zunächst herausfinden, ob es sich um Trennungsangst oder um Kontrollverlust handelt.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zwar ist der Trainingsweg in Bezug auf das Alleinbleiben bei beiden Ursachen ähnlich, doch in Bezug auf den Alltag müssen unterschiedliche Punkte berücksichtigt bzw. trainiert werden. Hunde mit Trennungsangst leiden tatsächlich unter der Angst, allein zu bleiben bzw. verlassen zu werden. Ursache hierfür kann ein Trauma sein, wie z.B. wenn der Welpe zu früh, von der Mutter getrennt wurde, oder auch der Verlust seines bisherigen Zuhauses. Es kann natürlich auch sein, dass der Hund das Alleinbleiben bisher einfach nicht erlernt hat, weil seine Menschen verpasst haben, ihm dies beizubringen, oder er z.B. als Straßenhund gelebt hat, sodass solche Anforderungen bisher nicht an ihn gestellt wurden.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hunde mit Trennungsangst reagieren direkt nach dem Alleinlassen mit starkem Hecheln, aufgeregtem Hin- und Herlaufen mit Kratzen an der Tür, da sie dem Menschen folgen wollen, sowie mit Winseln, Fiepen und überwiegend Heulen, seltener auch Bellen. Das Winseln weist dabei auf das Unwohlsein des Hundes hin, durch das Heulen versucht der Hund, die Gruppenmitglieder zurückzurufen. Manche Hunde leiden auch einfach still vor sich hin, sie erstarren regelrecht. Bewegungslos liegen sie vor der Tür, bis der Mensch wieder zurückkommt. Nach einer kurzen freudigen Begrüßung fallen diese Hunde erschöpft in ihr Körbchen. Das größte Problem bei diesen Hunden liegt darin, dass die Menschen gar nicht mitbekommen, welchen Stress ihr Hund hat, und dass es ihm überhaupt nicht gut geht, wenn er allein bleiben muss. Sie beschreiben das Alleinbleiben des Hundes eher als unproblematisch. Kein Gebell, kein Gejammer, nichts wird zerstört, so wünscht man es sich doch. Der Hund aber leidet still vor sich hin und kann sich dem Menschen nicht mitteilen. Sollte Ihr Hund also nach längerem Alleinbleiben erschöpft ins Körbchen fallen, ist dies immer ein Alarmzeichen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Alltag sind Hunde mit Trennungsangst auch eher in der Nähe des Menschen, sie laufen ihm hinterher, wenn dieser den Raum wechselt, und entfernen sich auch beim Spaziergang in der Regel nicht sehr weit. Kommt der Mensch zurück, wird er „begrüßt. Alleinbleiben fällt diesen Hunden überall schwer, sowohl in der eigenen Wohnung als auch z.B. im Auto. Wer beim Hund bleibt, spielt dabei keine Rolle, es kann irgendein Familienmitglied, ein guter Bekannter oder sogar ein Hundesitter, den Sie engagiert haben, sein. Für den Hund ist nur wichtig, dass er nicht allein ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hunde mit Kontrollverlust dagegen leiden, weil sie es nicht ertragen können, dass sie nun auf ihren Menschen eine Weile nicht mehr aufpassen können. Sie fühlen sich verantwortlich für ihren Menschen, da sie das Gefühl haben, sich um ihren Menschen kümmern zu müssen. Einen kurzen Zeitraum ertragen diese Hunde daher das Alleinbleiben oftmals, da sie dem Menschen zutrauen, kurzfristig auch ohne ihn auszukommen. Daher kommt es meistens erst nach einer gewissen Zeit der Trennung zu Lautäußerungen, hierbei wird der Hund selten heulen, sondern eher lautstark und oft auch stundenlang bellen. Das Bellen weist dabei auf den Frust hin, den der Hund über die Abwesenheit des Menschen sowie das Eingeschlossensein empfindet. Daher werden nur selten Türen zerkratzt, vielmehr schnappt sich der Hund herumliegende Gegenstände des Menschen, die angekaut und zerstört werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          Im Alltag verfolgen diese Hunde ihren Menschen auf Schritt und Tritt. Dabei geht es dem Hund jedoch weniger darum, beim Menschen zu sein, als darum, diesen zu kontrollieren. Sie stellen sich z.B. in den Weg und begrenzen den Menschen, setzen sich gern auf die Füße ihres Menschen oder lehnen sich an dessen Beine an. Was wie zufällig wirkt und vom Menschen oft als „liebebedürftig“ und verschmust wahrgenommen wird, ist in dem Fall eigentlich ausgeübte Kontrolle. Kommt der Mensch zurück, springt der Hund ihn durchaus mit voller Wucht an. Das ist dann übrigens kein Zeichen von Freude, wie so oft angenommen wird, sondern viel eher eine Korrektur gegenüber Herrchen oder Frauchen, da diese einfach allein rausgegangen sind, ohne den Hund mitzunehmen. Solange „sein“ Mensch, für den er sich verantwortlich fühlt, ohne ihn weggegangen ist, hat er Stress und zeigt dies auch deutlich, auch wenn ein anderes Familienmitglied, ein Bekannter oder Hundesitter beim Hund bleibt.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das Alleinbleiben lernen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie bereits erwähnt, unterscheidet sich das Training in Bezug auf das Alleinbleiben zunächst einmal nicht, egal ob die Ursache Trennungsangst oder Kontrollverlust ist.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Hund muss in sehr kleinen Schritten lernen, allein zu bleiben. In einem ersten Trainingsschritt soll der Hund dazu lernen, auf einem ihm zugewiesenen Liegeplatz liegen zu bleiben. Der Liegeplatz des Hundes sollte sich dabei an einem unstrategischen Platz befinden, also nicht direkt neben der Tür. Er sollte dem Hund ausreichend Ruhe ermöglichen, es bietet sich z. B. ein Platz in der Ecke neben der Couch an. Dein Hund soll den Liegeplatz positiv verknüpfen, belohn ihn daher anfangs dafür, wenn er sich auf dein Signal dorthin geht. Dieses Training so lange durchführen, bis dein Hund es sich auch von sich aus, also ohne dass du ihn auf den Platz geschickt hast, auf seinem Liegeplatz gemütlich macht. Bleib zu Anfang noch selbst im Raum, später kannst du diesen auch mal kurz verlassen., dann auch etwas länger. So lernt dein Hund, dass er dich nicht ständig verfolgen soll, bzw. dass er es aushalten kann, auch einmal kurz ohne deine direkte Nähe zu sein.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schließ dann ruhig auch mal für einen kurzen Moment die Tür hinter sich, wenn du in einen anderen Raum der Wohnung gehst. So lernt dein Hund, dass du immer wieder zu ihm zurückkommst, wenn er dich nicht sehen oder hören kann. Natürlich muss er dabei nun nicht mehr auf seinem Liegeplatz liegen bleiben, denn das kann man ja auch gar nicht „kontrollieren“.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wähle daher anfangs einen Augenblick aus, an dem sich dein Hund von sich aus auf seinem Liegeplatz niedergelassen hat.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hunde sind sehr genaue Beobachter und können somit schon sehr früh erkennen, ob du gleich wirklich das Haus verlässt oder ob es sich um eine Trainingssequenz handelt. Denn wenn Du ihn wirklich allein lassen, ziehst du deine Jacke an, oder alleine das Geräusch des Schlüsselbundes sagt ihm „gleich ist mein Mensch weg!“ Behalten erst einmal die Jogginghose an oder gehe in Hausschuhen aus dem Haus. Parallel zu diesem Training müssen wir noch die sogenannten Schlüsselreize abbauen. Also auch mal Schuhe und Jacke anziehen und im Haus blieben. Du kannst zB den Schlüssel nehmen und dann nochmal ins Bad gehen oder einfach noch einen Kaffee trinken. Alle Schlüsselreize müssen nach und nach abgebaut werden, so das sie für den Hund so wenig Bedeutung haben. Wenn du weniger berechnend für deinen Hund bist, desto entspannter wird er auf diese Alltagsreize reagieren.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Weitere wichtige Trainingshinweise:
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         • Laste deinen Hund ausreichend aus, bevor du das Haus verlässt (z. B. durch Apportieren oder Nasenarbeit), dabei ist sowohl die körperliche als auch die geistige Auslastung wichtig! Ein ausgelasteter Hund wird sich eher entspannt hinlegen und ausruhen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Geh allerdings nicht sofort nach dem Gassi oder nach dem Training weg. Sondern warte immer noch eine Weile, bevor du gehst. Da der Übergang von Aktion zu Ruhe für ihn sonst zu groß sein kann.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         • Verabschieden dich nicht überschwänglich von deinem Hund.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         • Auch die Begrüßung deines Hundes nach dem Zurückkommen solltest du nicht übertreiben. Es ist zwar vollkommen natürlich, dass ein Hund nach einer Trennung die zurückgekehrten Gruppenmitglieder begrüßt, jedoch verhalte dich ähnlich wie die Hündin es bei ihren Welpen, souverän und ruhig. Schließlich ist nichts Aufregendes passiert, und somit gibt es gar keinen Grund für eine überschwängliche Begrüßung.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         • Bestrafen deinen Hund niemals, wenn er die Wohnung auf den Kopf gestellt, gebellt oder in die Wohnung uriniert hat. Du kannst dir sicher sein, er macht, das nicht, um dich zu ärgern! Er findet durch dieses Verhalten ein Ventil, um mit seinem Stress fertig zu werden, da er bisher noch keinen adäquaten Weg gelernt hat, in solchen Situationen mit Stress umgehen zu können. Nimm dir dies zum Anlass, im Training einige Schritte zurückzugehen, denn offensichtlich war Ihr Hund noch nicht so weit.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         • Lass deinen Hund nur so lange allein, wie es der Trainingsstand zulässt. Während der Trainingszeit ist immer wichtig, dass du eine Möglichkeit findest, deinen Hund mitzunehmen bzw. durch einen anderen Menschen betreuen zu lassen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Mar 2023 21:07:24 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>&#x1d5d4;&#x1d5fb;&#x1d601;&#x1d5f6; &#x1d5da;&#x1d5f6;&#x1d5f3;&#x1d601;&#x1d5f8;ö&#x1d5f1;&#x1d5f2;&#x1d5ff; &#x1d5e7;&#x1d5ff;&#x1d5ee;&#x1d5f6;&#x1d5fb;&#x1d5f6;&#x1d5fb;&#x1d5f4; ☠️</title>
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         &amp;#55349;&amp;#56788;&amp;#55349;&amp;#56827;&amp;#55349;&amp;#56833;&amp;#55349;&amp;#56822; &amp;#55349;&amp;#56794;&amp;#55349;&amp;#56822;&amp;#55349;&amp;#56819;&amp;#55349;&amp;#56833;&amp;#55349;&amp;#56824;ö&amp;#55349;&amp;#56817;&amp;#55349;&amp;#56818;&amp;#55349;&amp;#56831; &amp;#55349;&amp;#56807;&amp;#55349;&amp;#56831;&amp;#55349;&amp;#56814;&amp;#55349;&amp;#56822;&amp;#55349;&amp;#56827;&amp;#55349;&amp;#56822;&amp;#55349;&amp;#56827;&amp;#55349;&amp;#56820; ☠️
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120463.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mein Hund soll bitte nichts vom Boden aufnehmen.  Kann mein Hund das lernen?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           JAEIN,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Futter/ Essbares aufzunehmen ist ein angeborener Instinkt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ihr könnt eurem Hund beibringen, dass er das was er da unbedingt haben möchte,
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          NICHT
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         frisst. ABER es gibt nie eine 100%ige Garantie, dass Hunde gefundenes Fressen einfach liegen lassen, insb. wenn der Mensch es nicht mitbekommt!
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gerade beim Thema „Anti-Giftköder-Training“ gibt es leider keine 100%ige Garantie und auch nicht
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          DEN
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         ultimativen Trick der immer funktioniert.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Je nach Hund und Situation gibt’s aber schon den ein oder anderen Tipp (oder mehrere in Kombination).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber man muss auch ehrlich sein, in manchen Fällen hilft es auch einfach am verlässlichsten, einen gutsitzenden Maulkorb zu nutzen – das Tragen sollte vorher natürlich in kleinen Schritten trainiert werden.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber dennoch, Training lohnt sich in jedem Fall immer. Und je nach Hund und je nach Ablenkung ist das Mensch Hund Team für den Alltag gewappnet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 1:   Der perfekte Rückruf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ist euer Hund gut abrufbar? Dann ist das eine gute Möglichkeit, euren Hund vom dem was er da gefunden und fressen möchte, einfach abzurufen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bitte denkt daran, dass das Wort, z.B. HIER auch mit Ablenkung schon 100% gut funktioniert. Ansonsten bitte nochmal mehr den Fokus auf das Rückruftraining legen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Die 3 wichtigsten Punkte für den perfekten Rückrufs lauten:
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         •    Immer nur das Rufwort (z. B. „HIER“) benutzen, wenn der Hund auch tatsächlich sicher kommt, davor mit Stimme, Händeklatschen und Körpersprache locken. Anfänglich mit Schleppleine arbeiten, falls der Hund doch mal nicht reagiert, wird er mit ihrer Hilfe „eingesammelt“.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    In den ersten Wochen und Monaten immer mit einem Highlight-Leckerli ausschließlich das Zurückkommen belohnen. (1 bis 3 Leckerlie, oder an der Leberwursttube schlecken lassen)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •    Erst in die Tasche greifen, wenn der Hund auch tatsächlich kommt
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 2:   Erwartungshaltung ändern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nun mal ehrlich, wenn euer Hund etwas fressbares findet, WIE regierst du?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          – meistens panisch. Das ist absolut verständlich, dennoch macht es die Situation somit nicht unbedingt besser. Es ist eher das Gegenteil der Fall: der Hund wird noch schneller schlingen und runterschlucken, weil er seinen Menschen in dieser Situation als „Störer“ empfindet, der ihm etwas wegnehmen will.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipp 3:   Tabu &amp;amp; Aus
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Eines der wichtigsten Signale in der Hundeerziehung muss ein Tabuwort sein. Schon die Hundemama lernt den Welpen mit wenigen Wochen, dass sie ihr Verhalten unterbrechen sollen, wenn sie die Zähne zeigt oder knurrt. Einfacher ist es aber hier ein Wort wie etwa „Schluss“ statt dem Zähne zeigen zu verknüpfen. Knabbert der Welpe den Teppich an oder beißt überschwänglich in die Hände, können diese Situationen genutzt werden, um ein solches Tabu aufzubauen. Es ist viel fairer dem Hund die Situation einmal ungemütlich zu machen und dann nie mehr wieder in der Diskussion stehen zu müssen. Grenzen sind in Beziehungen aber absolut wichtig, denn nur wer Grenzen kennt, kann sich auch klar an Regeln halten.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 4:  Boden tabuisieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Viele Menschen nutzen als Beschäftigung ein Suchspiel. Futter/ Leckerlie werden über den Boden gerollt oder versteckt. Das ist auch erst einmal schön und macht Mensch und Hund Spaß. BITTE stellt das aber UNBEDINGT unter Signal.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Such den Kecks/Ball/… (oder was auch immer ihr für euren Hund versteckt habt. Denn es ist es für Euren Hund selbstverständlich Gefundenes selbständig vom Boden aufzunehmen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Regel muss also sein: NICHTS wird vom Boden aufgenommen, AUSSER der eigene Mensch hat es freigegeben.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bitte beendet auch diese Futter-Spiel. Zum Beispiel mit „fertig“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipp 5 Beschäftigung unterwegs:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Immer wieder sehe ich Hund, die auf die Suche nach Essen gehen, weil ihnen langweilig auf dem Spaziergang mit dem Menschen ist. Oder weil sie gelernt haben, dass spätestens dann ihr Mensch sich mit ihnen beschäftigt – wenn auch nur durch negative Aufmerksamkeit. Fazit ist also: Die Hunde müssen besser beschäftigt werden! Z.B.  kontrollierte Suchspiele, Apportieren, Tricks und Co. bringen unterwegs jede Menge Abwechslung und machen unsere Hunde geistig müde und das ist so ein schönes Gefühl!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neue Termine, zum Thema "Giftköder verweigern und auch Gruppenstunden zur Beschäftigung findest du unter der Rubrik "Termine"
