„Ich hätte nie gedacht, dass mich ausgerechnet die schwierigste Zeit meines Lebens zurück zu mir selbst führt.“

Fünf Uhr morgens.
Die Welt schläft noch. Es ist still – zumindest im Außen.
Früher war es in mir alles andere als still.
HEUTE, egal, wo wir sind – zu Hause oder im Urlaub – wir gehen unsere kleine Runde.
Jeden Morgen. Immer gleich. Ein Ritual, das mich hält, auch wenn in mir lange Zeit alles andere als Halt war.
Die Vögel sind schon wach. Und manchmal habe ich das Gefühl, sie sind weiter als ich es lange war.
Anpassen war früher meine Stärke. Oder das, was ich dafür gehalten habe.
Mich einfügen. Funktionieren. Spüren, was gebraucht wird – und es geben.
So lange, bis ich irgendwann nicht mehr wusste, was eigentlich *ich* brauche.
Dann wurde mein Hund krank.
Und plötzlich wurde aus Anpassung Überleben.
Noch mehr Verantwortung. Noch mehr Kontrolle. Noch mehr dieses Gefühl, alles richtig machen zu müssen – weil so viel davon abhängt.
Ich habe viel Wissen über Medizin, Diabetes, Hundetraining.
Ich wollte sicher sein. Alles im Griff haben.
Aber dieser Anspruch… dieser Perfektionismus…
der hat mich fast wahnsinnig gemacht.
Er hat mich müde gemacht.
Leer.
Diese frühen Morgenstunden waren lange keine friedliche Zeit.
Sie waren laut. Voller Gedanken. Voller Druck.
Heute sind sie anders.
Heute liegt in diesen Momenten etwas, das ich früher nicht sehen konnte:
Ruhe.
Klarheit.
Und eine leise Form von Dankbarkeit.
Alles ist vorbereitet. Jeder Handgriff sitzt.
Ich bewege mich ruhig, fast automatisch.
Kein Stress, kein Chaos – nur dieses leise, eingespielte Miteinander.
Rausgehen. Atmen. Dasein.
Zurückkommen. Versorgen. Kümmern.
Zucker messen. Füttern. Augentropfen.
Und dann dieser kleine Moment dazwischen –
in dem ich entscheiden darf:
Lege ich mich nochmal hin?
Oder beginne ich den Arbeitstag sofort?
Früher hätte ich mir diese Frage gar nicht erlaubt.
Dieses „fein sein“ mit dem eigenen Leben…
so wie es ist…
das kam nicht einfach.
Es war ein Weg.
Und ehrlich gesagt: Es ist immer noch einer.
Ich bin ein feinfühliger Mensch.
Ich spüre viel. Vielleicht zu viel, dachte ich lange.
Im Hundetraining ist das ein Geschenk.
Aber in meinem eigenen Leben
hat es mich oft von mir selbst weggetragen.
Ich war überall – nur nicht bei mir.
Erst als ich angefangen habe, wirklich bewusst mit meinem Atem zu arbeiten,
mein Nervensystem zu verstehen…
hat sich etwas verändert.
Nicht plötzlich.
Nicht perfekt.
Aber spürbar.
Ich kann heute zurückkommen.
Zu mir.
In meinen Körper.
In diesen Moment.
Und ich werde nicht mehr überrollt von dem, was ich fühle –
ich kann es halten.
Das verändert alles.
Für mich.
Für meinen Hund.
Und für die Menschen, mit denen ich arbeite.
Weil es nicht darum geht, dass alles perfekt ist.
Oder leicht.
Oder kontrollierbar.
Sondern darum, dass ich da bin.
Wach.
Verbunden.
In meinem Leben.
So, wie es gerade ist.
Schritt für Schritt.
Morgen für Morgen.
Und vielleicht ist genau das der Punkt:
Dass es nicht darum geht, dein Leben komplett zu verändern.
Sondern einen Moment zu finden, in dem du wieder bei dir ankommst.
Vielleicht genau jetzt.
Atme einmal tief durch die Nase ein.
Halte den Atem für einen kurzen Moment.
Und dann lass ihn langsam, ganz bewusst, länger wieder ausfließen.
Und spür einfach.
Nicht perfekt.
Nicht richtig oder falsch.
Nur dich.
Und wenn du merkst, wie ungewohnt sich das vielleicht anfühlt –
dann ist das kein Zeichen, dass du etwas falsch machst.
Sondern vielleicht genau der Anfang.
Und wenn du magst, erzähl mir:
Wie fühlst du dich in deinem Alltag?“
Die Welt schläft noch. Es ist still – zumindest im Außen.
Früher war es in mir alles andere als still.
HEUTE, egal, wo wir sind – zu Hause oder im Urlaub – wir gehen unsere kleine Runde.
Jeden Morgen. Immer gleich. Ein Ritual, das mich hält, auch wenn in mir lange Zeit alles andere als Halt war.
Die Vögel sind schon wach. Und manchmal habe ich das Gefühl, sie sind weiter als ich es lange war.
