Scheinträchtigkeit und Scheinmutterschaft bei Hündinnen
wenn die Hormone mitreden

Warum eine Kastration nicht automatisch die Lösung ist und was wir im Hundealltag tun können
Liebe Hundehalterinnen und Hundehalter,
vielleicht kennt ihr das: Die Läufigkeit eurer Hündin ist eigentlich schon längst vorbei und ihr denkt, jetzt kehrt wieder Ruhe ein. Doch plötzlich wird das geliebte Kuscheltier zum Nachwuchs erklärt, es werden Nester gebaut, Spielzeuge bewacht oder eure Hündin zeigt sich ungewöhnlich anhänglich und verändert ihr Verhalten.
Willkommen in der Welt der Scheinträchtigkeit und Scheinmutterschaft!
Gerade bei diesem Thema entstehen bei vielen Hundehaltern Fragen und manchmal auch Unsicherheiten:
Was passiert da eigentlich im Körper meiner Hündin?
st dieses Verhalten normal? Muss ich etwas unternehmen? Wie kann ich meine Hündin unterstützen? Und ist eine Kastration vielleicht die einfachste Lösung??
Als Hundetrainerin begegne ich solchen Fragen immer wieder. Mir ist wichtig, dass wir nicht vorschnell handeln, sondern zunächst verstehen, was in unseren Hunden vorgeht.
Denn nicht jedes Verhalten, das uns im Zusammenleben Schwierigkeiten bereitet, muss sofort medizinisch oder erzieherisch unterbunden werden.
Schauen wir uns das Thema einmal genauer an.
1. Scheinträchtigkeit beim Hund: Wenn die Hormone ihren eigenen Plan haben
Die Scheinträchtigkeit ist zunächst einmal ein ganz normaler Bestandteil des Fortpflanzungszyklus einer Hündin.
Nach der Läufigkeit durchläuft jede unkastrierte Hündin hormonelle Veränderungen – unabhängig davon, ob sie tatsächlich gedeckt wurde oder nicht.
Der Körper verhält sich dabei hormonell über weite Strecken so, als hätte eine Trächtigkeit stattgefunden. Eine wichtige Rolle spielt dabei unter anderem das Hormon Prolaktin.
Dabei unterscheiden wir zwischen zwei Begriffen:
- Scheinträchtigkeit: Hier stehen die körperlichen und hormonellen Veränderungen im Vordergrund.
- Scheinmutterschaft: Damit beschreiben wir vor allem das mütterlich geprägte Verhalten, das in dieser Phase auftreten kann.
Manche Hündinnen zeigen kaum Veränderungen. Andere werden plötzlich sehr anhänglich, ziehen sich zurück, bauen Nester, tragen Spielzeuge herum oder beginnen, diese zu bemuttern und zu bewachen.
Wichtig ist mir dabei eines: Das ist nicht automatisch eine Verhaltensstörung oder ein Erziehungsproblem. Es gehört zum biologischen Repertoire unserer Hunde.
Wir sollten also zunächst verstehen, was hormonell passiert, bevor wir versuchen, jedes Verhalten zu verändern.
2. Kastration der Hündin – warum sie nicht automatisch die Lösung ist
Wenn eine Hündin scheinträchtig wird, fällt erstaunlich schnell das Wort Kastration.
Aber ist das wirklich immer die richtige Antwort?
Ich finde, wir sollten uns zunächst eine andere Frage stellen: Leidet unsere Hündin tatsächlich unter der Situation oder stört uns Menschen möglicherweise vor allem das Verhalten?
Eine Kastration ist ein dauerhafter chirurgischer Eingriff. Sie ist kein allgemeines Heilmittel für unerwünschtes Verhalten und sollte niemals eine spontane Entscheidung aus Bequemlichkeit sein.