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 21:21:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Rattengift</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/rattengift</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         ‼️ Info über das neue Mäuse und Rattengift Alpha-Chloralose ‼️ ( brandgefährlich für Hunde und Katzen )
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         ‼️ Info über das neue Mäuse und Rattengift Alpha-Chloralose ‼️ ( brandgefährlich für Hunde und Katzen )
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Neues Gift aus dem Baumarkt, das zur Bekämpfung von Mäusen eingesetzt wird.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die weißen Kristalle sehen aus wie Milchpulver und lassen sich in Wasser und Alkohol auflösen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Tod tritt durch Unterkühlung und Organversagen ein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es gibt kein Gegengift.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Behandlung erfolgt symptomatisch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nur eine schnelle Behandlung kann das Leben retten
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das relativ neue Nagergift Alpha-Chloralose ist für wenig Geld in jedem Baumarkt erhältlich. Es ist eine Mischung aus dem Traubenzucker Glukose und Chloralhydrat, einem starken Schlafmittel. Alpha-Chloralose wirkt sofort nach der Einnahme und unterscheidet sich damit wesentlich von herkömmlichem Rattengift, das innere Blutungen verursacht und über Tage hinweg zum Tod führt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         So wirkt Alpha-Chloralose:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * Glukose: Ratten, Mäuse und andere Nagetiere mögen den süßen Geschmack der Glukose und nehmen das Gift bereitwillig auf.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * Chloralhydrat: Das enthaltene Chloralhydrat wirkt narkotisierend, verlangsamt den Stoffwechsel und beeinträchtigt die körpereigene Temperaturregelung der Tiere. Sie schlafen ein, verlieren das Bewusstsein und sterben an Unterkühlung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Alpha-Chloralose: auch für Hunde &amp;amp; Katzen tödlich
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In den letzten Monaten häufen sich Berichte über mit Alpha-Chloralose vergiftete Hunde und Katzen – oftmals kommt für die Tiere jede Hilfe zu spät.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Besonders gern wird das Gift  z.B. in und um landwirtschaftliche Gebäude oder in Kleingärten ausgestreut. Im Grunde können die Tiere überall mit der gefährlichen Substanz in Kontakt geraten: Einige Tiere nehmen das Gift direkt auf, etwa beim Beschnüffeln und Erkunden kontaminierter Areale oder Gegenstände. Andere fressen vergiftete Mäuse und erleiden eine sogenannte Sekundärvergiftung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wirkung setzt nach 30 Minuten bis 4 Stunden ein
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Einmal aufgenommen, führt Alpha-Chloralose rasch zu ersten Symptomen. Bis das Gift wirkt, dauert es je nach Dosis zwischen 30 Minuten und 4 Stunden. Leider ist derzeit noch kein Gegenmittel verfügbar.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Tierärzte versuchen daher, die Körpertemperatur ihrer Patienten durch kontrolliertes Aufwärmen und Warmhalten wiederherzustellen und über mehrere Tage hinweg aufrechtzuerhalten. Auch Infusionen, die die Ausscheidung des Giftes beschleunigen, und antiepileptische Medikamente können bei der Behandlung einer Vergiftung mit Alpha-Chloralose zum Einsatz kommen. Tiere, die noch bei Bewusstsein sind, werden zum Erbrechen gebracht und bekommen Aktivkohle verabreicht, die Teile des Giftes im Magen binden kann.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Alpha-Chloralose: die wichtigsten Symptome
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zu den wichtigsten Symptomen einer Vergiftung mit Alpha-Chloralose zählen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * kleine, verengte Pupillen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * Krampfanfälle
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * Muskelzittern
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * Schläfrigkeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * verminderte Reaktionsfähigkeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * Benommenheit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * Bewusstlosigkeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * Herzrhythmusstörungen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * Atemnot
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * Rauschzustand
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * wackeliger Gang
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * verlangsamter Herzschlag
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * erniedrigter Blutdruck
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * Koma
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         * Unterkühlung (unter 38°C)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vergiftung mit Alpha-Chloralose: sofort zum Tierarzt!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bemerken Sie Vergiftungssymptome bei Ihrem Tier, suchen Sie bitte unverzüglich die nächstgelegene Tierklinik bzw. den nächstgelegenen Tierarzt auf. Wird eine Vergiftung mit Alpha-Chloralose rechtzeitig erkannt und behandelt, hat das Tier gute Chancen, durchzukommen und sich vollständig zu erholen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bitte warten Sie keinesfalls ab und experimentieren Sie NICHT mit „Hausmitteln“. Bei einer Vergiftung mit Alpha-Chloralose entscheidet die sofortige Behandlung durch einen Tierarzt über Leben und Tod!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Quelle : petdoctore
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Österreichischer TSV
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bild: Tierheim/Tierschutzstelle Freistadt - Tierrettung Freistadt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 25 Feb 2023 09:43:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/rattengift</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Kind und Hund</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/kind-und-hund</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/IMG_4800.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         "Mein Kind kann mit unserem Hund machen, was es will." Eine Aussage, die ich leider relativ häufig höre. Und mir läuft ein Schauer über den Rücken.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hund UND Kinder benötigen Regeln.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie oft bekomme ich Videos, wo ich sehen kann, dass ein Hund sich schon zurückzieht. Das Kind mit ins Körbchen oder in die offenstehende Box kriecht. Das ein Kind hin und her rennt und rum schreit, um den Hund läuft, der z.B.  das Signal „Sitz“ bekommen hat und versucht dies zu halten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bitte! Bitte bietet eurem Tier mindestens einen Rückzugsort, an den das Kind absolut nicht darf. Sorgt dafür, dass sie sich nicht auf euren Hund legen/setzen, ihm nicht an der Rute oder den Ohren ziehen. Ihm Sachen in Mund und Ohren stecken.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es ist einfach so unglaublich wichtig ...
