Was hat dieses Foto mit Hundetraining zu tun?
Für mich sehr viel.
Wie oft legen wir Menschen, den Fokus auf das, was
nicht funktioniert,
was nicht schön ist,
was hätte viel besser sein müssen,
und so weiter…
Vor einigen Jahren habe ich mich bewusst entschieden:
„So, wir gehen nun gemeinsam spazieren und ich gehe so lange, bis ich was Schönes finde.“
Ich habe mir selbst etwas geholfen, ich sagte mir „ich möchte ein Schneckenhaus finden“
Und ja ich bin so lange gegangen, bis ich ein kleines Schneckenhaus gefunden habe.
Ich kann mich noch so gut daran erinnern. Aus dem Schneckenhaus-Sammelfieber wurde meine Suche nach Herzen.
Neulich sagte ein Freund zu mir, „kannst du auch noch was anderes sehen? Wahnsinn, wieviele Herzen du findest.“
Ja, ich sehen noch viele andere Dinge. Leider nicht immer Schönes. Aber ich versuche jeden Tag das SCHÖNE zu finden und zu genießen.
Das Herzchen-Suchen-Fieber habe ich schon erfolgreich an viele Menschen in meinem Umfeld übertragen 😊
Durch mein Alltagstraining mit Menschen und Hunden habe ich gelernt, dass viele das positive im Alltag verloren haben.
Klar, zu mir kommen viele Hundehalter/Halterinnen mit dem Anliegen „das Problem in den Griff zu bekommen“
Die noch so kleinen guten Verhaltensweisen beim Hund zu sehen, die zu pflegen und diese wachsen zu lassen, das ist meine Art, wie ich auch mit sogenannten „Problemverhalten“ umgehe.
Nicht nur weil es meinen ethischen Grundsätzen und Werten im Umgang mit Lebewesen entspricht, sondern auch weil es mein Gehirn trainiert, das positive im Alltag zu sehen und wertzuschätzen.
Ich lieb es❣️
Mit welchem Blick geht’s du durch die Welt?
Worin liegt dein Fokus?
Alles Liebe
Lydia
Für mich sehr viel.
Wie oft legen wir Menschen, den Fokus auf das, was
nicht funktioniert,
was nicht schön ist,
was hätte viel besser sein müssen,
und so weiter…
Vor einigen Jahren habe ich mich bewusst entschieden:
„So, wir gehen nun gemeinsam spazieren und ich gehe so lange, bis ich was Schönes finde.“
Ich habe mir selbst etwas geholfen, ich sagte mir „ich möchte ein Schneckenhaus finden“
Und ja ich bin so lange gegangen, bis ich ein kleines Schneckenhaus gefunden habe.
Ich kann mich noch so gut daran erinnern. Aus dem Schneckenhaus-Sammelfieber wurde meine Suche nach Herzen.
Neulich sagte ein Freund zu mir, „kannst du auch noch was anderes sehen? Wahnsinn, wieviele Herzen du findest.“
Ja, ich sehen noch viele andere Dinge. Leider nicht immer Schönes. Aber ich versuche jeden Tag das SCHÖNE zu finden und zu genießen.
Das Herzchen-Suchen-Fieber habe ich schon erfolgreich an viele Menschen in meinem Umfeld übertragen 😊
Durch mein Alltagstraining mit Menschen und Hunden habe ich gelernt, dass viele das positive im Alltag verloren haben.
Klar, zu mir kommen viele Hundehalter/Halterinnen mit dem Anliegen „das Problem in den Griff zu bekommen“
Die noch so kleinen guten Verhaltensweisen beim Hund zu sehen, die zu pflegen und diese wachsen zu lassen, das ist meine Art, wie ich auch mit sogenannten „Problemverhalten“ umgehe.
Nicht nur weil es meinen ethischen Grundsätzen und Werten im Umgang mit Lebewesen entspricht, sondern auch weil es mein Gehirn trainiert, das positive im Alltag zu sehen und wertzuschätzen.
Ich lieb es❣️
Mit welchem Blick geht’s du durch die Welt?
Worin liegt dein Fokus?
Alles Liebe
Lydia

Führst du deinen Hund – oder reagierst du nur? Gedacht ist nicht gesagt. Gesagt ist nicht gehört. Gehört ist nicht verstanden. Und verstanden ist noch lange nicht umgesetzt. Was am Ende passiert, hat oft wenig mit dem zu tun, was wir eigentlich im Kopf hatten. Neulich im Training: Ich erkläre gerade, warum wir Übungen kleinschrittig aufbauen sollten. Ich bin noch mitten im Satz – da passiert es: Der Hund springt einfach auf den Tisch. Ohne Signal. Ohne Freigabe. Ohne Absprache. Und dann passiert etwas, das wir alle kennen: Der Hund wird gestreichelt. Und gleichzeitig hört man: „Du sollst doch noch nicht springen… du musst warten.“ Und jetzt wird es wirklich spannend: Was lernt der Hund in diesem Moment? Er springt eigenständig und bekommt Aufmerksamkeit. Wir sollten uns bewusst machen: Wenn ein Hund ein Verhalten zeigt und wir darauf reagieren, können wir es unbewusst verstärken – vor allem durch die drei A’s: 👉 Ansprechen 👉 Anfassen 👉 Anschauen Für den Hund ist genau das oft schon eine Belohnung. Und so passiert es schnell, dass ein Verhalten, das wir eigentlich nicht wollen, immer häufiger gezeigt wird – weil es sich aus Sicht des Hundes lohnt. Nach der Stunde sagt eine Kundin zu mir: „Lydia, man hätte den Tisch ja auch vorher runterfahren können… das war ja auch ein bisschen gefährlich.“ Und ja – da hat sie absolut recht. Gleichzeitig zeigt dieser Moment etwas Wichtiges: Ich war gerade dabei, alles in Ruhe zu erklären. Und die eigentliche Aufgabe war gewesen, kurz zuzuhören und den eigenen Hund bei sich zu behalten. Nicht als Kritik – sondern als Einladung, genauer hinzuschauen: Führung beginnt oft genau in diesen kleinen, unscheinbaren Momenten. Denn das eigentliche Thema ist selten der Hund. Es ist unsere Wahrnehmung von Kontrolle. 👉 Führung entsteht nicht durch Worte. 👉 Führung entsteht durch klares Timing. 👉 Und durch Entscheidungen, die rechtzeitig getroffen werden. Wenn wir zögern, entscheidet unser Hund. Nicht aus Trotz – sondern weil er es kann. In meiner Hundeschule lernst du, genau diese Momente zu erkennen. Klarer zu kommunizieren. Präsenter zu sein. Und deinem Hund echte Orientierung zu geben. (Foto: Myla und Bruder Simba... mit 4 Monaten)