Natürlich gibt es medizinische Gründe und schwerwiegende, wiederkehrende zyklusabhängige Beschwerden, bei denen eine Kastration sinnvoll sein kann. Das muss jedoch individuell mit einer Tierärztin/ Tierarzt und finde ich mit deiner Hundetrainerin/Trainer besprochen werden. Auch der richtige Zeitpunkt spielt eine Rolle.
Die Tierärztin und Verhaltensexpertin Sophie Strodtbeck beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Auswirkungen von Sexualhormonen auf die körperliche und verhaltensbiologische Entwicklung unserer Hunde.
Als Orientierung spricht sie davon, einer Hündin ausreichend Zeit für ihre Entwicklung zu geben und das vollständige Durchlaufen der dritten Läufigkeit einschließlich der anschließenden hormonellen Phase zu berücksichtigen. Das bedeutet natürlich nicht, dass jede Hündin zwingend bis dahin warten muss. Medizinische Gründe können eine andere Entscheidung erforderlich machen.
Mir ist vielmehr wichtig, dass wir uns nicht von dem Gedanken leiten lassen, eine frühe Kastration würde automatisch sämtliche Probleme lösen.
Hunde dürfen erwachsen werden. Und ja, wir müssen ihnen dafür einfach Zeit geben!
3. Hund sein dürfen – bedeutet das eigentlich, alles selbst entscheiden zu dürfen?
Ein Satz, den ich im Hundetraining immer wieder höre, lautet:
„Der Hund soll doch Hund sein dürfen!“ Natürlich soll er das!
Aber was bedeutet das eigentlich für unseren Alltag?
Bedeutet es, dass ein Hund jederzeit alles tun und selbst entscheiden muss? Dass wir ihm keine Grenzen setzen dürfen oder er sich seine Beschäftigung selbst suchen soll?
Nein, das sehe ich anders. Hunde brauchen Orientierung, verlässlicheAbläufeund. Menschen,die Verantwortung übernehmen. Denn unsere Hunde leben in einer Menschenwelt–und die müssen sie erst einmal verstehen lernen. Wir dürfen, ja wir müssen ihnen zeigen und erklären, wie unser Zusammenleben funktioniert. Sie brauchen Menschen, die ihnen Orientierung geben, Entscheidungen treffen und ihnen Sicherheit vermitteln. Denn nicht alles, was für uns selbstverständlich ist, ist es auch für unsere Hunde.
Dazu gehören:
- Angemessene körperliche und geistige Beschäftigung.
- Ausreichend Schlaf und Erholung.
- Klare und verständliche Regeln.
- Verlässliche Tagesstrukturen.
- Die Fähigkeit, auch einmal nichts zu tun.
Gerade in hormonell anspruchsvollen Phasen kann ein gut aufgebautes Ruhesignal besonders wertvoll sein. Ja, mein Hund hat bevor er "sitz, platz, ect." konnte, gelernt sich zu entspannen. (dazu lies gerne den Artikel "Liegeplatz") Wenn eure Hündin bereits gelernt hat, zu Hause abzuschalten, sich auf ihren Ruheplatz zurückzuziehen und nicht ständig auf jeden Reiz reagieren zu müssen, kann ihr das in dieser Zeit sehr helfen.
Ruhe ist keine Einschränkung. Ruhe ist eine Fähigkeit, die wir unseren Hunden beibringen können.
4. Wenn der Hundealltag schon vorher etwas aus dem Ruder läuft
In meiner täglichen Arbeit als Hundetrainerin erlebe ich immer wieder, dass gerade junge Hundehalterinnen und Hundehalter alles richtig machen möchten. Das finde ich grundsätzlich wunderbar!
Manchmal entsteht daraus allerdings ein Alltag, in dem sich irgendwann alles nur noch um den Hund dreht.
Ein Beispiel ist das Thema Fütterung. Der Hund frisst nicht richtig, also wird ein neues Futter gekauft. Das nächste Futter wird ausprobiert, vielleicht noch etwas ergänzt und schon beginnt die nächste Runde.