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn ich mag den Satz „er /sie hat aus heiterem Himmel heraus nach meinem Kind geschnappt und nun muss er/ sie WEG“ nicht hören. Nicht, weil er mir egal wäre, NEIN, weil er nicht nötig sein muss!!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich kann mich noch gut zurück erinnern.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Myla in ihrem ersten Lebensjahr und mein Patenmädchen war damals 2 Jahre.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Myla sollte auf ihrer Decke entspannen und Ehmi meinte „Godi, Myla will nicht schlafen, guck sie hat die Augen auf. Ich setze mich vor ihre auf ihre Decke“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nun, Ehmi saß nicht AUF der Decke Aber genau VOR der Decke MIT einem Stück Würstchen in der Hand.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Ehmi, Schatz komm man zu mir auf den Schoß“
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Nein“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „doch, dann kannst du neben Myla sein, auf meinem Schoß. Aber NICHT da, wo du nun bist“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Klar fand sie das nicht toll und meine Schwester erst. „warum bist du streng?“
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „weil ich Ehmi liebe“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Meine Schwester „bitte??“
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „ja, und auch meine Hündin. Ich möchte beide schützen. Myla und auch DEINE Tochter!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ehmi, fand mich zwar kurz doof. Aber wir haben dann zusammen ein Bild für Myla gemalt und ihre kleine Welt war wieder in Ordnung und MEINE &amp;amp; Myla´s auch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Heute kann ich beide ohne Angst alleine lassen, wenn ich mal kurz aus dem Zimmer gehen müsste. Sie kann auch mit Myla im Körbchen oder der Box liegen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn ich habe Ehmi die Hundesprache damals mit 2 Jahren schon angefangen zu erklären. Und sie versteht sie absolut. Heute erklärt sie es ihrem Bruder und ihrem Cousin. Und ich muss dankend sagen, Myla ist echt megalieb mit Kids. Und die Kids mit ihr. Da war ich doch gerne damals kurz „doof und streng“ wie meine Schwester und mein Patenkind sagen würden. ABER es war sehr wichtig, für mein kleines junges Hundemädel.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bitte achtet auf eure Vierbeinigen UND Zweibeinigen Freunde.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         D A  N  K  E
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 22:35:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/kind-und-hund</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>entspanntes Autfahren kann HUND lernen</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/entspanntes-autfahren-kann-hund-lernen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/IMG_7783+%281%29.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Entspannt Autofahren – lernen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin neulich durch die Innenstadt von Trier gefahren. Soweit so gut. Das ist ja nichts Besonderes.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber was ich da sehen muss, hat mich sehr traurig gemacht. Ich sehen einen Hund mit einer herunterhängenden Zunge durch das ganze Auto laufen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am liebsten hätte ich das Auto angehalten um dem Hund daraus genommen. Nun das ging aber leider nicht.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ich wünsche mir sehr, dass die Menschen im Auto ihren Hund richtig lesen. Denn was ich gesehen habe, war UNGLAUBLICH!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Alubox im Kofferraum, die war offen. Und stand so, dass der Hund dann auch aussteigen konnte, denn die Tür war offen. Die Box steht nicht nur so im Kofferraum, dass er aussteigen konnte, aondern er konnte auch noch aus dem Kofferraum über die umgeklappte Rücksitzbank bis nach vorne zum Beifahrer laufen. Und wurde dort gestreichelt. Gut zu geredet. Und auch wurde ihm Futter angeboten…ok, die Menschen wußten es wohl nicht besser
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ABER ich weiß es besser! Und wenn ihr einen Hund zuhause habt, der nicht gerne Autofahrt. Meldet euch bitte. Wir finden EUERN Weg.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          P.S. die Hündin auf dem Foto, hat das Autofahren positiv als Welpe kennengelernt. In der Junghundephase hat sie eine Zeit, wo sie NICHT ins Auto wollte. Und so haben wir das Training nochmal in kleinen Schritten neu aufgebaut. Und nun, kann es nicht schnell genug ins Auto gehen. :))
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch was wichtiges: Der Blick in die Straßenverkehrsordnung zeigt, mit welchen Konsequenzen man bei einer Kontrolle rechnen muss!!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Feb 2023 16:50:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/entspanntes-autfahren-kann-hund-lernen</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Impulskontrolle</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/impulskontrolle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Impulskontrolle
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/TierfotografieNataschaHoffmann_82A0391-2685e24b.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Impulskontrolle – wo für braucht man das?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In so vielen Situationen erwarten wir von unseren Hunden Impulskontrolle.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er soll nicht dies oder jenes…
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er muss sitz machen, bevor dies oder das beginnen darf.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In vielen Bereichen stimme ich euch Hundehaltern auch zu. ABER, wie bringt ihr euren lieben Hunden diese Impulskontrolle bei?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aus meiner Sicht fängt die Impulskontrolle schon bei uns Menschen an. Hättest Du nicht auch am liebsten alles jetzt und sofort, ohne Wartezeit?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nun als erstes einmal: was ist denn überhaupt Impulskontrolle? Oder heiß es Frustrationstoleranz? Oder was unterscheidet diese beiden Begriffe.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Impulskontrolle / Frustrationstoleranz – Die Unterschiede
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Frustrationstoleranz ist die Fähigkeit die Nichterfüllung eines Wunsches AUSHALTEN zu können. Impulskontrolle nennt man die Beherrschung, dem eigenen Wunsch zu WIDERSTEHEN und seine Emotionen und das daraus resultierende Handeln bewusst zu kontrollieren. Man nennt die Impulskontrolle auch Selbstbeherrschung. Für eine funktionierende Impulskontrolle, sprich Selbstbeherrschung, muss dein Hund in der Lage sein Frust aushalten zu können und daher sind diese beiden Begriffe sehr eng miteinander verbunden.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bei der Fähigkeit zur Impulskontrolle spielt auch der Charakter des Hundes eine Rolle. (Quelle Dogstv.de)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Paula ein Hund meiner Freundin, interessiert es überhaupt nicht, wenn Rehe, Hasen, Katzen oder andere Tiere vor ihrer Nase entlanglaufen. Das liegt aber nicht daran, dass er eine mega gute Impulskontrolle hat oder perfekt erzogen ist und alle Hunde, die hinterherrennen (wollen) nicht gut erzogen sind.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bei Paula liegt es einfach daran, weil dies für sie keinen Reiz darstellt.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Anders verhält es sich bei Schwänen auf dem Wasser. Die findet sie extrem spannend und sie muss all ihre vorhandene Impulskontrolle zusammenkratzen, um nicht sofort (egal wie kalt die Mosel ist) hineinzuspringen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich finde, wenn wir unseren Hund Impulskontrolle vermitteln möchten, also die Fähigkeit eine Pause einzulegen und eben nicht sofort impulsiv zu reagieren, ist es notwendig, dass wir dies vor leben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Ruhe vermitteln
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         den eigenen Pausenknopf aktivieren,
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         einatmen und ausatmen
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         der Fels in der Brandung bleiben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Versetze dich in deinen Hund, was kann er leisten und was nicht?
