"...Der Hund zeigt, was er kann – und wir erwarten, was er nie gelernt hat..."

„Hinter jedem ‘Problemverhalten’ steckt kein Trotz – sondern ein fehlendes Training.
Verhalten ist kein Zufall – es ist das Ergebnis von Erfahrung.
Verhalten ist kein Zufall – es ist das Ergebnis von Erfahrung.
Und oft ist es kein Ungehorsam, sondern ein Missverständnis zwischen Hund und Halter*in:
Der Hund zeigt, was er kann – und wir erwarten, was er nie gelernt hat.“
Immer wieder höre ich im Training diesen Satz:
„Ich bin echt froh, wenn endlich alles normal läuft und ich nichts mehr üben muss.“
Zack.
Genau das habe ich früher auch gedacht.
„Ich bin froh, wenn ich endlich aus der Schule raus bin und nichts mehr lernen muss.“
Zum Glück habe ich diesen Gedanken ziemlich schnell wieder losgelassen.
Denn die Wahrheit ist: Wir lernen jeden einzelnen Tag.
Wir lernen, Dinge besser zu machen.
Leichter zu machen.
Oder manchmal überhaupt erst zu machen.
Und trotzdem passiert etwas, das uns immer wieder ausbremst:
Wir vergleichen uns.
„Lydia, ich glaub es nicht…
Wieso kann die Frau mit dem Dackel ganz entspannt durch die Innenastadt in Trier spazieren gehen –
und mein Goldi schafft es nicht locker durch vom Parkplatz zum Nels-Park?“
Zack.
Dann frage ich:
„Wo lebt ihr?" – „Im Dorf.“
„Wo geht ihr spazieren?“ – „Im Wald, auf Wiesen.“
„Mit Leine?“ - „Nö.“
Und dann die entscheidende Frage: „Wie soll Frodo dann entspannt durch eine volle Innenstadt laufen,
wenn er genau das nie gelernt hat?“
Mmmm…
Stille.
Und dann kommt er doch wieder, der Vergleich:
„Aber Lydia… der Dackel kann es ja. Und er ist sogar jünger…“
Ja.
Weil sie es geübt haben.
Immer und immer wieder.
In genau den Situationen, die heute so leicht aussehen.
Was wir sehen, ist das Ergebnis.
Was wir nicht sehen, ist der Weg dorthin.
Und wenn du dich vergleichst,
dann bitte nur mit einer Person:
Mit dir.
Mit der Version von dir, die du gestern warst.
Denn genau da beginnt echter Fortschritt. 🙏
„Ich bin echt froh, wenn endlich alles normal läuft und ich nichts mehr üben muss.“
Zack.
Genau das habe ich früher auch gedacht.
„Ich bin froh, wenn ich endlich aus der Schule raus bin und nichts mehr lernen muss.“
Zum Glück habe ich diesen Gedanken ziemlich schnell wieder losgelassen.
Denn die Wahrheit ist: Wir lernen jeden einzelnen Tag.
Wir lernen, Dinge besser zu machen.
Leichter zu machen.
Oder manchmal überhaupt erst zu machen.
Und trotzdem passiert etwas, das uns immer wieder ausbremst:
Wir vergleichen uns.
„Lydia, ich glaub es nicht…
Wieso kann die Frau mit dem Dackel ganz entspannt durch die Innenastadt in Trier spazieren gehen –
und mein Goldi schafft es nicht locker durch vom Parkplatz zum Nels-Park?“
Zack.
Dann frage ich:
„Wo lebt ihr?" – „Im Dorf.“
„Wo geht ihr spazieren?“ – „Im Wald, auf Wiesen.“
„Mit Leine?“ - „Nö.“
Und dann die entscheidende Frage: „Wie soll Frodo dann entspannt durch eine volle Innenstadt laufen,
wenn er genau das nie gelernt hat?“
Mmmm…
Stille.
Und dann kommt er doch wieder, der Vergleich:
„Aber Lydia… der Dackel kann es ja. Und er ist sogar jünger…“
Ja.
Weil sie es geübt haben.
Immer und immer wieder.
In genau den Situationen, die heute so leicht aussehen.
Was wir sehen, ist das Ergebnis.
Was wir nicht sehen, ist der Weg dorthin.
Und wenn du dich vergleichst,
dann bitte nur mit einer Person:
Mit dir.
Mit der Version von dir, die du gestern warst.
Denn genau da beginnt echter Fortschritt. 🙏
P.S.
„Wenn du dir Unterstützung wünschst: Schreib mir – ich begleite euch auf eurem Weg.“
„Wenn du dir Unterstützung wünschst: Schreib mir – ich begleite euch auf eurem Weg.“