Anpassen war früher meine Stärke. Oder das, was ich dafür gehalten habe.
Mich einfügen. Funktionieren. Spüren, was gebraucht wird – und es geben.
So lange, bis ich irgendwann nicht mehr wusste, was eigentlich *ich* brauche.
Dann wurde mein Hund krank.
Und plötzlich wurde aus Anpassung Überleben.
Noch mehr Verantwortung. Noch mehr Kontrolle. Noch mehr dieses Gefühl, alles richtig machen zu müssen – weil so viel davon abhängt.
Ich habe viel Wissen über Medizin, Diabetes, Hundetraining.
Ich wollte sicher sein. Alles im Griff haben.
Aber dieser Anspruch… dieser Perfektionismus…
der hat mich fast wahnsinnig gemacht.
Er hat mich müde gemacht.
Leer.
Und irgendwann auch ein Stück weit verloren.
Diese frühen Morgenstunden waren lange keine friedliche Zeit.
Sie waren laut. Voller Gedanken. Voller Druck.
Heute liegt in diesen Momenten etwas, das ich früher nicht sehen konnte:
Ruhe.
Klarheit.
Und eine leise Form von Dankbarkeit.
Alles ist vorbereitet. Jeder Handgriff sitzt.
Ich bewege mich ruhig, fast automatisch.
Kein Stress, kein Chaos – nur dieses leise, eingespielte Miteinander.
Rausgehen. Atmen. Dasein.
Zurückkommen. Versorgen. Kümmern.
Zucker messen. Füttern. Augentropfen.
Und dann dieser kleine Moment dazwischen –
in dem ich entscheiden darf:
Lege ich mich nochmal hin?
Oder beginne ich den Arbeitstag sofort?
Früher hätte ich mir diese Frage gar nicht erlaubt.
Dieses „fein sein“ mit dem eigenen Leben…
so wie es ist…
das kam nicht einfach.
Es war ein Weg.
Und ehrlich gesagt: Es ist immer noch einer.
Ich bin ein feinfühliger Mensch.
Ich spüre viel. Vielleicht zu viel, dachte ich lange.
Im Hundetraining ist das ein Geschenk.
Aber in meinem eigenen Leben
hat es mich oft von mir selbst weggetragen.
Ich war überall – nur nicht bei mir.
Erst als ich angefangen habe, wirklich bewusst mit meinem Atem zu arbeiten,
mein Nervensystem zu verstehen…
hat sich etwas verändert.
Nicht plötzlich.
Nicht perfekt.
Aber spürbar.
Ich kann heute zurückkommen.
Zu mir.
In meinen Körper.
In diesen Moment.
Und ich werde nicht mehr überrollt von dem, was ich fühle –
ich kann es halten.
Das verändert alles.
Für mich.
Für meinen Hund.
Und für die Menschen, mit denen ich arbeite.
Weil es nicht darum geht, dass alles perfekt ist.
Oder leicht.
Oder kontrollierbar.
Sondern darum, dass ich da bin.
Wach.
Verbunden.
In meinem Leben.
So, wie es gerade ist.
Schritt für Schritt.
Morgen für Morgen.
Und vielleicht ist genau das der Punkt:
Dass es nicht darum geht, dein Leben komplett zu verändern.
Sondern einen Moment zu finden, in dem du wieder bei dir ankommst.
Vielleicht genau jetzt.
Atme einmal tief durch die Nase ein.
Halte den Atem für einen kurzen Moment.
Und dann lass ihn langsam, ganz bewusst, länger wieder ausfließen.
Und spür einfach.
Nicht perfekt.
Nicht richtig oder falsch.
Nur dich.
Und wenn du merkst, wie ungewohnt sich das vielleicht anfühlt –
dann ist das kein Zeichen, dass du etwas falsch machst.
Sondern vielleicht genau der Anfang.