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Überlege einmal, was verlangst du gerade von deinem Hund.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mensch: „er soll nur einfach mal eine Viertelstunde ruhig hier sitzen, damit ich mit meiner Nachbarin sprechen kann“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich: „Gut, das kann ich verstehen. Nun stelle dir aber bitte mal die Frage: „wie lange kann er OHNE Ablenkung entspannt an einer Stelle liegen?“
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mensch: „Naja. Nicht lange. Aber zuhause ist mir das ja egal“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Anhand dieses Beispiels sieht man, wie wichtig Strukturen und Regeln für den Vier- und auch Zweibeiner im Alltag sind. Wenn man zuhause alles darf, warum sollte man dann nicht denken, dass es überall so zu geht. &amp;#55357;&amp;#56841;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Regeln bedeuten unter anderem auch Grenzen, Grenzen sind nicht nur negativ, denn sie geben auch sehr viel Sicherheit. So muss nicht jeden Tag neu diskutieren, denn das kostet definitiv viel Energie und auch Impulskontrolle &amp;#55357;&amp;#56841;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Arbeite an den Reifeprozessen deines Hundes und nimm dabei Druck raus, statt Perfektion zu verlangen. Hat Myla und mir auch sehr geholfen&amp;#55357;&amp;#56842;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Biete ihm ggfs Alternativen, übe erst einmal das Stehen bleiben und warten. Und nicht direkt mir der Ablenkung der Nachbarin.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bleib stehen, Fuß auf die Leine, das andere Ende der Leine, in den Händen halten. Dein Hund kann stehen, sitzen oder liegen. Alles ist ok.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2023 12:04:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/impulskontrolle</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Fokus auf was SCHÖNES</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/fokus-auf-was-schoenes</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/Herz_Pf%C3%BCtze.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Was hat dieses Foto mit Hundetraining zu tun?
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für mich sehr viel.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie oft legen wir Menschen, den Fokus auf das, was
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         nicht funktioniert,
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         was nicht schön ist,
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         was hätte viel besser sein müssen,
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         und so weiter…
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vor einigen Jahren habe ich mich bewusst entschieden:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „So, wir gehen nun gemeinsam spazieren und ich gehe so lange, bis ich was Schönes finde.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich habe mir selbst etwas geholfen, ich sagte mir „ich möchte ein Schneckenhaus finden“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und ja ich bin so lange gegangen, bis ich ein kleines Schneckenhaus gefunden habe.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich kann mich noch so gut daran erinnern. Aus dem Schneckenhaus-Sammelfieber wurde meine Suche nach Herzen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Neulich sagte ein Freund zu mir, „kannst du auch noch was anderes sehen? Wahnsinn, wieviele Herzen du findest.“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja, ich sehen noch viele andere Dinge. Leider nicht immer Schönes. Aber ich versuche jeden Tag das SCHÖNE zu finden und zu genießen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das Herzchen-Suchen-Fieber habe ich schon erfolgreich an viele Menschen in meinem Umfeld übertragen &amp;#55357;&amp;#56842;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Durch mein Alltagstraining mit Menschen und Hunden habe ich gelernt, dass viele das positive im Alltag verloren haben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Klar, zu mir kommen viele Hundehalter/Halterinnen mit dem Anliegen „das Problem in den Griff zu bekommen“
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die noch so kleinen guten Verhaltensweisen beim Hund zu sehen, die zu pflegen und diese wachsen zu lassen, das ist meine Art, wie ich auch mit sogenannten „Problemverhalten“ umgehe.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht nur weil es meinen ethischen Grundsätzen und Werten im Umgang mit Lebewesen entspricht, sondern auch weil es mein Gehirn trainiert, das positive im Alltag zu sehen und wertzuschätzen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich lieb es❣️
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mit welchem Blick geht’s du durch die Welt?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Worin liegt dein Fokus?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Alles Liebe
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lydia
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 11:44:07 GMT</pubDate>
      <author>183:904432608 (Lydia Müller)</author>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/fokus-auf-was-schoenes</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/Herz_Blatt.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/Herz_Blatt.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nur gucken - NICHT jagen</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/nur-gucken-nicht-jagen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/_82A8030_TierfotografieNataschaHoffmann.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tja, da geh ich mit meinem Hundemädchen auf die Trainingswiese und was zeigt Myla an!?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hasen ???? Bitte!? Ähm, Myla das können höchstens Mäuschen sein... 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Aber dennoch schön, dass du sie mir zeigst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Kundin war gestern morgen dabei „Wahnsinn, wie sie da liegt und guckt und immer noch für dich ansprechbar ist. Mein Hund würde schon buddeln und wäre nicht ansprechbar…“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Myla ist ein sehr sportlicher und jagdlichmotivierter Hund. (In ihr stecken die Gene von Pointer, Drahthaar und Husky) Und ich bin kein Jäger. Sie lebt aber in einer Welt, mit vielen jagdlichen Gerüchen und darf nicht so jagen wie sie das gerne wollte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch dazu kommt, ich bin kein Jäger, aber Hundetrainerin. Und viele Menschen denken, ein Hundetrainer hat immer den perfekten. Was ist denn perfekt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich ist Myla perfekt :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ja, es ist nicht immer alles soo einfach, nur weil man Hundetrainerin ist. Denn auch wenn ich weiß, an welchen Stellen ich „schrauben“ muss und wo Jagdverhalten anfängt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist es dennoch ein Entscheidung, FÜR einen gemeinsamen Weg.. Für UNSEREN Weg ♥️
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Bereich Jagdverhalten haben wir den Deal „nur gucken - nicht hinter jagen“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie sieht euer Weg mit eurem Hund aus? Schreibt mir eure Geschichten gerne an info@lydia-mueller.de
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich sehr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Dec 2022 21:38:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/nur-gucken-nicht-jagen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/_82A8030_TierfotografieNataschaHoffmann.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/_82A8030_TierfotografieNataschaHoffmann.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Futtersuche - die Korkenkiste</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/futtersuche-die-korkenkiste</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/KorkenKiste.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Eine schöne Beschäftigung für die Hundenase: Futtersuche in der Korkenkiste!
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Es ist einfach und viel Spaß. Denn so kann euer Hund, sein Futter / Leckerli suchen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          10 Minuten Futtersuche macht mehr mehr müde &amp;amp; auch glücklich, als  um den Block zu spazieren.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Bitte nie die Korkenkiste zu freien Verfügung stehen lassen!
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bitte fangt mit ein paar wenigen Korken an und nehmt große Futterstücke oder Käse / Wurststücke.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer auch noch auf der Suche nach Korken ist, fragt mich gerne, oder schreibt mir eine Email.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         liebe Grüße
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lydia
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Hier findet ihr auch ein Video dazu: Myla sucht Futter in der Korkenkiste:)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Dec 2022 21:15:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/futtersuche-die-korkenkiste</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/es-ist-noch-kein-meister-vom-himmel-gefallen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         „Macht mein Hund das eigentlich mit Absicht oder leidet er einfach nur an Alzheimer?“„Gestern hat er das doch noch gekonnt!“ „Eigentlich waren wir schon viel weiter, aber irgendwie hat Bello wieder alles vergessen“.Wahrscheinlich hat jeder von euch schon einmal Sätze dieser Art gehört oder selbst gedacht oder gesagt. Meistens, wenn man kurz davor war, alles hinzuschmeißen und sich von allen zuvor gesetzten Trainingszielen zu verabschieden, da man sie ja eh nicht erreichen kann. Die gute Nachricht ist: ihr seid nicht die einzigen, denen das passiert. Und ja: Solche Momente lassen einen echt manchmal verzweifeln. Aber auch wenn es öfter mal so aussieht, als wolle euer Hund euch absichtlich in den Wahnsinn treiben, so muss man sich in solchen Situationen in Erinnerung rufen, dass dies zu einem normalen Trainingsprozess dazugehört.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was meine ich damit? Wieso kann ein Hund, der sonst super Fuß gehen oder Sitz machen kann, es jetzt gerade nicht? Nun, das kann viele Ursachen haben.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die häufigste: Ablenkung.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zu Hause ist alles vertraut, keine neuen Gerüche, Menschen oder andere Tiere. Da sind wir und auch der Hund konzentriert. Draußen sind wir beide abgelenkt, auch wenn uns das vielleicht nicht so bewusst ist.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber bin ich wirklich konzentriert, wenn am Horizont z.B. Enten und Schwäne auftauchen, die mein Hund nur zu gerne ins Wasser jagen würde? Und ist mein Hund wirklich konzentriert, wenn es um ihn herum aus seiner Sicht so viele interessante Sachen zu beobachten oder zu erschnüffeln sind?