Der Mensch wird zunehmend besorgt und der Hund bekommt immer mehr Aufmerksamkeit rund um seinen Napf. Dabei sollten wir zunächst einmal genauer hinschauen:
Passt die Futtermenge? Stimmt die Energieaufnahme? Entspricht das Futter dem tatsächlichen Bedarf meines Hundes? Bei anhaltender Futterverweigerung müssen selbstverständlich auch gesundheitliche Ursachen tierärztlich abgeklärt werden. Nicht jedes Fressverhalten lässt sich durch eine neue Futtersorte lösen.
(Hast du Fragen dazu? Dann schreib mir eine WhatsaApp und wir unterhalten und persönlich und kostenlos.)
Ähnlich verhält es sich mit der Tagesstruktur. Viele Hunde haben einen sehr abwechslungsreichen Alltag, aber erstaunlich wenig echte Ruhe. Es wird gespielt, trainiert, beschäftigt und immer wieder etwas Neues angeboten.
Dabei ist weniger manchmal tatsächlich mehr.
Ein Hund braucht nicht rund um die Uhr ein Unterhaltungsprogramm. Er braucht einen Alltag, in dem er sich orientieren und entspannen kann.
Und genau das sollten wir auch in unserer Hundeerziehung berücksichtigen.
5. Scheinmutterschaft: Wenn das Kuscheltier plötzlich zum Welpen wird
Ein Klassiker der Scheinmutterschaft bei Hündinnen: Das Kuscheltier wird herumgetragen, ins Körbchen gelegt, bewacht und am liebsten nicht mehr hergegeben.
Was können wir tun? Hier dürfen wir uns eine ganz einfache Frage stellen:
Wenn nichts herumliegt, was bewacht werden kann, worüber müssen wir dann diskutieren?
Es kann durchaus sinnvoll sein, Spielzeuge und andere Gegenstände während dieser Phase vorübergehend wegzuräumen. Oder eben nie rumliegen zu haben ;) Das ist vernünftiges Management und kein Trainingsversagen. Wir müssen nicht jede Situation provozieren, um sie anschließend mit viel Aufwand wieder aufzulösen.
Natürlich sollten wir dabei genau hinschauen. Nicht jede Hündin muss sämtliche Spielzeuge verlieren. Entscheidend ist, ob sie sich in ihr Verhalten hineinsteigert, Gegenstände verteidigt oder dadurch zunehmend unruhig wird.
Und noch etwas möchte ich an dieser Stelle ansprechen:
Manche Hunde tragen bereits lange vor ihrer ersten Scheinmutterschaft Schuhe, Socken oder andere Gegenstände durch die Wohnung.
Oft bekommt der Hund dafür sofort Aufmerksamkeit. Der Mensch läuft hinterher, spricht sie an, versucht ihr den Gegenstand abzunehmen oder macht ungewollt ein kleines Fangspiel daraus.
Aus Hundesicht kann sich das durchaus lohnen! Hier ist es sinnvoll, wenn wir die Lerngeschichte betrachten.
Hat ein Hund gelernt, dass das Herumtragen eines Schuhs zuverlässig Aufmerksamkeit bringt, ist das zunächst einmal ein gelerntes Verhalten.
Wir können frühzeitig daran arbeiten, dass Gegenstände freiwillig abgegeben werden, dass sich Aufmerksamkeit auch auf andere Weise lohnt und dass es überhaupt nicht notwendig ist, ständig etwas herumzutragen.
Während einer hormonellen Phase sollten wir allerdings besonders umsichtig sein und unnötige Konflikte vermeiden.
Mein Grundsatz lautet hier: Management geht vor Machtkampf.
6. Natürlichkeit bedeutet nicht Grenzenlosigkeit
Immer wieder höre ich das Argument, dass Hunde ihre natürlichen Verhaltensweisen ausleben dürfen sollen.
Das ist grundsätzlich richtig. Wir müssen allerdings auch unterscheiden, was natürlich ist und was im Zusammenleben mit uns tatsächlich ermöglicht werden kann oder sollte.