Und wenn du magst, erzähl mir:
Wie fühlst du dich in deinem Alltag?“

Neulich bin ich über drei Worte gestolpert: „Wald statt Ritalin.“ Und sofort war da etwas in mir. Mehrere Gefühle gleichzeitig. Der Wald… Er hat mir geholfen, mich wiederzufinden. Zur Ruhe zu kommen. Klarer zu werden. Aber ganz ehrlich? Es gab auch andere Zeiten. Zeiten, da hätte ich eine Stadt jederzeit dem Wald vorgezogen. Vor allem in den Sturm-und-Drang-Phasen meiner Hündin Myla. Ich war zwar im Wald… aber nicht wirklich bei mir. Und aus Myla’s Sicht? Naja… hätte sie entscheiden dürfen, hätte sie mich wahrscheinlich am Eingang auf eine Bank gesetzt – oder auf einen Baumstamm – und wäre alleine losgezogen. „Bleib du mal hier, ich mach mein Ding.“ Und vielleicht hätte sie mich später wieder eingesammelt. ;) Und dann war da noch dieses Gefühl… Vor zwei Jahren. Ich stand da und habe gesagt: „Ich muss hier wegziehen. Mir fehlt der Wald. Hier gibt es keinen Wald… nur Weinberge.“ Heute muss ich darüber schmunzeln. Denn ich habe die Wälder meiner Heimat wiederentdeckt. Nicht, weil sie plötzlich da waren – sondern weil ich wieder bereit war, sie zu sehen. Und vielleicht ist es genau das: Der Wald ist nicht immer nur ein Ort. Manchmal ist er ein Weg zurück zu dir selbst. 🌿 „Der Wald wirkt auf jeden anders – was löst er bei dir und deinem Hund aus?“

„Hinter jedem ‘Problemverhalten’ steckt kein Trotz – sondern ein fehlendes Training. Verhalten ist kein Zufall – es ist das Ergebnis von Erfahrung. Und oft ist es kein Ungehorsam, sondern ein Missverständnis zwischen Hund und Halter*in: Der Hund zeigt, was er kann – und wir erwarten, was er nie gelernt hat.“ Immer wieder höre ich im Training diesen Satz: „Ich bin echt froh, wenn endlich alles normal läuft und ich nichts mehr üben muss.“ Zack. Genau das habe ich früher auch gedacht. „Ich bin froh, wenn ich endlich aus der Schule raus bin und nichts mehr lernen muss.“ Zum Glück habe ich diesen Gedanken ziemlich schnell wieder losgelassen. Denn die Wahrheit ist: Wir lernen jeden einzelnen Tag. Wir lernen, Dinge besser zu machen. Leichter zu machen. Oder manchmal überhaupt erst zu machen. Und trotzdem passiert etwas, das uns immer wieder ausbremst: Wir vergleichen uns. „Lydia, ich glaub es nicht… Wieso kann die Frau mit dem Dackel ganz entspannt durch die Innenastadt in Trier spazieren gehen – und mein Goldi schafft es nicht locker durch vom Parkplatz zum Nels-Park?“ Zack. Dann frage ich: „Wo lebt ihr?" – „Im Dorf.“ „Wo geht ihr spazieren?“ – „Im Wald, auf Wiesen.“ „Mit Leine?“ - „Nö.“ Und dann die entscheidende Frage: „Wie soll Frodo dann entspannt durch eine volle Innenstadt laufen, wenn er genau das nie gelernt hat?“ Mmmm… Stille. Und dann kommt er doch wieder, der Vergleich: „Aber Lydia… der Dackel kann es ja. Und er ist sogar jünger…“ Ja. Weil sie es geübt haben. Immer und immer wieder. In genau den Situationen, die heute so leicht aussehen. Was wir sehen, ist das Ergebnis. Was wir nicht sehen, ist der Weg dorthin. Und wenn du dich vergleichst, dann bitte nur mit einer Person: Mit dir. Mit der Version von dir, die du gestern warst. Denn genau da beginnt echter Fortschritt. 🙏 P.S. „Wenn du dir Unterstützung wünschst: Schreib mir – ich begleite euch auf eurem Weg.“

Ich habe lange geglaubt... Sicherheit bedeutet, einen festen Job zu haben. Ein Zuhause. Struktur. Kontrolle. Ein Leben, das planbar ist – möglichst ohne Überraschungen. Doch irgendwann wurde mir klar: Diese Art von Sicherheit ist oft nur eine schöne Illusion. Das Leben hat mir Momente geschickt, die alles ins Wanken gebracht haben. Ein kranker Hund. Die Verantwortung als Unternehmerin. Situationen, die ich nicht vorhersehen konnte – egal, wie gut ich vorbereitet war. Und plötzlich war sie da, diese Erkenntnis: Im Außen gibt es keine Garantie. Was es aber gibt, ist etwas viel Stärkeres. Eine Konstante in mir. Mein Bauchgefühl. Es war immer da. Leise, aber klar. Und wenn ich ehrlich bin: Es hat mich noch nie im Stich gelassen. Seit 48 Jahren begleitet es mich. Trägt mich. Führt mich – selbst dann, wenn alles um mich herum unsicher wirkt. Darauf darf ich stolz sein. Und dafür bin ich zutiefst dankbar. Und ich habe noch etwas verstanden: Sicherheit entsteht oft genau dann, wenn wir bereit sind loszulassen – das, woran wir uns festhalten, weil wir glauben, es gibt uns Halt. Wenn wir annehmen, was ist, statt dagegen anzukämpfen . Und wenn wir beginnen zu vertrauen, dass das Leben immer für uns ist – niemals gegen uns. In dem Moment wird so vieles leichter. Hier auf dem Bild siehst du Myla, meine Hündin. (damals ca 5Jahre) Sie hatte große Angst vor Wasser. Und doch hat sie mir vertraut. In ganz kleinen Schritten habe ich sie an das Board herangeführt. Ohne Druck. In ihrem Tempo. Mit Geduld, Vertrauen und ganz viel Gefühl. Und irgendwann waren sie da – diese unglaublich schönen Momente auf der Mosel. Momente voller Leichtigkeit. Freiheit. Verbindung. Sie hat mir wieder gezeigt, worum es wirklich geht: Nicht darum, alles unter Kontrolle zu haben. Sondern darum, Vertrauen zu lernen – in uns selbst und ins Leben. Denn echte Sicherheit bedeutet nicht, dass nichts passiert. Echte Sicherheit bedeutet, dass ich weiß, wer ich bin. Dass ich mir selbst vertraue. Dass ich spüre, was richtig für mich ist. Es ist wie mit Salz und Zucker: Von außen sehen sie gleich aus. Aber Gewissheit bekommst du erst, wenn du selbst probierst und deinem Geschacksinn vertraust. Und genauso ist es im Leben. Wahre Sicherheit findest du nicht im Außen. Sondern in dir. Wenn du dir wünschst, dass dein Hund dir vertraut – auch in unsicheren Momenten – dann begleite ich euch auf diesem Weg. Schritt für Schritt. In eurem Tempo. Lass uns gemeinsam die Sicherheit aufbauen, die wirklich trägt – von innen nach außen.