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Konzentration ist aber notwendig, um Lernen zu ermöglichen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir würden ja auch kein Schulkind direkt an die Autobahn setzen und erwarten, dass es schwierige Mathegleichungen einwandfrei lösen kann.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Je „schwieriger“ die Aufgabe für den Hund, umso ablenkungsfreier sollten wir (zu Beginn) sein Lernumfeld halten. Grundkommandos wie Sitz, Platz oder Such kann man schnell von den eigenen vier Wänden ins Training nach draußen bringen. Von einem Hund, der zu Hause gerade mal 15 Minuten ruhig liegen bleiben kann, kann ich aber nicht verlangen, dass er aus dem Stand heraus eine Stunde auf dem Boden im Straßencafé liegen bleibt. Dort wären 5 Minuten schon eine Leistung.Da gibt es aber auch Möglichkeiten, den Liegeplatz im Café schmackhaft zu machen. z.B mit einem Kauartikel. (besonders effektiv, wenn er schon zu Hause gelernt hat, "den Knabberspaß bekomme ich nur auf der Decke")
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Erwartet nicht zu viel von eurem Hund, aber auch nicht von euch selbst. Zerlegt größere Trainingsschritte in kleiner Abschnitte und steigert bei schwierigeren Übungen die Ablenkung. Behaltet euch selber im Auge, seid ihr mehr auf das Drumherum konzentriert als auf euren Hund, sucht eine für euch, den Hund oder euch beide reizarmere Umgebung.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und bevor ihr die Geduld verliert: einfach mal eine Runde ein- und wieder ausatmen. Falls das nicht hilft, einfach zum vorherigen Trainingsschritt zurückgehen und von dort wieder von neuem anfangen.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und falls auch das nicht hilft, habt ihr ja immer noch eine Hundetrainerin an eurer Seite, die euch gerne weiterhilft
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und dann sind da noch die Tage, an denen man einfach akzeptieren sollte, dass man bestenfalls den momentanen Status beibehalten aber nicht ausbauen kann. Auch der Hund kann mal einen schlechten Tag haben. Wichtig ist nur, jedes Training mit einem positiven Ergebnis bzw. einem korrekt ausgeführten Befehl zu beenden, bevor man den lieben Gott einfach nur einen guten Mann sein lässt und das Training für heute beendet. In diesem Sinne, bitte nicht verzweifeln, sollte sich der gewünschte Erfolg nicht sofort einstellen oder wenn man Dinge, die letztens noch funktioniert haben, wiederholen muss. Jede Zeit, die man im Training mit seinem Hund verbringt, führt zu einer besseren Bindung und damit langfristig zum gewünschten Erfolg. Zum Schluss noch ein aufmunterndes Beispiel, das ich neulich mit einem Jäger erlebt habe.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er wollte, dass seine 1,5 Jahre alte Hündin bei der Treibjagd oder auch „nur“ bei Ablenkung durch andere Hunde, ganz ruhig „bleibt“ und sich deswegen auch nicht lautstark beschwert. Dies war auch Teil der Jagdprüfung, die in 2½ Wochen anstand. Wir haben also das große Trainingsziel, trotz Ablenkung ohne sich zu beschweren zu „bleiben“, in kleinere Schritte zerlegt. Da sie schon ohne Ablenkung nicht gut das Signal „Bleib“ konnte, mussten wir dies erst einmal festigen. Dann konnten wir die Ablenkung peau à peau steigern und siehe da, sie hatte es relativ schnell konditioniert.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         DECKE= PAUSE= ENTSPANNUNG  =egal was Drumherum passiert!
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/PSX_20201001_115935.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Dec 2022 21:07:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/es-ist-noch-kein-meister-vom-himmel-gefallen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Halsband oder Geschirr</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/halsband-oder-geschirr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/fbefb236f40b22ca01f69f7772fa7209e1c0ea5f1b801d12d140c9658741071a-6237575d.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halsband oder Geschirr – Nicht nur eine Glaubensfrage?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswahl von Halsbändern und Geschirren ist riesig und Hundehalter wissen oftmals nicht, wie und wann diese eingesetzt werden und was sie beim Kauf beachten müssen. Fakt ist: Sowohl ein Halsband als auch ein Geschirr haben Vor- und Nachteile. Eine individuelle Betrachtung je nach Hund und Situation ist sinnvoll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Lydia, was rätst Du künftigen Welpenhaltern? Halsband oder Geschirr?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist absolut sinnvoll, den Welpen an ein Halsband sowie an ein Geschirr zu gewöhnen. Da ein Welpe meist noch nicht leinenführig ist und an der Leine zieht, hilft ein Brustgeschirr, den Zug auf den ganzen Körper zu verteilen und zu verhindern, dass dieser nur am Hals entsteht. Ist das bei erwachsenen Hunden ähnlich? Ja, das Halsband ist generell nur für Hunde, die zuverlässig an lockerer Leine laufen bzw. für das Training der Leinenführigkeit, geeignet. Der Vorteil eines Geschirrs gegenüber dem Halsband besteht darin, dass der Hund nicht an der empfindlichen Kehle und der Nackenwirbelsäule verletzt wird, wenn er doch einmal ziehen sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Lydia, wann würdest Du einem Hund ein Halsband und wann ein Geschirr anlegen?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Alltag empfiehlt es sich, beide Hilfsmittel zu nutzen. Der Hund soll lernen, dass er entspannt an lockerer Leine neben dem Menschen laufen darf, wenn die Leine im Geschirr eingehakt ist und der Mensch muss sich nicht auf die Leinenführigkeit konzentrieren. Im Leinenführigkeitstraining wird die Leine am Halsband befestigt und der Hund muss lernen, dass er dann nicht ziehen darf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann ist ein sogenanntes „Guide Ausbildungsgeschirr“ sinnvoll?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sollte ein Hund stark an der Leine ziehen und der Mensch ihn nicht halten können, kann dieses Hilfsmittel durchaus sinnvoll sein. Es ist als Übergangslösung gedacht und sollte in der Regel nicht auf Dauer verwendet werden. Wir empfehlen immer die Begleitung durch einen qualifizierten Hundetrainer. Worauf sollte man beim Kauf dieser Trainingshilfsmittel achten? Es sollte beim Kauf eines Halsbandes besonders auf starke Nähte und sichere Verschlüsse geachtet werden. Klickverschlüsse aus Metall sind solchen aus Plastik vorzuziehen, da sie bei schlechter Qualität schnell brechen. Ein breites Halsband ist angenehmer für den Hund. Auch beim Kauf eines Geschirres sollte besonders auf starke Nähte und sichere Verschlüsse wie Klickverschlüsse aus Metall geachtet werden. Je nach Hund macht es auch durchaus Sinn, ein auf den Hund individuell angepasstes Geschirr fertigen zu lassen. Lydia Müller ist Inhaberin von Martin Rütter DOGS Trier/Wittlich. Die Hundeschule steht Mensch und Hund inmitten der Ferienregionen Mosel, Hunsrück, Eifel bis über die Landesgrenze von Rheinland-Pfalz bis nach Merzig im schönen Saarland zur Seite. Wer gerne „Urlaub mit Hund“ in dieser Region machen möchte, ist bei Lydia Müller genau richtig. Eine Vielzahl von Beschäftigungsmöglichkeiten für Dich und Deinen Hund, wie Zughundesport und Fitness mit Hund findest Du auf ihrer Webseite:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.martinruetter.com/trier-wittlich/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.martinruetter.com/trier-wittlich/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zurück
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Dec 2022 19:23:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/halsband-oder-geschirr</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Mein Hund muss nichts können - nur hören :)</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/mein-hund-muss-nichts-können-nur-hören</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mein Hund muss nichts können, er soll nur kommen, wenn ich ihn rufe!“
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Otto hiiiiiier! – Pfiff - Hallo – Ottooooo, kommst du hierhin – Pfiff – Komm schnell – Ottooooo, dann gehe ich jetzt - Tschöööööö!“
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So oder so ähnlich erlebe ich es täglich. Und es ist egal ob ich bei uns an der Mosel bin oder in Luxembourg oder gar in Frankreich. Ok, da sind es andere Worte ????
