Das Ding mit der lockeren Leine....:)

Das Thema mit der entspannten Leinenführung
Dieses Thema gehört definitiv zu den Top 3 bei den meisten Hundebesitzern. Warum das so ist?
Es ist wie mit allem: Es kann schwer oder auch einfach sein.
Wichtig bei der Sache mit dem „locker an der Leine gehen“ ist, dass dies sowohl für den Zwei- als auch den Vierbeiner positiv aufgebaut wird – oder gegebenenfalls wieder neu aufgebaut werden muss. Dann geht es darum, in kleinen Trainingsschritten zu üben und die Ablenkungen langsam zu steigern. Schließlich lernt man bei seiner ersten Klavierstunde auch nicht direkt „Für Elise“ zu spielen.
Hunde sind Rudeltiere und schließen sich gerne an. Das dauert in der Regel nicht lange. Der Zweibeiner muss jedoch verstehen, was es bedeutet, zu führen. Das ist so viel mehr, als nur die Leine zu halten! Denn die Leine ist nur eine Verbindung. Ich sage immer wieder: „Stell dir vor, eure Leine ist eine Luftschlange. Wenn du oder dein Hund daran zieht oder zerrt, wird sie reißen!“
Wo steht dein Hund im Alltag? Verfolgt er dich? Begrüßt er dich, und wenn ja, wie?
Wer trifft im Alltag die meisten Entscheidungen?
Kann dein Hund auch mal auf einer Decke entspannen, oder läuft er dir ständig hinterher? Was machst du in solchen Situationen?
Leinenführung bedeutet, selbst souverän, gelassen und präsent zu sein. Nur so vermitteln wir unserem Hund, dass wir in der Lage sind, die Führung und Verantwortung zu übernehmen. Wir können nicht von unserem Hund erwarten, dass er entspannt ist, wenn wir es selbst nicht sind.
Wer führen will, muss auch schnell Entscheidungen treffen können. Oft sehe ich, wie Hundebesitzer ihren Hund anschauen und abwarten, ob er die „richtige“ Entscheidung trifft. Hilf deinem Hund! Triff du die Entscheidung, dass der fremde Hund nicht angebellt wird – zum Beispiel, indem du deinen Hund hinter dich bringst. Sag nicht: „Ach, ich warte mal, ob Henry das jetzt endlich richtig macht.“ Wenn Sam auf ihn zurennt, musst du bereits handeln.
Im Großen und Ganzen hängt es davon ab, wie schnell du lernst, souverän und liebevoll zu führen. Wenn dir das gelingt, wird sich dein Hund schnell und gerne an dir orientieren!
Ich helfe dir und deinem Hund gerne dabei.
Schreib mir eine E-Mail oder fülle das Kontaktformular aus.
Dieses Thema gehört definitiv zu den Top 3 bei den meisten Hundebesitzern. Warum das so ist?
Es ist wie mit allem: Es kann schwer oder auch einfach sein.
Wichtig bei der Sache mit dem „locker an der Leine gehen“ ist, dass dies sowohl für den Zwei- als auch den Vierbeiner positiv aufgebaut wird – oder gegebenenfalls wieder neu aufgebaut werden muss. Dann geht es darum, in kleinen Trainingsschritten zu üben und die Ablenkungen langsam zu steigern. Schließlich lernt man bei seiner ersten Klavierstunde auch nicht direkt „Für Elise“ zu spielen.
Hunde sind Rudeltiere und schließen sich gerne an. Das dauert in der Regel nicht lange. Der Zweibeiner muss jedoch verstehen, was es bedeutet, zu führen. Das ist so viel mehr, als nur die Leine zu halten! Denn die Leine ist nur eine Verbindung. Ich sage immer wieder: „Stell dir vor, eure Leine ist eine Luftschlange. Wenn du oder dein Hund daran zieht oder zerrt, wird sie reißen!“
Wo steht dein Hund im Alltag? Verfolgt er dich? Begrüßt er dich, und wenn ja, wie?
Wer trifft im Alltag die meisten Entscheidungen?
Kann dein Hund auch mal auf einer Decke entspannen, oder läuft er dir ständig hinterher? Was machst du in solchen Situationen?
Leinenführung bedeutet, selbst souverän, gelassen und präsent zu sein. Nur so vermitteln wir unserem Hund, dass wir in der Lage sind, die Führung und Verantwortung zu übernehmen. Wir können nicht von unserem Hund erwarten, dass er entspannt ist, wenn wir es selbst nicht sind.
Wer führen will, muss auch schnell Entscheidungen treffen können. Oft sehe ich, wie Hundebesitzer ihren Hund anschauen und abwarten, ob er die „richtige“ Entscheidung trifft. Hilf deinem Hund! Triff du die Entscheidung, dass der fremde Hund nicht angebellt wird – zum Beispiel, indem du deinen Hund hinter dich bringst. Sag nicht: „Ach, ich warte mal, ob Henry das jetzt endlich richtig macht.“ Wenn Sam auf ihn zurennt, musst du bereits handeln.
Im Großen und Ganzen hängt es davon ab, wie schnell du lernst, souverän und liebevoll zu führen. Wenn dir das gelingt, wird sich dein Hund schnell und gerne an dir orientieren!
Ich helfe dir und deinem Hund gerne dabei.
Schreib mir eine E-Mail oder fülle das Kontaktformular aus.