Ich bin Hundetrainerin aus Leidenschaft – ABER, was viele nicht wissen - mein Weg begann mit ANGST. Früher hatte ich große Angst vor Hunden. Ich hatte mich kaum mit ihnen beschäftigt – bis plötzlich ganz unerwartet ein Hund in mein Leben kam. Und genau in diesem Moment begann meine Reise. Ich fing an zu lernen, zu verstehen und wirklich hinzuschauen. Schritt für Schritt wurde aus Unsicherheit Neugier, aus Angst Vertrauen – und schließlich entstand eine tiefe Verbindung. Diese Erfahrung hat mich so geprägt, dass ich mich zur Hundetrainerin ausbilden ließ. Seit 2011 begleite ich Mensch-Hund-Teams – mit viel Herz, Erfahrung und einem Blick für das große Ganze. Denn es geht nicht nur um den Hund. Meine Arbeit richtet sich vor allem an Menschen, die sich oft chronisch überfordert fühlen. Menschen, die sich Sorgen um ihren Hund machen. Die das Gefühl kennen, nicht alles richtig oder perfekt machen zu können. Die vielleicht einen verhaltenskreativen oder kranken Hund begleiten – oder einfach merken, dass sie selbst an ihre Grenzen kommen. Ich kenne dieses Gefühl gut. Der Wunsch, alles im Griff zu haben, alles richtig zu machen und für alle da zu sein, kann enormen Druck erzeugen. Und genau dieser Druck steht uns oft im Weg – im Alltag, im Training und in der Beziehung zu unserem Hund. Ich habe für mich gelernt: Wir kommen nie irgendwo endgültig an. Der Weg ist das Ziel. Ist mehr als nur ein Kalenderspruch! Besonders das Thema Nervensystemregulation hat mein Leben und meine Arbeit nachhaltig verändert. Es hilft mir, auch in herausfordernden Momenten bei mir zu bleiben, meine Grenzen wahrzunehmen und immer wieder zurück in meine Balance zu finden. Und genau das gebe ich heute weiter. In meinem Training verbinde ich Hundeverständnis mit Selbstwahrnehmung. Es geht nicht um Perfektion – sondern um echte Verbindung, um Sicherheit und darum, einen Weg zu finden, der wirklich zu dir und deinem Hund passt. **Austausch & Unterstützung** Mir ist es wichtig, dass du dich auf deinem Weg nicht allein fühlst. Denn dieses Gefühl kenne ich nur zu gut – und es ist kein schönes. Manchmal braucht es keinen großen Plan, sondern einfach ein Gespräch. Wenn du dich in meinen Worten wiedererkennst, dann lass uns ganz unverbindlich miteinander sprechen. Ohne Druck, ohne Verpflichtung – einfach, um gemeinsam zu schauen, wo du gerade stehst und was du brauchst. Ob per Telefon, Videocall oder ganz entspannt bei einem Treffen auf der Wiese – wir finden den Rahmen, der sich für dich gut anfühlt. Auch die Austauschgruppe darf wachsen und sich entwickeln. Vielleicht ist sie für dich im Moment noch einen Schritt zu früh – und auch das ist vollkommen in Ordnung. Wichtig ist: Du musst da nicht alleine durch. Schreib mir einfach – ich freue mich darauf, dich kennenzulernen 💛 P.S. ein Foto von Kurt und mir. Durch ihn habe ich mich mit dem "Angst vor Hunden" intensiv beschäftig! DANKE

Wenn dein Hund sich zu weit entfernt – und du dich immer weniger traust, ihn ohne Leine laufen zu lassen,.. Du kennst diese Situation vielleicht nur zu gut. Dein Hund läuft frei, aber eigentlich ist er nicht wirklich bei dir. Er entfernt sich immer wieder, taucht in seine eigene Welt ein, schnüffelt, beobachtet, reagiert kaum auf dich. Und irgendwann merkst du: Du wirst unsicher. Du traust dich immer weniger, ihn überhaupt noch ohne Leine laufen zu lassen. Genau hier beginnt oft ein Kreislauf aus Frust, Unsicherheit und Rückzug. Doch das muss nicht so bleiben. Denn ein Hund, der sich entfernt, hat nicht „keinen Bock auf dich“. Er hat keine klare Orientierung. Und genau