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber zu Beruhigung, aber auch in den anderen Sprachen, haben diese Mensch - Hund - Teams ein Problem, der Hund kommt oft erst, wenn ER es möchte.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oft frage ich meine Kunden in einem Ersttermin oder im Rückruf-Kurs, ob sie ihren Hund zu sich rufen können. Manch einer sagt: „Nein!“ andere „klar! Aber nur wo sie / er sich auskennt. Sonst lasse ich den Hund nicht von der Leine“. Wer aber locker sagt: „ja, das geht“ wird oftmals auf die Probe gestellt: Ich locke dann die Hunde, werfen etwas oder packe nur mit meiner Hund in meine Jackentasche. „Na, das ist ja unfair“, antworten die meisten, weil es dann meistens doch nicht klappt. Ich bin dann gerne unfair. Aber eigentlich bin ich garnicht unfair, denn wenn man den Hund nicht von mir abrufen kann, wie wollen diese Menschen ihn von Wild oder anderen Dingen abrufen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Denn um einen Hund sicher rückrufbar zu machen, sollte er allen Reizen bestmöglich widerstehen können. Denn schließlich geht es auch um Sicherheit, und niemand kann gebrauchen, dass der Hund einer Wildfährte über die Bundesstraße folgt oder aus lauter Freude ungebremst auf den Jogger zuläuft.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich gebe es zu: Es ist nicht leicht, seinem Hund einen sicheren Rückruf mal eben so beizubringen!
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber es ist durchaus möglich! Wenn wir mit dem Training beginnen, sollten sich erst einmal die Menschen folgendes überlegen:
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         • Welches Rückruf-Wort möchte ich nutzen?
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         • Mit welcher Belohnung kann ich meinen Hund belohnen?
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         • Mit welcher Körperhaltung kann ich meinen Hund einladen zu mir zu kommen?
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         • Wie löse ich das Signal nach dem „zurückkommen“ auf? Oder löst mein Hund das von allein auf?
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dies sind nur vier kleine, aber
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           sehr wichtige Punkte
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          für ein erfolgreiches Rückruftraining!
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere Hunde sind soziale Lebewesen und keine Maschinen, genauso wollen wir das auch. Somit kann es Situationen geben, in denen der Hund nicht (sofort) wiederkommt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist kein Grund, an sich selbst oder dem Tier zu zweifeln, eine 95-prozentige Erfolgsquote ist schon mehr als zufriedenstellend. Aber alles was darunterliegt, sollte immer weiter ambitioniert trainiert werden.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Fazit: Je besser Dein Hund rückrufbar ist, desto mehr Freiheiten kannst Du ihm bieten!
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/PSX_20201001_115935.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Dec 2022 18:56:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/mein-hund-muss-nichts-können-nur-hören</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Entspannt ins neue Jahr</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/entspannt-ins-neue-jahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Auslastungstipps für Silvester!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          Auslastungstipps für Silvester!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Last-Minute-Tipps für Silvester!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         - Sichert eure Hunde immer an der Leine. Auch Hunde, die normalerweise perfekt hören, können in der ungewohnten Situation des ersten Silvesters erschrecken und weglaufen!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         - Kennt euer Hund die Futtersuche? Wenn es knallt, könnt ihr versuchen, euren Hund mit einem Suchsignal und leckerem Futter (es darf ruhig etwas Besonderes sein!) abzulenken. Rollt das Futter einfach über den Boden und gebt das Signal „Such“. Da es leider nicht nur am 31.12. um Mitternacht knallt, könnt ihr das vorher schon testen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         - Seid für eure Hunde der Fels in der Brandung. Gebt ihnen das Gefühl von Sicherheit und bleibt selbst ruhig.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         - Kauen oder Schlecken hilft beim Stressabbau und wirkt beruhigend. Bietet euren Hunden passende Kausnacks oder Schleckmöglichkeiten an.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         - Sorgt für Hintergrundmusik, die euer Hund mag oder kennt. Auch der Fernseher kann helfen – achtet aber darauf, dass dort nicht um Mitternacht ein Feuerwerk übertragen wird. Alternativ könnt ihr entspannende Musik laufen lassen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         - Rollläden oder Jalousien schließen. Macht ihr das immer abends, ist es kein Problem. Fangt ansonsten einige Tage vorher damit an, damit es eure Hunde nicht verunsichert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         - Bietet Rückzugsorte an. Kennt euer Hund eine Box? Diese kann als sicherer Rückzugsort dienen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         - Nähe zulassen. Kuschelt sich euer Hund an euch heran, dann gebt ihm diese Nähe und Sicherheit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auslastung vor Silvester: Macht morgens oder mittags eine große Runde mit Beschäftigung für Nase und Kopf. Das macht euren Hund müde. Vor und nach Silvester sollte euer Hund immer gesichert an der Schleppleine geführt werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         ---
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die besten Ideen für einen müden Hund!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Müde Hunde sind meist entspannte Hunde!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Futtersuche: Dabei muss der Hund seine Nase gut einsetzen – das strengt an und ist eine einfache, schnelle Übung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Rollt ein Stück Futter über den Boden und gebt das Signal „Such“.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Verbindet die Übung mit Impulskontrolle: Gebt das Kommando „Bleib“ (egal, ob er steht, sitzt oder liegt), versteckt das Futter, kehrt zu eurem wartenden Hund zurück, belohnt ihn fürs „Bleiben“ und schickt ihn erst dann in die Suche.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Rückruf aus der Futtersuche:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Beginnt in kleinen Schritten: Gebt das Signal „Such“, lasst euren Hund suchen, sprecht ihn dann mit seinem Namen an und lockt ihn zu euch. Wenn das gut klappt, könnt ihr das Rückrufkommando einbauen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         ---
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Viel Spaß und einen möglichst entspannten Jahreswechsel!
