❤️ Manchmal ist Liebe auch, aufzuhören, obwohl dein Hund noch weitermachen möchte.
Ja, ich bin verbunden. ❤️
Und genau deshalb ist es wichtig, dass ein Spiel nicht nur einen Anfang, sondern auch ein Ende hat.
Denn wie oft erlebe ich es, dass der Hund das Spiel beendet?
„Aber der Hund kann doch noch ein bisschen spielen …“
Grundsätzlich: Wenn die Mensch-Hund-Beziehung entspannt ist und kein Problem besteht, muss das nicht automatisch schlimm sein.
Aber wie oft sehe ich Hunde, die nach dem Spiel einfach nicht zur Ruhe kommen?
Die weiterhin den Ball suchen, hochgefahren sind und noch voll im Adrenalin stecken?
Für mich beginnt ein gutes Spiel gemeinsam: Wir starten zusammen, spielen miteinander und sind dabei in Verbindung.
Und dann gibt es ein klares Signal: Jetzt ist das Spiel vorbei.
Aber: Wir sind noch miteinander verbunden.
Je nach Hund kuscheln wir noch ein bisschen, sitzen einfach zusammen oder suchen gemeinsam noch zwei, drei Futterstückchen.
Und dann ist wirklich Schluss.
Denn gerade Ballspiele oder bestimmte Spielzeuge können bei manchen Hunden schnell zu einer echten Adrenalin-Geschichte werden – und irgendwann hat das mit schönem, gemeinsamem Spiel nicht mehr viel zu tun.
Dazu kommt: Viele Hunde haben Spielzeug jederzeit zur freien Verfügung und entscheiden dadurch selbst, wann gespielt wird.
Dann kommt dieser süße Hundeblick … 🥹
Und schon startet das nächste Spiel.
Nochmal: Wenn alles entspannt ist und es keine Probleme gibt, muss das nicht grundsätzlich falsch sein.
Aber ich habe so oft erlebt, dass genau hier Schwierigkeiten beginnen können.
Kennst du dich oder deinen Hund darin wieder?
Oder erkennst du vielleicht jemanden, bei dem das genauso läuft?
Dann schreib mir gerne. ❤️
Du kannst dich ganz unverbindlich bei mir melden – auch für ein kostenloses 1:1-Gespräch