diese kannst du ihm geben. Dein Wohlfühlradius – deine klare Struktur im Freilauf Statt deinen Hund einfach „frei laufen zu lassen und zu hoffen“, dass er bei dir bleibt, brauchst du eine klare, faire Struktur: einen Wohlfühlradius. Das bedeutet: Du definierst innerlich oder sichtbar einen Bereich um dich herum, in dem dein Hund sich bewegen darf. Dieser Radius ist kein Gefängnis, sondern Orientierung. Innerhalb dieses Bereichs darf dein Hund frei sein, schnüffeln, entdecken, Hund sein. Aber dieser Raum hat eine klare Grenze. Und genau diese Grenze ist der Schlüssel. Was passiert, wenn dein Hund den Radius verlässt? Sobald dein Hund beginnt, sich aus deinem Wohlfühlradius herauszubewegen, passiert etwas Entscheidendes: Du wirst aktiv, aber ruhig und klar. Du gibst ein kurzes, prägnantes Signal. Kein Reden, kein Nachlaufen, kein Ärgern. Einfach ein klares konditioniertes Signal, das dein Hund bereits kennt oder neu lernt. Dieses Signal bedeutet nicht „Stress“, sondern: **„Check dich kurz bei mir ein.“** Der wichtigste Moment: Orientierung verstärken In dem Moment, in dem dein Hund auf dein Signal reagiert und sich zu dir orientiert, passiert das, was wirklich Training ausmacht: 👉 sofort loben Nicht später. Nicht wenn er schon wieder weiterläuft. Sondern genau in diesem Moment der Orientierung. Denn genau hier entsteht Lernen. Dein Hund verknüpft: „Wenn ich mich zu meinem Menschen orientiere, passiert etwas Positives.“ Was dahinter wirklich passiert Und genau hier liegt der eigentliche Kern dieser Arbeit. Dein Hund lernt nicht nur ein Signal. Er lernt **dich im Blick zu behalten**. Orientierung entsteht dabei nicht mehr ausschließlich auf Kommando, sondern als ** inneres Verhalten **. Dein Hund beginnt, von sich aus immer wieder Kontakt zu dir aufzunehmen. Er übernimmt Verantwortung für den Abstand. Denn oft sehe ich genau das Gegenteil: Der Hund entfernt sich immer weiter, es wird gerufen, korrigiert, der Mensch reagiert. Aber in diesem Muster lernt der Hund nicht , **wo euer gemeinsamer Rahmen ist**. Er lernt nur: „Ich kann gehen, und irgendwann kommt etwas von meinem Menschen.“ So entsteht keine echte Orientierung. So entsteht nur Reaktion. Wer führt die Bewegung – du oder dein Hund? Eine entscheidende Frage ist: Wer agiert und wer reagiert? Wenn dein Hund sich frei bewegt und du erst eingreifst, wenn er schon weit weg ist, entsteht ein System, das für deinen Hund nicht vorhersehbar ist. Und genau das ist der Punkt: Orientierung braucht Vorhersehbarkeit. Dein Hund muss lernen, dass Nähe und Abstand nicht zufällig sind, sondern Teil eines klaren Rahmens. Der Aufbau von echter Orientierung Damit das gelingt, braucht es drei klare Bausteine: Du belohnst jede selbstständige Orientierung zu dir. Du arbeitest ohne permanente Ansprache. Du hältst den Radius bewusst kleiner und damit kontrollierbarer. Nicht um deinen Hund einzuschränken, sondern um ihm überhaupt die Chance zu geben, Orientierung zu lernen. Denn ein zu großer Freiraum ohne Struktur überfordert viele Hunde. Sie lernen dann nicht „Freiheit“, sondern Orientierungslosigkeit. Ziel ist nicht, dass dein Hund bei dir bleibt, weil du ihn rufst. Ziel ist etwas ganz anderes: 👉 Dein Hund bleibt nicht bei dir, weil du ihn ständig rufst. 👉 Dein Hund bleibt bei dir, weil er gelernt hat, dich freiwillig im Blick zu behalten. Und genau dort entsteht der Unterschied zwischen Kontrolle und echter Verbindung. Ein Hund, der sich selbst reguliert, der dich im Blick hat und den gemeinsamen Raum versteht, ist nicht eingeschränkt. Er ist orientiert. Und damit wirklich frei.