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 07:12:53 GMT</pubDate>
      <author>183:904432608 (Lydia Müller)</author>
      <guid>https://www.lydia-mueller.de/entspannt-ins-neue-jahr</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/RZ_TierfotografieNataschaHoffmann_82A0348.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/66e27d09aca64f53afbe7275a6c4d8aa/dms3rep/multi/RZ_TierfotografieNataschaHoffmann_82A0348.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum ist ein Liegeplatz für eurern Hund wichtig?</title>
      <link>https://www.lydia-mueller.de/liegeplatz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ab ins Körbchen“ - warum die Position des Liegeplatzes sehr wichtig für die Erziehung deines Hundes ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle Menschen haben Körbchen, Liegeplätze, Hundeplätze, Decken, Boxen was auch immer für ihre Hunde als Erstausstattung gekauft. Ob groß, ob klein, ob einfarbig, teuer, günstig gebraucht …egal, alle haben zumindest mal eins oder auch zehn;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie viele Hunde nutzen diese Körbchen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei dem einen nur für`s eben mal wenn Besuch kommt. „er muss da einfach drinnen bleiben“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            ein andere Hund geht nur in das Körbchen, weil er dann einen Knochen bekommt springt aber dann wieder mit dem Knochen raus und frisst es auf dem Teppich mitten im Raum.;-) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Wieder ein anderer, kennt das Körbchen nur als Strafe… da ist er dann mehr oder weniger reingeflogen, weil Herrchen gerade „so komisch drauf war…“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Bei wieder anderen Hunde sieht man alle Spielsachen im Körbchen liegen, da ist dann überhaupt kein Platz mehr für den Hund…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber warum ist eigentlich ein Körbchen wichtig und was hat es mit der Erziehung zu tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil auch ruhen, dösen einfach mal nichts tun, wichtig für den Hund ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sehr oft erlebe ich als Hundetrainer, Hunde, die nie oder wenig gelernt haben, was Ruhe bedeutet. Viele ihrer Menschen sagen dann meistens als Begründung „naja ihm ist es zu warm“ oder „er will noch mehr sehen“ oder auch „er liegt lieber an der kalten Tür und sobald ich mich aus dem Raum bewege, läuft er mein lieber hinterher…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für einen entspannten Alltag und für ein gemeinsames schönes Miteinander sind auch die Ruhezonen wichtig. Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           gesunder und entspannter Hund schläft/döst bis zu 18/20 Stunden am Tag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Liegt der Hund nun - egal wie süß oder putzig er aussieht – sollten auch alle Zweibeiner dieses Wesen schlafen lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das fällt vielen Mensch, ob Kinder oder auch Erwachsenen besonders schwer..
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielen Hunden wird oftmals mehr Action beigebracht als Entspannung. Aber eigentlich müsste man den wenigsten Hunden Action beibringen, sondern eigentlich wäre es sehr wünschenswert, wenn alle Hunde erst mal entspannen lernen. Denn Action ist in unserer Welt definitiv genug für die Hunde. :)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was mir sehr wichtig ist, das nur weil ein Hund ca 16/18 oder mehr Stunden am Tag schläft, heißt das nicht, dass er so lange alleine bleiben muss und gar soll.
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Für Hunde, die nicht gut alleine bleiben können, ist es auch wichtig, dass sie einen Liegeplatz haben. Aber es heißt nicht, dass er ins Körbchen geschickt wird und man geht dann 5 Stunden weg. Warum können viele Hunde nicht alleine bleiben? Weil sie sobald ein Mensch zu Hause ist, diesem auf Schritt und Tritt folgen. Wie sollen sie dann jemals alleine bleiben können, wenn man nicht da ist…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber das ist ein anderes Thema, heute geht es mehr um den Liegeplatz ;-)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (Siehe zu diesem Thema den Artikel "wie kann mein Hund lernen alleine zu bleiben")
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist wirklich kein Hexenwerk, einen Hund in kleinen Schritten positiv beizubringen "Decke/Liegeplatz" ist was schönes! Selbst eine Dreizehnjährige Hündin hat es noch gelernt. Und mittlerweile liegt sie fast nur noch dort. Der Liegeplatz soll nicht als Strafe oder als weggesperrt aufgebaut werden, sondern als Ruhe und Döse-Zonen, also einen entspannten Bereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dort wo der Hund das Alltagsgeschehen mitkommen kann aber einfach in einer entspannten Haltung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und nicht in einer Erwartung!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie man das aufbauen kann erkläre ich gerne in kleinen Schritten. Aufbau des Signals "Decke"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was braucht man
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            *Hund* *Decke* *evtl. Futter*
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •am Anfang in einer entspannten Situation üben, wenig Ablenkung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •in kleinen Schritten und somit nach und nach mehr festigen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •der Hund sollte vorher ausgelastet sein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So baut man das Signal auf:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -&amp;gt; Hund mit einer einladenden körperlichen Geste auf die Decke führen, er soll nur Kontakt mit der Decke haben! ob er steht, sitzt oder liegt =&amp;gt; EGAL&amp;lt;= alle vier Pfoten sollten Kontakt mit der Decke haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -&amp;gt; belohnen egal ob mit oder ohne Keks, ABER mit einem Lobwort z.B. "Prima" -&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "bleibt" und belohnen. Und wie bei der "BLEIB" Übung in kleinen Schritten aufbauen, größer Entfernung, mehr Ablenkung ect.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -&amp;gt;WICHTIG: das Signal "Decke" auflösen. Immer wieder zum Hund hingehen und z.B. mit dem Signal "Lauf" diese Bleib-Übung beenden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt;WICHTIG: "Lauf" soll nur das Ende der Übung bedeuten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Euer Hund darf auch noch liegen bleiben, er kann aber auch Aufstehen. Das Wort „lauf“ haben viele Hunde mit Aktion verknüpft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -&amp;gt;WICHTIG: Wenn ihr merkt, dass euer Hund schon darüber nachdenkt, dass er von der „Decke“ gehen möchte, geht ihr auf ihn zu „Nein“ oder wie euer Tabuwort auch heißen mag und schickt ihn wieder zurück „Prima“ und „bleib“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bitte NIE fürs zurück auf die Decke schicken eine Futterbelohnung geben, NUR fürs „bleiben!“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -&amp;gt;WICHTIG: die Decke legt ihr am besten an eine Stelle im Raum, wo nicht ständig jemand durchlaufen muss. Denn "Decke" bedeutet "Pause" und auch "du kannst dich entspannen, "KEINER stört dich da" Der Liegeplatz soll strategisch ungünstig sein. "Decke" soll keine Strafe sein, sondern eine ganz tolle Sache!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Probiert es aus und schreibt mir gerne eure Feedbacks per Mail an info@lydia-mueller.de oder postet einen Kommentar auf meiner Instagramm-Seite
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/DOGSTrierWittlich/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           tt  ps://instagram.com/lydia.mueller_hundetraining?igshid=YmMyMTA2M2Y=facebook.com/DOGSTrierWittlich/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn ihr Fragen habt, dann bitte immer gerne melden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            viele Grüße
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lydia   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.martinruetter.com/trier-wittlich/news/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zurück
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 06:39:05 GMT</pubDate>
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