Auch bei wild lebenden Wölfen pflanzen sich in stabilen Familienverbänden normalerweise überwiegend die Elterntiere fort. Die übrigen Familienmitglieder übernehmen andere Aufgaben im Zusammenleben.
Das ist kein starres Rangordnungsgesetz und lässt sich nicht eins zu eins auf unsere Haushunde übertragen.
Es zeigt aber, dass natürliches Verhalten immer auch in einem sozialen und ökologischen Zusammenhang steht.
Wir Menschen entscheiden als verantwortungsvolle Hundehalter schließlich auch, ob und wann eine Fortpflanzung stattfinden soll.
Natürlichkeit bedeutet nicht, dass unsere Hunde jederzeit alles ausleben müssen.
Auch Grenzen, Orientierung und ein verlässliches Zusammenleben gehören zur verantwortungsvollen Hundehaltung.
7. Was hilft bei Scheinträchtigkeit und Scheinmutterschaft im Alltag?
Wenn eure Hündin scheinträchtig ist oder deutliche Anzeichen einer Scheinmutterschaft zeigt, sollten wir zunächst beobachten und einschätzen, wie stark sie tatsächlich betroffen ist.
Folgende Maßnahmen können im Alltag hilfreich sein:
- Strukturierter Tagesablauf: Verlässliche Abläufe geben Sicherheit.
- Angemessene Beschäftigung: Körperliche Bewegung und geistige Auslastung sollten zum individuellen Bedarf passen.
- Ausreichend Ruhe: Achtet auf genügend Schlaf und Erholungsphasen.
- Ruhesignal festigen: Ein positiv aufgebautes Ruhetraining hilft eurer Hündin, herunterzufahren.
- Spielzeuge vorübergehend wegräumen: Wenn Gegenstände stark bemuttert oder verteidigt werden, kann Management sinnvoll sein.
- Konflikte vermeiden: Keine unnötigen Auseinandersetzungen um Spielzeuge oder andere Ressourcen.
- Lerngeschichte berücksichtigen: Nicht jedes Verhalten ist hormonell bedingt. Manche Verhaltensweisen haben sich bereits vorher entwickelt und wurden unbewusst verstärkt.
Wichtig: Bei deutlicher Milchbildung, Schmerzen, auffälligen Veränderungen am Gesäuge oder starkem Leidensdruck sollte eure Hündin tierärztlich untersucht werden.
Auch Fieber, starke Schlappheit oder andere Krankheitszeichen gehören zeitnah abgeklärt.
Bei ausgeprägter oder wiederkehrender Scheinmutterschaft kann eine tierärztliche Behandlung notwendig sein. Es gibt durchaus Möglichkeiten, eure Hündin medizinisch zu unterstützen.
Bitte versucht auch nicht, durch Manipulation oder Ausdrücken der Milch am Gesäuge selbst Abhilfe zu schaffen. Das kann die Milchproduktion zusätzlich anregen.
8. Und wenn du irgendwann auch keine Lust mehr auf das ganze Hormonthema hast …
Dann kann ich dir nur sagen: Ein Stofftier ist auch süß – hat aber keine Hormone! 😉
Spaß beiseite. Ich weiß sehr wohl, dass das Zusammenleben mit einer intakten Hündin nicht immer einfach ist. Es gibt Höhen und Tiefen, hormonelle Phasen, Veränderungen im Verhalten und manchmal auch Situationen, in denen man sich fragt, ob das alles wirklich sein muss.
Ich habe selbst eine intakte Hündin bis zum Alter von zehn Jahren begleitet. Ich kenne also durchaus die verschiedenen Phasen, die Herausforderungen und auch die Momente, in denen nicht alles rundläuft.
Aber ich habe immer versucht, das große Ganze im Blick zu behalten.
Und genau das wünsche ich mir auch für dich und deinen Hund.