(M)eine Geschichte. Selbstfürsorge für Hundemenschen ist kein Egoismus – sondern Verantwortung Wie oft höre ich diesen Satz im Alltag mit Hundemenschen: „Ich muss erst noch mit dem Hund raus, dann erledige ich das, und fürs Training habe ich vor 20 Uhr sowieso keine Zeit.“ Oder ähnlich. Und meistens steckt dahinter kein böser Wille, sondern einfach ein voller Alltag, viele Verpflichtungen und das Gefühl, allen gerecht werden zu müssen. Aber genau hier liegt ein entscheidender Denkfehler. Hundetraining ist nichts, das einmal am Wochenende stattfindet oder in eine feste Stunde am Tag gepresst werden kann. Hundetraining passiert immer. Jeden Moment, in dem dein Hund dich beobachtet, dich begleitet, dich versteht oder eben auch nicht versteht. Denn Hunde leben nicht neben uns, sie leben mit uns. Und sie sind Meister darin, unsere Stimmung, unsere Klarheit und unsere innere Haltung zu lesen. Das bedeutet, sie lernen ständig. Auch dann, wenn wir gerade nicht bewusst „trainieren“. Und genau deshalb ist ein weiterer Punkt so wichtig: Hunde achten nicht nur darauf, was wir tun, sondern auch darauf, wie es uns geht. Sie orientieren sich an unserer Energie, unserer Ruhe oder unserer Unruhe. Nicht aus Berechnung, nicht aus Egoismus, sondern aus purem Selbsterhaltungstrieb. Ein Hund sucht Sicherheit. Und Sicherheit findet er dort, wo Klarheit und innere Stabilität sind. Und jetzt kommt die Frage, die viele von uns betrifft: Warum stellen wir Menschen uns so oft selbst hinten an? Warum kommt der Hund zuerst, dann die Arbeit, dann die Familie, dann alles andere und irgendwann vielleicht wir selbst, wenn noch Zeit übrig bleibt? Selbstfürsorge hat nichts mit Egoismus zu tun. Sie ist die Grundlage dafür, dass wir überhaupt in der Lage sind, klar, ruhig und fair mit unserem Hund zu sein. Ein erschöpfter, gestresster oder innerlich leerer Mensch kann keine klare Führung geben. Nicht, weil er es nicht will, sondern weil die eigene Energie fehlt. Wenn wir beginnen, uns selbst ernst zu nehmen, verändert sich nicht nur unser eigenes Leben. Es verändert sich auch unser Hund. Denn ein Hund, der einen ausgeglichenen Menschen an seiner Seite hat, muss weniger „mitdenken“, weniger kompensieren und weniger selbst entscheiden. Das ist der Kern von echter Verbindung. Ich fühle das so sehr, weil ich genau dort selbst einmal stand. April 2024, mein Hund bekam eine Diagnose, die unser Leben komplett verändert hat. Ich wusste aus meinem Leben vor der Hundetrainerzeit, was Diabetes bedeutet, und ich hatte sowohl medizinisches Wissen als auch fachliches Trainingswissen. Und trotzdem hat all das nicht gereicht, weil ich nur noch funktionieren wollte. Ich wollte alles richtig machen, für meinen Hund da sein, für meine Kunden, für Freunde und Familie. Und dann kam der Punkt, an dem genau dieses „Ich muss“ unser Leben bestimmt hat. Ich musste funktionieren für meinen Hund, ich musste funktionieren für meine Arbeit, ich musste funktionieren für alle anderen. Bis ich irgendwann erkannt habe: So kann es nicht weitergehen. Meine Hündin hatte mehr Lebensfreude als ich selbst. Dieser Satz hat alles verändert. Ab diesem Moment habe ich angefangen, mich auch um mich selbst zu kümmern. Nicht als Luxus, sondern als Notwendigkeit. Ich habe angefangen, viel tiefer in die Themen Hund, Gesundheit und Nervensystemregulation einzutauchen. Nicht nur theoretisch, sondern aus echter Erfahrung heraus. Heute begleite ich Menschen und ihre Hunde mit genau diesem Wissen. Mit Fachwissen, aber auch mit dem, was mich mein eigener Weg gelehrt hat. Und ich kann heute dankbar sagen: Ich habe es mir nicht ausgesucht, dass meine Hündin diese Diagnose hat. Aber ich weiß, dass wir uns gegenseitig haben. Und genau das hat uns getragen. Und wenn ich heute darauf schaue, dann sehe ich nicht nur die Herausforderung. Ich sehe auch, wie viel Leben in jedem einzelnen Tag steckt, wenn wir aufhören, nur zu funktionieren. Denn am Ende werden wir alle eines Tages gehen. Aber bis dahin haben wir jeden einzelnen Tag die Möglichkeit, wirklich zu leben. Das Beste aus unserer Situation zu machen. Mit unserem Hund, mit uns selbst, mit unserem Leben. Denn jeder Hund und jeder Mensch ist einzigartig und hat genau deshalb das Recht, gesehen, verstanden und wirklich begleitet zu werden – auch von uns selbst. Wenn du dich in diesen Zeilen wiedererkennst und spürst, dass es Zeit ist, etwas zu verändern, dann warte nicht auf den perfekten Moment. Dein Hund braucht nicht mehr „irgendwann“, er braucht dich jetzt – klar, präsent und bei dir selbst angekommen. Wenn du dir Unterstützung auf diesem Weg wünschst, begleite ich dich gern dabei, wieder Verbindung, Ruhe und echte Führung in euren Alltag zu bringen.

Du fragst dich, warum dein Hund über Grenzen geht oder scheinbar gar keine Grenzen kennt. Warum er zieht, nicht hört, dich ignoriert oder in bestimmten Momenten einfach macht, was er will. Die ehrliche Antwort beginnt nicht bei deinem Hund, sondern bei der Frage, ob er überhaupt klare Grenzen von dir bekommen hat. Denn ein Hund kommt nicht mit dem Wissen auf die Welt, was richtig oder falsch ist. Er lernt es durch dich, durch deinen Alltag, durch jede einzelne Reaktion und auch durch das, was du durchgehen lässt. Wenn Regeln nicht klar sind oder heute gelten und morgen nicht mehr, entsteht Verwirrung. Und aus Verwirrung wird Unsicherheit. Viele Hunde wirken nicht respektlos, sondern orientierungslos. Sie übernehmen Entscheidungen selbst, weil niemand diese Rolle zuverlässig übernimmt. Das passiert nicht aus Bosheit oder Dominanz, sondern weil Hunde Sicherheit brauchen und diese Sicherheit entsteht durch klare Führung. Grenzen haben nichts mit Härte zu tun. Sie sind kein Druck und keine Strafe. Grenzen sind Orientierung, sie geben deinem Hund Halt. Ein Hund, der weiß, woran er ist, kann entspannen. Ein Hund ohne klare Linie muss selbst entscheiden und das führt oft zu genau dem Verhalten, das wir als Problem empfinden. Jedes Verhalten hat eine Konsequenz. Auch dann, wenn du nicht bewusst trainierst. Wenn dein Hund zieht und trotzdem vorwärtskommt, lernt er, dass Ziehen funktioniert. Wenn er Aufmerksamkeit bekommt, sobald er laut wird, lernt er, dass sich Lautsein lohnt. Wenn Regeln nicht konsequent sind, lernt er, dass sie nicht wirklich gelten. Die gute Nachricht ist, dass sich das jederzeit ändern lässt. Nicht durch Druck, sondern durch Klarheit. Nicht durch Härte, sondern durch Konsequenz. Und nicht durch Perfektion, sondern durch bewusste Entscheidungen im Alltag. Ein Hund braucht keinen perfekten Menschen. Er braucht jemanden, der ruhig bleibt, klar führt und verlässlich ist. Jemanden, der sagt, was gilt und es dann auch so meint. Genau darin entsteht Vertrauen. Wenn du beginnst, Grenzen bewusst zu setzen, verändert sich nicht nur das Verhalten deines Hundes. Es verändert eure gesamte Beziehung. Aus Chaos wird Orientierung. Aus Unsicherheit wird Ruhe. Und aus einem Hund, der „nicht hört“, wird ein Hund, der sich an dir orientiert, weil er sich auf dich verlassen kann.

Ein Hund ist ein Familienmitglied – und für mich ein Lehrer 🐾💛 Meine Myla wird im Februar 12 Jahre alt. Seit fast zwei Jahren lebt sie mit Diabetes. Wir hatten Momente, die mich fast zerbrochen haben: einen Unfall, Pfefferspray in meiner Kaffeetasse, 10 Minuten, in denen sie allein im Auto war… und ich konnte nichts tun, um ihr zu helfen. Mein Job ist es, Menschen und ihren Hunden zu helfen. Aber plötzlich stand ich da und konnte meinem eigenen Hund nicht helfen. Ich fühlte mich hilflos, erschöpft und verloren. Mein Körper war müde, mein Herz schwer. Ich fragte mich immer wieder: „Warum ich?“ Dann hörte ich die kleinen Worte meines Neffen aus Frankfurt: „Lydia, weil du das kannst. Du kannst Hunde verstehen. Du kannst das.“ In diesem Moment habe ich etwas erkannt: Mein Hund hat mehr Lebensfreude als ich. 🐶✨ Also beschloss ich, etwas zu ändern. Nicht nur für Myla – sondern auch für mich. Ich fing an, auf mich zu achten, meine Energie zurückzugewinnen und wieder Freude zu spüren. Und plötzlich hat sich alles verändert. Heute ist Myla nicht nur meine treue Begleiterin – sie ist auch mein Spiegel. Sie zeigt mir, wie man das Leben liebt, trotz Herausforderungen. Und ich lerne von ihr jeden Tag. Wenn du willst, erzähle ich dir gerne, wie wir diesen Weg gemeinsam gegangen sind – und wie wir wieder Freude, Stärke und Gesundheit gefunden haben. 💛