Du musst nicht alles wissen. Wir können nicht alles perfekt machen und müssen auch nicht auf jede Frage sofort eine Antwort haben.
Was mir wichtig ist: Wir sollten unsere Entscheidungen nicht aus einer kurzfristigen Überforderung heraus treffen, sondern versuchen, unsere Hunde und ihre Bedürfnisse wirklich zu verstehen.
Ich kann dich dabei unterstützen, euren gemeinsamen Weg zu finden. Nicht mit dem Anspruch, dass alles perfekt sein muss, sondern mit dem Ziel, dass du deinen Hund besser verstehst, sein Verhalten einordnen kannst und weißt, wie du ihn im Alltag sinnvoll begleiten kannst.
Auch meine Hündin Myla hat ihre ganz eigene Geschichte.
Mit zehn Jahren musste sie notoperiert und in diesem Zusammenhang kastriert werden. Vorausgegangen waren eine Vergiftung und die daraus entstandenen gesundheitlichen Probleme, unter anderem Diabetes.
Heute, mit 12,5 Jahren, lebt Myla immer noch und hat Lebensfreude. Ihre Geschichte zeigt mir einmal mehr, dass Entscheidungen rund um die Gesundheit unserer Hunde immer individuell betrachtet werden müssen.
Wer Myla und ihre Geschichte kennt, weiß, dass es dazu auch schon den einen oder anderen Beitrag von mir hier auf der Seite gibt. Wenn dich das interessiert, lies gerne auch in meine vorherigen Artikel hinein.
Und deshalb liegt mir dieses Thema so am Herzen:
Bitte lasst eure Hunde erst einmal erwachsen werden!
Wenn kein medizinischer Grund vorliegt, muss eine Hündin nicht vorschnell kastriert werden. Eine Kastration sollte immer gut überlegt und individuell tierärztlich begleitet sein.
Ich wünsche mir, dass wir wieder etwas mehr hinschauen, hinterfragen und verstehen, statt für jedes Verhalten sofort eine schnelle Lösung zu suchen.
Denn es geht nicht darum, einen perfekten Hund zu haben.
Es geht darum, die Bedürfnisse unserer Hunde zu erkennen, ihr Verhalten verständlich einzuordnen und sie mit all ihren Besonderheiten durchs Leben zu begleiten.
Und genau dabei möchte ich dich unterstützen.
Nicht perfekt. Sondern gemeinsam, verständnisvoll und mit einem Blick auf das Ganze.
Mein Fazit als Hundetrainerin: Erst verstehen, dann handeln!
Die Scheinträchtigkeit beim Hund ist kein Fehler der Natur und die Scheinmutterschaft nicht automatisch ein Erziehungsproblem.
Ich wünsche mir, dass wir lernen, hormonell bedingte Veränderungen von erlerntem Verhalten zu unterscheiden.
Dass wir unseren Hunden Zeit geben, erwachsen zu werden, ihnen Orientierung vermitteln und einen Alltag schaffen, in dem Beschäftigung und Ruhe in einem gesunden Verhältnis stehen.
Und vor allem wünsche ich mir, dass wir nicht bei jedem Verhalten sofort nach einer schnellen Lösung suchen.
Manchmal braucht es keine neue Futtersorte, kein zusätzliches Spielzeug und auch keine Operation.
Manchmal braucht es schlicht einen gut strukturierten Alltag, etwas Gelassenheit und einen Menschen, der versteht, was gerade im Hund passiert.
Denn gute Hundehaltung bedeutet für mich nicht, unseren Hunden jeden Wunsch zu erfüllen.
Gute Hundehaltung bedeutet, ihre Bedürfnisse zu erkennen, ihr Verhalten zu verstehen und ihnen die Orientierung zu geben, die sie brauchen.
Und genau daran arbeiten wir gemeinsam
Eure Lydia 🐾
Bei Fragen von dir an mich, schreib mir eine kurze WhatsApp an die 0152/56098753... wir sprechen dann einfach mal zusammen (kostenlos)