• „Jetzt kostenlos beraten lassen“ • „Training & Angebote entdecken“ melde dich gerne per WhatsApp bei mir 0152/56098753 und wir unterhalten uns, wie ich dir und deinem Hund weiterhelfen kann. Ich bin Hundetrainerin mit Herz & über 10 Jahren Erfahrung“ Ich bin Lydia, Hundetrainerin aus Brauneberg/Mosel. Seit über zehn Jahren begleite ich Hunde und ihre Menschen auf dem Weg zu mehr Vertrauen, Harmonie und Lebensfreude. Mein Training basiert auf Einfühlungsvermögen, Fachwissen und einem ganzheitlichen Ansatz. Dank meiner über 20-jährigen Tätigkeit in einer Arztpraxis habe ich gelernt, wie eng Körper, Geist und Seele zusammenhängen. Dieses Wissen fließt heute in mein Hundetraining ein – und macht es besonders nachhaltig und wirkungsvoll. Meine Angebote für dich & deinen Hund“ 🐕 Hundetraining an der Mosel Ob Welpentraining, Junghund oder Alltagstraining – ich unterstütze dich und deinen Hund dabei, ein starkes Team zu werden. 🌱 Gesundheit & Wohlbefinden für Hund & Mensch Hochwertige Gesundheitsprodukte für mehr Energie, Vitalität und Lebensqualität. 🌸 Ätherische Öle Sanfte Unterstützung für den Alltag & Training 🥩 Gesunde Hundeernährung als Partnerin das gesunde Tier biete ich mein Wissen zu einer artgerechte Hundeernährung, die Gesundheit und Wohlbefinden fördert. 👉 Gesunde Hundeernährung an der Mosel– Beratung & Rabatte inklusive. 🍷 Und noch was nur für Zweibeiner – Genussmomente Ausgewählte Bio-Moselweine von Martin Conrad – für alle, die Genuss und Qualität lieben. www.martinconrad.de/home https://www.martinconrad.de/home Darum lohnt sich Hundetraining & Beratung bei mir? • Über 10 Jahre Erfahrung als Hundetrainerin • Ganzheitlicher Ansatz: Training, Ernährung & Gesundheit in Kombination • Exklusive Rabatte auf Hundeprodukte, Futter & Öle • Unverbindliche Beratung – persönlich & individuell 👉 So schaffen wir ein glückliches, gesundes und harmonisches Zusammenleben von Hund und Mensch.

Frohe Ostern ihr Lieben Wir kommen gerade aus dem Wald. So ein tolles Konzert der Waldbewohner. Herrlich. Nun sitzen wir auf der Terrasse und hören den Rappel-Kindern zu. Ja, heute ist ein freier Tag und morgen auch. Frei? Was ist das? „keine Termine und leicht einen sitzen“ hatte Harald Junke mal gesagt 😅 Naja, ich mache mir erst mal einen Kaffee😉 Ich habe heute und morgen Kundenfrei. Und dennoch denke ich an das ein oder andere Team von euch. Eben im Wald, viele Hunde sind da noch nicht so ansprechbar, wie ihr es gerne hättet. Sind sie sonst für euch unter Ablenkung ansprechbar oder laufen sie euch eher hinterher und entscheiden den halben Tag selbst, was sie machen? Andere wünschen sich, dass ihre Hunde ruhig auf die Decke legen, wenn die Rappelkinder vorbei gehen 🙉 Liegen Sie denn sonst auch ohne sie denn rappelnde Kinder auf ihre Decke ;) Nein? Wie soll es unter solchen Umständen möglich sein? Verliebe dich in deinen Weg mit deinem Hund und deinen / euren Aufgaben:) Einfach gesagt. Und dennoch so ein Gamechanger für mich. Nicht im Bezug auf die beiden oben genannten Themen… Nein auf mein/ unser Leben! Ich bin Hundetrainerin, aber keine Zauberin Ich bin Tante, aber kein Gesellschaftsspiel-Liebhaber Ich bin Hundemama, aber auch kein Superheld. Ich tue mein Bestes, dass es allen Lebewesen gut geht. Was ich auch gelernt habe, in dem letzten Jahr, nach mir zu schauen. Denn nur wenn es mir gut geht, dann habe ich auch Kraft für die Lebewesen um mich herum. Krass, dass ich das wirklich erst einmal lernen durfte. Irgendwie dachte ich ja, ich würde mich um mich gut kümmern, aber da war noch Luft nach oben:) und ist es wahrscheinlich immer noch. ;) Wie ist es bei dir? Magst du mir was erzählen? Wenn du magst, erzähle dir gerne, was mich unterstützt hat und unterstützt. So nun hab einen schönen Tag mit Sonne in deinem Herzen und Freude bei allem was du tust. Wir machen heute Nachmittag ein Feuer an und chillen zusammen auf der Terrasse. Liebe Grüße bis bald! Ich freue mich, wenn wir uns nochmal lesen oder auch sehen :) Bis dahin hab eine gute Zeit Deine Lydia